10 Gewohnheiten, mit denen man im Alltag Geld spart

Seit ich alleine wohne, habe ich Methoden entwickelt, um ohne viel Aufwand und verzichte möglichst wenig Geld auszugeben. Da bei geht es darum, an vielen Stellen kleinere Beträge zu sparen, die dann zusammengerechnet, am Ende des Monats echt einen Unterschied machen. Diese 10 Gewohnheiten helfen mir dabei:


1.

Der erste Tipp liegt eigentlich auf der Hand und trotzdem glaube ich, dass nur wenige das bewusst machen: Preise vergleichen. Es dauert natürlich eine Weile, bis man die Preise (& auch Preis/Leistung) zwischen den verschiedenen Läden, aber auch innerhalb eines Ladens die verschiedenen Marken verglichen hat, aber dann lohnt es sich.

2.

Auch wenn man sparen will, muss man nicht auf Qualität und auf seine Lieblingsprodukte verzichten, man muss einfach nur Prioritäten setzen. Man sollte versuchen für so viele Produkte, wie möglich günstigere Alternativen zu finden, man kann vereinzelt aber auch „teuerere“ Produkte beibehalten. Ich kaufe unter anderem bei Nudeln, Reis, Brötchen, Milch oder Tomatensauce immer die Discountereigenmarke, während ich z.B bei Ketchup, Schokolade und Tee Markenprodukte kaufe und mich bei einigen Gemüsesorte für Bio entscheide.

3.

Eine weitere Gewohnheit, die mir beim Sparen hilft, ist es 1 Wocheneinkauf zu machen anstatt 3 kleinere Einkäufe. Wenn ich das mache, mache ich weniger Spontankäufe und habe einen besseren Überblick darüber, wie viel Geld ich in der Woche für essen ausgegeben habe, weil sich nicht mehrere kleine Beträge summieren.

4.

Bevor man einkaufen geht, sollte man allerdings erst mal sein Essen für die Woche planen und eine Einkaufsliste schreiben. Ich habe im Laufe des letzten Jahres 2 Einkaufsmethoden ausprobiert: 1. Das kaufen, worauf ich Lust habe und dann spontan entscheiden, was ich koche. 2. Planen und mit Liste einkaufen. Die 2. Methode sorgt dafür, dass ich weniger Impulskäufe mache und nicht mehr kaufe, als ich wirklich brauche und dadurch spare ich. Gleichzeitig bringe ich mehr Abwechslung in meine Küche, weil ich immer nach neuen Rezeptinspirationen suche, wenn ich meinen Essensplan Sonntag Abends schreibe.

5.

Ein Tipp den wahrscheinlich viele kennen, den ich der Vollständigkeit halber aber gerne noch mal nennen würde, ist, dass man nicht nur die Produkte auf Augenhöhe kaufen sollte. Unten und oben in den Regalen stehen oft günstigere Alternativen und es gibt Produkte, bei denen es echt keinen Unterschied macht, von welcher Marke sie sind, wie z.B Zucker, Kochsalz oder Mehl. Also kriecht mehr am Boden beim Einkaufen!

6.

Beim Einkaufen sollte man außerdem darauf achten, dass man immer eine wiederverwendbare Tüte oder einen Stoffbeutel dabei hat. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern man spart auch. Die paar Cent, die man für eine Tüte bezahlen würde, summieren sich nämlich über die Jahre, auch wenns anfangs wie Nichts scheint. „Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht Wert.“

7.

Außerdem hilft es mir beim Sparen, wenn ich immer nur in Bar bezahle. Ich hebe alle 2 Wochen den Betrag, den ich für diesen Zeitraum ausgeben möchte ab und bezahle dann nur in Bar, so habe ich einen besseren Überblick darüber, wie viel ich ausgebe, weil das Portemonnaie immer leerer wird und wenn das Geld weg ist ist es weg.

8.

Wenn man Bar zahlt, hat man am Ende des Tages die Geldbörse voller Münzen & wenn wir ehrlich sind, bezahlen wir kaum mich 20 oder 10 Cent Münzen. Deswegen folgender Tipp: Regelmäßig die Münzen in einen Behälter packen, anstatt sie im Portmonnaie, auf dem Boden der Tasche oder irgendwo in der Wohnung rumliegen zu lassen. Dann alle paar Monate mit den Münzen zur Bank – man ist überrascht, wieviel dabei rauskommt.

9.

Sparen kann man außerdem, wenn man sich Snacks von Zuhause mitnimmt & eine auffüllbare Wasserflasche benutzt. Seit ich den Snackautomaten in der Uni meide und meine Wasserflasche an Wasserspender auffülle anstatt mir ein Getränk zu kaufen, spare ich über einen längeren Zeitraum schon viel.

10.

Wenn man alle diese Tipps anwendet spart man mit etwas Disziplin genug, um am Ende des Monats noch etwas übrig zu haben. Um langfristig zu sparen und Puffer für „Notfälle“ zu haben finde ich es immer gut, das was am Ende des Monats übrig ist gleich auf ein Sparkonto zu überweisen, denn so kommt es nicht vor, dass man sich von dem doch noch recht vollen Konto dazu verleiten lässt unüberlegte Käufe zu tätigen.


 Habt ihr noch weitere Spartipps?

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