19 Dinge, die ich 2019 beibehalten werde

Viele Menschen nutzen der Jahreswechsel, um das Jahr Revue passieren zu lassen und sich mit den Erfahrungen, die man in diesen 365 Tagen gesammelt hat, auseinander zu setzen. Dabei stehen oft negative Erlebnisse im Vordergrund, sowie die Frage, wie man diese im kommenden Jahr vermeiden kann oder was man generell verändern sollte. Prinzipiell find ich die Idee, aus Fehlern zu lernen und Gewohnheiten zu optimieren, super. Allerdings finde ich es genau so wichtig, sich zu fragen, was man richtig gemacht hat und was man im neuen Jahr genau so weiter machen möchte. Das habe ich heute getan und vielleicht inspiriert meine Liste den ein oder andern dazu, sich zu überlegen, welches Verhalten er 2019 beibehalten möchte.


  1. Bullet Journal führen – Dieses Notizbuch hat mein Organisationslevel dieses Jahr so sehr angehoben und mein Stresslevel so sehr gesenkt, dass ich 2019 auf keinen Fall darauf verzichten möchte.
  2. Täglich 15 Minuten aufräumen – Bei mir entsteht viel zu schnell ein viel zu großes Chaos. Ich schminke mich und nach 5 Minuten sieht das vor lauter Unordnung keine Badfliesen mehr.. beim Kochen oder Klamotten-Raussuchen das Gleiche. Jeden Abend 15 Minuten aufzuräumen ist das einzige, was mir dabei hilft, nicht im Chaos zu versinken – und das ist mir total wichtig, denn clear space, clear mind.
  3. Jeden Tag einen Wecker stellen – Ich bin 2018 nie ohne Wecker schlafen gegangen und noch nie hatte ich meinen Schlafrhythmus so unter Kontrolle, war so produktiv und hatte so viel Zeit, wie dieses Jahr.
  4. Tägliche To-Do-Listen – Dieses Jahr hat mir nur nochmal bestätigt, wie viel produktiver ich bin, wenn ich meine Aufgaben aufschreibe und anschließend abhaken kann.
  5. Einkaufslisten schreiben – Lange Zeit dachte ich, Einkaufslisten wären überbewertet und ich könnte auch einfach spontan das kaufen, worauf ich gerade Lust habe. Kann ich auch – es wird nur immer teurer als mit Liste und wenn ich dann kochen möchte, fehlt mir jedes Mal etwas.
  6. Nicht aufschieben – Aufgaben bis zum Tag vor der Abgabe aufzuschieben ist quasi ungeschriebenes Gesetz unter Studenten, aber das ist einfach nicht mein Ding. Ich hatte dieses Jahr jede Hausarbeit 2 Monate vor dem Abgabedatum fertig und das würde ich 2019 gerne so beibehalten – alles so früh wie möglich erledigen. Für mich persönlich hat das weniger Stress und ein besseres Ergebnis zur Folge.
  7. Vorlesungen nacharbeiten – Klausurenphasen sind um einiges entspannter, wenn man während dem Semester die klausurrelevanten Vorlesungen nacharbeitet und schon Lernzettel schreibt.
  8. Neben dem Studium lernen – Ich find’s wichtig, mich über das Studium hinaus, auf meine berufliche Zukunft vorzubereiten. Ich hatte dieses Jahr durch 2 Jobangebote die Möglichkeit erste praktische Erfahrungen zu sammeln, kann mich auch auf meinem Blog ausprobieren und hole mir Informationen von Experten auf Youtube oder in Podcasts.
  9. 200-Wörter-Methode – Diese Methode führt dazu, dass ich selbst an unmotivierten Tagen produktiv bin und hilft mir, besonders bei langen Texten für Uni oder Blog, nicht der Prokrastination zu verfallen.
  10. Regelmäßig bloggen – Im September hab ich meinen Blog gelaunched und auch 50 Posts später hab ich riesigen Spaß daran und möchte das 2019 auf jeden Fall weitermachen. Die Regelmäßigkeit ist mir deshalb so wichtig, weil das eine gewisse Struktur in meinen Alltag bringt, ich es als Challenge sehe und ich auch denke, dass das auf zukünftige Arbeitgeber einen guten Eindruck macht, im Bezug auf Disziplin und Konsistenz.
  11. Pinterest als Inspirationsquelle nutzen – Ich hab Pinterest 2018 mehr genutzt als je zuvor, was definitiv dazu geführt hat, dass ich motivierter und ideenreicher war und, gerade im Bezug auf Essen, viel Neues ausprobiert habe.
  12. Curly Girl Methode anwenden – Auch wenn diese Methode bei mir keine krassen Locken, sondern eher Wellen hervorruft, sorgt sie auf jeden Fall dafür, dass sich meine Haare gesünder anfühlen und ich weniger oft einen Bad-Hair-Day habe.
  13. Benzaknen verwenden – Nach 10 Jahren Akne hab ich endlich das Produkt gefunden, das meine Haut, für meine Verhältnisse, rein macht. Darauf möchte ich auch 2019 nicht verzichten.
  14. Hörbücher hören – Lesen ist irgendwie nicht so mein Ding, weil es einerseits total passiv ist, und man andererseits aber nicht die Möglichkeit hat, etwas anderes nebenbei zu machen. Ich hab da einfach keinen Spaß dran, was aber nicht heißt, dass ich auf die Inhalte von Büchern verzichten möchte. Hörbücher sind für mich die perfekte Alternative.
  15. Spotify Abo – Ich habe lange mit mir gerungen, das Geld für dieses Abo auszugeben, hab es aber dann im Endeffekt keine Sekunde bereut. Ich brauche einfach Musik im Bad, beim Kochen, in der Bahn oder beim Putzen & das das Anbot von Spotify ist mir die monatlichen 10€ auf jeden Fall wert!
  16. Spazieren gehen – Kopfhörer rein und einfach durch die Gegend laufen, ist etwas, was ich total gerne mache – egal ob durch die Wälder in der Heimat oder in Köln am Rhein entlang – ich find das so entspannend & möchte mir auch 2019 genug Zeit dafür nehmen.
  17. Wöchentliches Facetimen mit meiner Familie – Ich mag Traditionen und Facetime Sonntags um 18 Uhr ist eine davon. So ist man jeder auf dem aktuellen stand und niemand muss sich, wenn ich dann nach 3 Wochen nach hause komme, meine kompletten Erlebnisse aus 21 Tagen anhören 😉
  18. Jeden Tag kochen – Egal wie viel ich an einem Tag zu tun habe, zwischen 18 und 19 Uhr wird der Laptop zugeklappt und ich koche und esse in Ruhe. Essen ist für mich absolute Lebensqualität und ich liebe es jeden Tag neue Gerichte auszuprobieren – dafür soll auch in 2019 genug Zeit sein.
  19. Komplett freie Wochenenden – Jedes 3. Wochenende fahre ich zu meiner Familie, wo ich mir dann auch 2 Tage frei nehme. Ich arbeite mich dann in den Wochen davor soweit vor, dass ich, ohne schlechtes Gewissen, 2 Tage unproduktiv sein kann. Diese Wochenenden sind für mich wie Mini-Ferien zwischendurch und die möchte ich auch 2019 nicht missen.

Schreibt mir gerne 3 Dinge in die Kommentare, die ihr 2018 richtig gemacht habt und 2019 gerne so beibehalten würdet. 🙂

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