Studium: Wie wichtig ist die Nacharbeitung?

Kein Stress, sondern viel Freizeit trotz Klausurenphase? Klingt utopisch, ist aber möglich – allerdings nicht ohne jeglichen Aufwand während des Semesters. Hier kann sich jeder aussuchen, was ihm lieber ist – regelmäßig ein bisschen Arbeiten oder ein paar Wochen extrem viel arbeiten. Das ist wahrscheinlich typabhängig. Ich gehöre aber definitiv zu den Leuten, die kein Problem damit haben, sich hin und wieder hinzusetzen und etwas Zeit in das Studium zu investieren, wenn ich dafür eine verhältnismäßig entspannte Klausurenphase haben kann.

Über Veränderungen und gesunde Selbsteinschätzung

Morgen beginnt für mich ein neues, spannendes Kapitel. Ich beginne mein Praxissemester, in dem ich während 5 Monaten Vollzeit im Social Media und Influencer Marketing arbeiten werde. Ich freue mich auf diesen neuen Alltag, auf die neuen Leute und auf alles was ich in der Zeit lernen werde. Ich hatte unglaublich Glück mit diesem Praktikumsplatz und bin mir zu 100% sicher, dass die kommende Zeit toll wird.

Wie kann ich mich zum Lesen motivieren?

Wie bereits vor einigen Monaten in meinem Beitrag namens "Ich und das Lesen" geschildert, kann man meine Beziehung zu Büchern generell ganz gut als "es ist kompliziert" einstufen. Zu meinen größten Zielen gehört es, irgendwann ein Buch zu lesen, ich würde am liebsten das Wissen aller Bücher dieser Welt aufsaugen – aber der Prozess des Lesens an sich ist irgendwie nichts, an dem ich großen Gefallen finden kann. So habe ich nach und nach meinen persönlichen Weg in Hörbüchern und Buchzusammenfassungen der App "Blinkist" gefunden. Doch in diesem Monat ist etwas passiert, womit keiner gerechnet hätte: ich habe innerhalb von 3 Wochen fast 3 Bücher gelesen.

Wieso nicht vegan?

An meiner Ernährung hat sich in den vergangenen Jahren so einiges verändert – ich bin vom täglichen Fleischesser zum überzeugten Flexitarier geworden und habe mir noch nie mehr Gedanken über Klimawandel und Tierwohl gemacht als zurzeit. Wieso dann aber nicht gleich vegan?

Online mit Schreiben Geld verdienen | Experiment

Wahrscheinlich ist "online Geld verdienen" eine der häufigsten Suchanfragen auf Google. Einfach, weil jeder Geld braucht und je bequemer man dazu kommen kann, desto besser. Gerade für jemanden wie mich, der relativ viel, aber nicht unbedingt regelmäßig Zeit übrig hat und der gerne am Computer arbeitet ist die Möglichkeit, im Internet Geld zu verdienen ein absoluter Traum. 

9 Dinge, die du wissen solltest, bevor du von Zuhause ausziehst

Ein neuer Semesterstart steht bevor und das heißt für viele Ersties auch: Auszug von zuhause. Nicht mehr bei seinen Eltern zu wohnen kann nicht nur sehr aufregend und befreiend, sondern auch sehr lehrreich sein. Was ich in diesem Prozess des Selbstständigerwerdens gelernt habe, habe ich in 9 Punkten zusammengetragen, um denjenigen, denen dieser Schritt noch bevorsteht, das Leben vielleicht ein bisschen einfacher machen zu können.

Nachhaltige Gesichtsreinigung – Öl-Seife bei öliger Haut?

Da ich allerdings meistens relativ viel Make Up trage und meine Haut auch nicht die unkomplizierteste ist, bilde ich mir dann doch manchmal ein, ich müsse ein zusätzliches Gesichtsreinigungsprodukt benutzen, damit meine Haut auch zu 100% sauber wird. An solchen Tagen greife ich dann meistens zu üblichen, in Plastik verpackten Drogerie, die ich noch im Bad rumstehen habe. Diese werde ich auch auf jeden Fall aufbrauchen, doch ich wäre froh eine nachhaltigere Alternative zu finden, um sie nicht mehr regelmäßig nachkaufen zu müssen.

My month in Bullet Points🐳August

Anfang August habe ich meine letzten Hausarbeiten abgegeben, meine Klausurenphase erfolgreich beendet und mich dann auch schon für die nächsten 8 Monate von der Uni verabschiedet – bald beginnt nämlich mein Praxissemester. Bis dahin sind sind es allerdings noch ein paar Wochen und so konnte ich den ganzen August in der Heimat genießen.

Produktiv an freien Tagen – Meine Routine

Die Hälfte meiner 6-wöchigen Semesterferien ist rum und bisher habe ich schon einiges geschafft. Ich nutze die Zeit, um zu Lesen, zu Schreiben, an Projekten zu arbeiten und Ideen zu entwickeln. Theoretisch würde mich nichts davon abhalten, jetzt bis Mitte September im Bett zu liegen und stundenlang Youtube zu schauen. Was mich dazu motiviert, das nicht zu tun und wie ich mich an freien Tagen organisiere – das erzähle ich euch heute! 

Wie ich zum Nachrichten-Junkie wurde & wie Qualitätsjournalismus massentauglich werden kann

Jahrelang hab ich im Journalismus meine Zukunft gesehen, ohne aber selber regelmäßig welchen zu konsumieren. Klingt Paradox, ist im Endeffekt aber vielleicht nur ein Zeichen dafür, wie ausbaufähig diese Branche ist – ich meine, wenn man nicht mal mehr die erreicht, denen vollkommen bewusst ist, wie wichtig und eigentlich interessant das eigene Produkt ist.

10 Gründe, warum ich kein WG-Typ bin

Als ich vor zwei Jahren zuhause ausgezogen bin, kam der Einzug in eine Wohngemeinschaft für mich nicht infrage. Ich kannte mich gut genug, um zu wissen, dass eine eigene Wohnung eher mein Ding ist. Falls ihr aber gerade vor der Entscheidung steht und euch unsicher seid – vielleicht helfen meine Beweggründe euch dabei, herauszufinden, ob ihr ein WG-Typ seid oder eher nicht.

Blogger-Starter–kit: Was braucht man als Blogger?

Wenn man gerade erst mit dem Bloggen beginnt und nicht weiß, wie lange man es durchzieht und ob sich daraus eine Verdienstmöglichkeit ergib, möchte man natürlich kein Vermögen in sein Equipment investieren. Natürlich ist es kein Muss, sich überhaupt irgendwas zu kaufen – für den Anfang reichen auf jeden Fall auch einfach ein Laptop und ein Smartphone. Wenn man aber gerade etwas Geld übrig hat, und seinen Blog etwas "professioneller" aussehen lassen möchte, ist es wichtig, dass man sich informiert, welche Käufe sich wirklich lohnen.

Wie wollen wir globale Probleme lösen, wenn jeder in einer anderen Welt lebt?

"I want you to feel the fear I feel every day. And then I want you to act. I want you to act as you would in a crisis. I want you to act as if the house is on fire. Because it is." Greta Thunberg ist die Initiatorin der Fridays-for-Future-Bewegung. Sie kämpft seit einem knappen Jahr aktiv dafür, dass die wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Klimawandel von der Politik anerkannt werden. Weil sie etwas sieht was so viele nicht sehen.

Asiatisch & Vegan – gebratene Nudeln & gebratener Reis

Normalerweise bin ich weder ein großer Fan von Nudeln, noch von Reis. Bei den gebratenen Varianten davon mache ich allerdings eine Ausnahme – die gehören sogar zu meinen Lieblingsgerichten. Glücklicherweise handelt es sich hierbei um Rezepte, die man problemlos auch vegan zubereiten kann. Natürlich kann man zu den Nudeln und dem Reis einfach alles hinzugeben, was man gerade da hat oder worauf man Lust hat – da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Ich dachte, ich zeige euch als Inspiration einfach mal, wie das bei mir so aussieht.

Sustainable Sunday #4 Vegan durch die Eis-Saison?

Eis ist eines meiner absoluten Lieblingsdesserts und gerade, wenn die Temperaturen so sind wie in den letzten Wochen, für mich unverzichtbar. Diesen Sommer habe ich allerdings etwas reflektierter ins Kühlregal gegriffen. Die Konsequenzen, die für die Umwelt und die Tiere mit der Milchproduktion einhergehen möchte ich so wenig, wie nur irgendwie möglich und mit meinem Lebensstil vereinbar, fördern.

How to: eigene Story-Sticker erstellen

Diejenigen, die mir auf Instagram folgen, haben vielleicht schon bemerkt, dass in meinen letzten Stories ein paar neue Sticker zu sehen waren. (Alle anderen können das natürlich gerne nachholen 😉 @romy_winter ) Ich habe nämlich letzte Woche bei einigen Influencern gesehen, dass man auch eigene Sticker kreieren kann und habe dann angefangen mich kreativ auszuleben.

My Month in Bullet Points 👙 Juli

Der Juli war komisch – an manchen Tagen waren 20 an anderen 40 Grad, an manchen Tagen war ich absolut im Urlaubsmodus, während ich andere in der Bibliothek verbracht habe. Nichtsdestotrotz war es wieder mal ein schöner, erfolgreicher und spaßiger Monat, auf den ich heute zurückblicke. Ich freue mich aber bereits auf den August und meine wohlverdiente Vorlesungsfreie Zeit.

Dinge, die jeder mag – nur ich nicht

Hat nicht jeder irgendwelche "unpopular Opinions"? Hat nicht jeder irgendwelche Dinge, die er total feiert, doch alle anderen verurteilen? Hat nicht jeder irgendwelche Hypes, die er absolut nicht nachvollziehen kann? Gerade in Sozialen Medien, wo sich riesige Menschenmassen versammeln, die alle etwas bestimmtes mögen und unterstützen oder alle eine bestimmte Meinung vertreten, hab ich dann doch regelmäßig diese Momente, in denen ich mir denke "hä – sind die alle komisch oder bin ich komisch?!".

Checkliste für wissenschaftliche Arbeiten

Es ist nicht mehr lange bis zu den Sommerferien, was für uns Studenten in vielen Fällen heißt, dass einige Abgabetermine bevorstehen. Bei mir ist es oft so, dass ich für die Überarbeitung meiner Hausarbeiten länger brauche als für das eigentliche Schreiben. Das liegt zum Teil sicherlich an der Perfektionistin in mir, die alles lieber noch ein 100stes Mal gegenliest, um zu überprüfen, ob auch wirklich alles so ist, wie es sein soll. Um mir diesen Prozess etwas zu erleichtern, habe ich eine Checkliste erstellt, welche die Aspekte beinhaltet, auf die ich bei der Überarbeitung achten soll.

Wie ich meine Aufschieberitis losgeworden bin – 8 Tipps gegen Prokrastination

"Um 14 Uhr fang ich an." "Ob 14 Uhr oder 14:15 macht jetzt auch keinen Unterschied." "Ich muss diese Whatsapp-Konversation nur noch kurz zu Ende führen." "Ach, die Wohnung müsste auch mal wieder geputzt werden." Ich glaube, jeder von uns kennt es – man weiß, dass man viel zu tun hat, aber anstatt loszulegen findet man immer weiter ausreden, sich die Zeit anders zu vertreiben. Ich war auch ganz lange ein Opfer dieser sogenannten Prokrastination.

Wieso Verzicht nie die Lösung ist

Wir befinden uns bereits in der zweiten Hälfte des Jahres und ich gehe mal davon aus, dass nur die allerwenigsten immer noch versuchen, ihre Jahresvorsätze durchzuziehen. Wieso solche Vorhaben häufig scheitern, liegt meiner Meinung nach zu einem großen Teil daran, dass man oft dazu neigt, sich negative Vorsätze zu nehmen. Beispiele dafür wären "ich esse KEINE Süßigkeiten mehr", "ich trinke KEINEN Alkohol mehr" oder "ich kaufe KEINEN Plastik mehr". Ich glaube alle, und besonders Kinder, kennen den Reiz des Verbotenen. Wenn man etwas nicht darf wird es plötzlich umso interessanter. 

der etwas andere Brotbelag – süß+herzhaft

Ich bin eigentlich nicht mit der Gewohnheit, Abends eine "Brotzeit" zu essen, aufgewachsen. Allerdings esse ich im Sommer, wenn es etwas leichter sein soll, doch ganz gerne belegte Brötchen. Die klassischen Belage, wie Frischkäse mit Gurke oder Hummus mit Tomate werden auf Dauer aber irgendwie langweilig. Aus diesem Grund habe ich mich an etwas ausgefallenere Brotkreationen herangetraut. Ich liebe die Kombination aus süß und herzhaft, weshalb ich von diesen beiden gar nicht genug bekommen kann:

Der größte Fehler bei der Studien- & Berufswahl

Leider hat nicht jeder Schulabgänger eine genaue Vorstellung von seiner Zukunft oder den einen Traumjob. Ich stelle es mir unglaublich schwer vor, in einem solch jungen Alter diese Entscheidung zutreffen, wenn man noch gar nicht weiß, was eigentlich seine Passion ist – vor allem, weil man von außen das Gefühl bekommt, dass man in dem Moment über seine komplette Zukunft unwiderrufbar entscheidet. Genau in dieser Konzeption liegt aber, meiner Meinung nach, ein großer Fehler.

10 Fragen, die du dir stellen solltest, bevor du dich für ein Studium entscheidest

Unzählige Hochschulen und Studiengänge, die Möglichkeiten privat oder staatlich, klassisch oder dual zu studieren, Bewertungsportale mit zum Teil widersprüchlichen Erfahrungen – das alles kann, wenn man gerade vor der Entscheidung für einen Studienplatz steht, sehr überfordernd sein. Man sollte sich dieser Aufgabe so früh wie möglich stellen, um nicht unter Druck eine Entscheidung treffen zu müssen, sondern genug Zeit zu haben, sich zu informieren und in sich hinein zu hören. Folgende 10 Fragen sind meiner Meinung nach, eine gute Methode, um zu überprüfen, ob ein potenzielles Studium wirklich das Richtige für einen ist.

22 To-Dos für Tage, an denen du am liebsten gar nichts machen würdest

Auch wenn man das was man tut liebt, gibt es Tage an denen man einfach keine Motivation oder Energie hat. Wenn man keinen "Chef" hat – also zum Beispiel als Student oder Selbstständiger – der einen dazu zwingt, produktiv zu sein, kann es schon mal vorkommen, dass man seine To-Do-Liste an solchen Tagen unberührt lässt. Oft ist es dann aber, bei mir persönlich zumindest, so, dass dieses Gefühl, nichts geschafft zu haben einen nur noch mehr demotiviert und so rutscht man irgendwie in eine Unproduktivität-Spirale.

Plastiktüten sind so 2000 – heute geht das anders

*Werbung* Wer in den vergangenen Wochen regelmäßig "Wer wird Millionär?" geschaut hat, der wird vermutlich auch auf die Frage "wovon gab es 2000 noch 7 Milliarden, 2018 aber nur noch 2 Milliarden" – oder so ähnlich – gestoßen sein. Dass die Antwort darauf "Plastiktüten" lautete, hat mich, anders als den Kandidaten, eigentlich nicht groß gewundert – denn es gibt heutzutage auch eigentlich keinen Grund mehr, auf diese zurückzugreifen. Wir leben in einer aufgeklärten Gesellschaft, in der es jedem bewusst sein sollte, was die Konsequenzen der Nutzung von nicht abbaubaren Verpackungen sind. Darüber hinaus ist es auch finanziell, seit sie nicht mehr kostenlos verfügbar sind, nicht rentabel, auf diese zurückzugreifen und es gibt so viele Alternativen.

Unser eigenes Lokalnachrichtenmagazin

Heute gibt es ausnahmsweise mal nichts zu lesen, sondern etwas zu sehen. Die letzten Wochen haben meine Kommilitonen und ich zum Großteil hinter Kameras, mit Tonangeln in der Hand, vor dem Schnittprogramm und hinter dem Mikrofon verbracht – und ich möchte euch das Resultat nicht vorenthalten.  Viel Spaß mit unserer ersten Sendung des hochschuleigenen Lokalnachrichtenformats "PlanTv"!:)

9 Zeitfresser & wie ich dagegen vorgehe

Für viele von uns steht die Klausurenphase vor der Tür  und ich glaube, jeder kennt es, das Gefühl, zu viele Aufgaben und zu wenig Zeit zu haben. Oft liegt das aber auch daran, dass wir unsere Zeit schlecht aufteilen oder sogar verschwenden. Wenn man sich mit seinem eigenen Arbeitsverhalten auseinandersetzt, und versucht, die persönlichen Zeitfresser zu identifizieren, kann man gezielt gegen diese vorgehen. Nach und nach habe ich herausgefunden, wofür bei mir die meiste Zeit draufgeht und wie ich gegen diese Zeitfresser ankämpfen kann.

Traumberuf: Influencer?

Ich nutze Soziale Medien seit fast 10 Jahren, ich veröffentliche jede Woche drei Blogbeiträge und auch meine berufliche Zukunft sehe ich in den digitalen Medien. Da könnte man eigentlich davon ausgehen, Influencer sei mein absoluter Traumjob. Nach allem, was ich durch das Beobachten von sozialen Medien gelernt habe, kann ich dies aber eindeutig verneinen. Hinter den hübschen Bildern und gesponserten Produkten stecken, meiner Meinung nach, auch Schattenseiten, die dann häufig hinter bunten Filtern verschwinden.

My month in Bullet Points 🐝 Juni

Die Sonne war in diesem Monat das Schönste und das Schlimmste zugleich – 37 Grad ist dann doch etwas zu viel des guten. Trotzdem habe ich das beste aus dem Juni heraus geholt. Ich kann mich nicht dran erinnern, wann ich das letzte Mal so einen aktiven Monat hatte – ich war jedes Wochenende woanders und habe innerhalb der Woche so richtig durchgepowert um diese Arbeit nachzuholen. Ich hatte super viel Spaß, hab einiges geschafft und gelernt und hab Zeit an schönen Orten mit meinen Liebsten Menschen verbracht.

Wie die „5“ dich produktiver macht

Hinter diesem mysteriösen Titel verbirgt sich nichts weiter als zwei Methoden, um die eigene Prokrastination zu überwinden und so produktiver zu werden. Wenn man es schafft, diese beiden Regeln zur Gewohnheit werden zu lassen, kann man sich sicher sein, dass man in Zukunft, ohne zusätzlichen Aufwand, mehr schafft.

Veganer „Fleischersatz“ – meine Meinung und Favoriten

Wie bereits mehrmals angesprochen, habe ich mich in den vergangenen Monaten viel mit einer pflanzlichen Ernährungsweise auseinandergesetzt – nicht, weil ich vorhabe, mir von heute auf morgen tierische Lebensmittel zu verbieten, sondern weil ich das Thema interessant finde und ich mir sicher bin, dass es keinem schadet, sich gesünder und ethisch bewusster zu ernähren. Beim Einkaufen stehe ich immer wieder vor dem Regal mit sogenannten "Ersatzprodukten". Die Auswahl ist ja mittlerweile riesig – von veganem Steak, Schnitzel oder Gyros über Käsealternativen bis hin zu veganer Mayo. Doch schmeckt das alles überhaupt und braucht man sowas wirklich?

Find your HOW.

In jedem Blog, Buch oder Podcast zu den Themen Selbstoptimierung, Produktivität, Selbstfindung usw. tritt früher oder später die Phrase "find your why" auf. Immer wieder wird gepredigt, wie wichtig es ist, zu wissen, wofür man etwas macht. Das kann ich so auch nur unterschreiben – sein "warum" zu kennen gibt einem Orientierung und zusätzliche Motivation. Trotzdem finde ich das, momentan noch etwas vernachlässigte, "Wie" genau so wichtig.

Der „Get-Shit-Done-Day“

Täglich gehen wir irgendwelchen Aufgaben nach – seien es es berufliche, schulische, "haushältliche" oder soziale. Da gibt es dann aber trotzdem noch die Dinge, zu denen man nicht unbedingt verpflichtet ist oder es zumindest keine fixe Deadline gibt – und die werden dann immer weiter vor sich her geschoben. Oft merkt man es nicht, aber diese ewig aufgeschobenen To Dos sitzen irgendwo im Hinterkopf und rauben einem Energie.

Laptop vs. Tablett

Wenn man sich einen neuen "tragbaren Computer" kaufen möchte, steht man vor endlosen Möglichkeit – so viele verschiedene Marken, Modelle und dann noch die grundlegende Frage "hole ich mir einen Laptop oder ein Tablett?" Ich besitze beides und würde keines von beidem mehr missen wollen. Allerdings nutze ich meinen Laptop für andere Dinge, als mein Tablett und sehe bei beidem ganz klar Vor- und Nachteile, die vielleicht dem ein oder anderen, der gerade vor der Entscheidung steht, weiterhelfen könnte.

20 Tipps gegen Stress & innere Unruhe

Ich bin eigentlich – 3 mal auf Holz klopfen, damit das auch so bleibt – ein Mensch, der nicht besonders oft gestresst ist. Das liegt, meiner Ansicht nach, zum Großteil daran, dass Zeitmanagement einer meiner größten Stärken ist, wenn ich das mal so behaupten darf, und ich deswegen nicht wirklich einen Grund habe, gestresst zu sein. Aus diesem Grund wäre mein erster, wichtigster Tipp: planen, Fristen setzen und diese einhalten und einfach versuchen so organisiert wie möglich zu sein. Aber keine Organisation der Welt kann garantieren, dass man nicht hin und wieder eine Form von Stress verspürt – das ist nur menschlich.

Meine Organisations-Routine

Lange Zeit hing ich so sehr an meinem Bullet Journal, dass ich mich völlig dagegen gestäubt habe, mich an digitalen Organisations-Tools zu bedienen. Nach wie vor liebe ich es, diesen analogen Kalender zu führen und würde nicht darauf verzichten wollen. Allerdings habe ich dann doch festgestellt, dass sich die Offenheit gegenüber "modernen" Planungsmöglichkeiten positiv auf mein Zeitmanagement auswirkt. Mittlerweile würde ich sagen, habe ich die perfekte Kombination aus beiden Varianten gefunden und die für mich optimale Organisations-Routine entwickelt.

Über Veränderungen, Erwachsenwerden und „Germany’s next Topmodel“

Je mehr ich darüber nachgedacht habe, desto mehr ist mir bewusst geworden, dass nicht nur mein Konsumverhalten sich in den vergangenen Jahren stark verändert hat, sondern auch ganz viele andere Gewohnheiten von mir. Das fängt schon damit an, dass ich mir jeden Tag einen Wecker stelle und dann auch wirklich aufstehe – als Teenie habe ich auch gerne mal bis 12 Uhr geschlafen, was heute undenkbar wäre.

Spargelzeit – 2 einfache, günstige & vegane Rezepte

Spargel ist eines der Lebensmittel, die mich beim Kochen erwachsen fühlen lassen. Vor ein paar Jahren war dieses Gemüse noch auf meiner persönlichen Black List, während es mittlerweile, zu dieser Jahreszeit, regelmäßig auf meinem Teller landet. Um zu zeigen, dass man Spargel auch anders als mit Kartoffeln und Sauce Hollandaise essen kann, teile ich heute meine beiden liebsten Rezepte aus der vergangenen Woche.

Tipps für die Praktikumssuche | Meine Erfahrung

Hätte man mich zu Beginn meines Studiums gefragt, was ich glaube, was ich als die nervigste Aufgabe am Studieren empfinden werde, hätte ich mit allem geantwortet, aber nicht mit der Praktikumssuche. Da mir dieses Praxissemester immer so unendlich weit weg schien, habe ich mich nie wirklich damit beschäftigt, sondern habe es eher auf mich zukommen lassen. Hinsichtlich der Tatsache, dass es bis Oktober gar nicht mehr so lange ist, fing ich in meiner Vorlesungsfreien Zeit im März an, mich auf die Suche nach einem passenden Praktikumsplatz zu begeben. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass das eine ein-Tages-Aufgabe sein würde, aber wie viel Geduld, Zeit und Nerven es mich schlussendlich gekostet hat, hab ich nicht vorhergesehen.

Sustainable Sunday #3: Teilzeitveganer – besser halb als gar nicht

Wer meine letzten Rezepteposts gelesen hat, dem ist vielleicht etwas aufgefallen – ich habe keine tierischen Produkte verwendet. Das ist so entstanden, dass ich mir zu Anfang des Semesters vorgenommen hatte, einfach mal zu versuchen, eine vegane Woche einzulegen – ich wollte sehen, wie schwer mir das fällt, welche Produkte mir fehlen und wie ich mich damit fühle. Überraschenderweise, zumindest für mich, ist es mir total leicht gefallen, zuhause rein pflanzlich zu kochen und zu essen. Ich hatte nicht das Gefühl, dass ich mir irgendwas verbiete. Außerhalb meiner eigenen vier Wände hat sich das Vegan-Sein dann leider doch schwieriger gestaltet. Aus diesem Grund würde ich mich heute als "Teilzeitveganer" – oder "Flexitarier" – bezeichnen.

My Month in Bullet Points 🍓 Mai

Der Mai war nicht der spannendste Monat, einfach weil er nur einer einzigen Mission gewidmet war: einen Praktikumsplatz finden. Nach etlichen Bewerbungen, Bewerbungsgesprächen und einem Probearbeitstag ist dieser Punkt aber nun abgehakt – worüber ich mich sehr freue. Nichts desto trotz war es ein schöner Monat, weil Uni aufgrund von vielen praktischen Projekten mega Spaß macht, ich in den letzten Wochen ganz viel tolle Musik und Podcasts entdeckt habe und das Wetter nun auch endlich mitzuspielen scheint. 😀

10 Zeitmanagement–Fallen, in die ich immer wieder tappe

Generell bin ich sehr zufrieden damit, wie ich meine Zeit einteile und nutze – ich kann jede Frist einhalten, bin meistens mit allem Wochen voraus und genieße dadurch sehr viel innere Ruhe und einfach das Gefühl, alles im Griff zu haben. Aber hin und wieder schleichen sich dann doch Fehler in mein Zeitmanagement und so kommt es zu unvollständigen To Do Listen, unnötigem Stress und reduzierter Motivation.

Wie politisch dürfen Youtuber werden?

Als ich am vergangenen Sonntag das Video "die Zerstörung der CDU" in meiner Abobox gesehen habe, habe ich mir nicht viel dabei gedacht. Ich mag Rezos Content deshalb wusste ich, dass es cool sein würde, doch nie hätte ich geahnt was da alles drin steckt und vor allem, was für Wellen es im Internet, aber auch in klassischen Medien und insgesamt in der Gesellschaft schlagen würde.