10 Gewohnheiten, die Studenten das Leben vereinfachen

Für mich und viele andere Studenten steht das Sommersemester vor der Tür. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber für mich ist ein neues Semester immer ein bisschen so wie Neujahr. In den Semesterferien lasse ich die vergangenen Monate Revue passieren und mir fallen Dinge auf, die ich im kommenden Semester gerne machen würde. Falls auch ihr gerade diese anfängliche Motivation verspürt und das Bedürfnis habt, euch Vorsätze für das neue Semester zu nehmen, habe ich eine Liste mit Gewohnheiten, die Studenten das Leben vereinfachen, zusammengestellt.

  • Stehe jeden Tag um die gleiche Uhrzeit auf. Man kommt wesentlich besser aus dem Bett, wenn man seine innere Uhr an eine bestimmte Zeit aufsteht, als wenn man seinen Schlafrhythmus an seinen unregelmäßigen Stundenplan anpasst – auch wenn man so insgesamt weniger schläft. Außerdem schafft man so viel mehr und hat weniger Stress, da man insgesamt mehr Zeit hat.
  • Frühstücke bevor du aus dem Haus gehst. Wenn ich morgens früh Vorlesung habe, ist es mir manchmal noch zu früh zum Essen und entscheide mich dann dafür in der Uni zu essen. Das hat dann aber häufig zur Folge, dass ich mir überteuertes Essen kaufe und mir einfach am Anfang des Tages die Energie fehlt. Für mich sind Smoothies das eine gute Alternative, da ich, wenn ich früh aufstehe, meistens nicht sofort richtig Hunger habe.
  • Schreibe jeden Tag eine To-Do-Liste. Da brauche ich, denke ich, nicht mehr viel zu zu sagen. Wäre mein Leben eine Religion, wäre das das erste Gebot.
  • Nimm dir 1 auffüllbare Wasserflasche mit in die Uni. Man spart Geld, man tut der Umwelt etwas Gutes und man wird weniger schnell dazu verleitet, sich ein ungesundes Getränk zu kaufen.
  • Google jede Frage, die dir in den Kopf kommt sofort. Ich habe das richtig oft, dass ich in einer Vorlesung oder in den Medien irgendwas höre, was ich nicht verstehe und wo ich gerne mehr drüber erfahren würde. Ich möchte mir angewöhnen, sowas sofort zu googlen, weil ich glaube, dass das ein ganz einfacher Weg ist, sein Allgemeinwissen zu steigern.
  • Die Vorlesungen die klausurrelevant sind nacharbeiten. Ja, es ist zeitaufwendig und es kommt schon mal vor, dass man hierbei Zeit für Dinge verschwendet, die sich in der letzten Vorlesung dann doch als nicht klausurrelevant herausstellen. Allerdings macht das einem die Klausurenphase um einiges angenehmer und man kann auch den darauffolgenden Vorlesungen viel besser folgen.
  • Frühzeitig mit Hausarbeiten und Projekten anfangen. Ich verstehe nicht, wieso so viele Studenten unter Aufschieberitis leiden. Irgendwann muss man es doch eh machen, der Arbeitsaufwand ist immer der gleiche, aber man erspart sich so viel Stress, wenn man frühzeitig anfängt und es ist so ein gutes Gefühl schon Wochen vor Abgabe fertig zu sein.
  • Clear space, clear mind. Jedes Mal, nachdem ich aufgeräumt habe, merke ich wieder, wie viel produktiver, motivierter und kreativer ich bin, wenn alles um mich herum ordentlich ist – man unterschätzt das häufig. Jeden Tag 15 Minuten aufzuräumen bricht einem echt kein Bein, aber gibt einem im Nachhinein ein richtig gutes Gefühl.
  • Luft und Wasser. Viel trinken und regelmäßig lüften sind total wichtig, um konzentriert und produktiv zu sein, gerade wenn man Stunden vor Büchern oder dem Laptop verbringt.
  • „Frei nehmen“. Studieren ist kein 9 to 5 Job und gerade wenn man sich dabei wirklich Mühe geben möchte, geht da echt viel Zeit drauf. Man geht ja nicht nur zu Vorlesungen, sondern arbeitet diese Zuhause nach, lernt, bereitet Referate vor oder arbeitet an Projekten und nebenbei hat man vielleicht auch noch Job und Hobby. Ich finde es aber wichtig mir bewusst Auszeiten einzuplanen, in denen, ohne schlechtes Gewissen, nichts Produktives gemacht wird. Dazu zählen mindestens 1-2 Stunden jeden Abend, der komplette Sonntagabend und Samstagnachmittag.

Die meisten dieser Punkte sind mittlerweile schon wirklich fester Bestandteil meines Alltags. Das sofortige Googlen sowie das tägliche, ausgewogene Frühstücken sind allerdings zwei Gewohnheiten die sich bei mir noch nicht so ganz etabliert haben – aber das soll sich dieses Semester ändern. Welche Gewohnheiten machen euch das Studentenleben einfacher oder besser?:D

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3 Gedanken zu “10 Gewohnheiten, die Studenten das Leben vereinfachen

  1. Eva schreibt:

    Echt coole Tipps! Am Frühstücken arbeite ich immer noch (seit Jahren)! Ich weiß, wie wichtig es ist, morgens zu frühstücken, um mit neuer Energie in den Tag zu starten. Dasselbe mit dem Aufräumen – an einem sauberen „Lernplatz“ bin ich deutlich produktiver. Dein Tipp mit Googeln ist etwas Neues für mich, deshalb ist das sofortige Googeln meine neue Voraussetzung! Überdies muss ich mein Smartphone ausschalten – der lenkt mich sooooooooooooooooo ab!

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    • romywinter schreibt:

      Beim Frühstücken hat es mir sehr geholfen mit Smoothies anzufangen, weil ich es nicht wirklich gewohnt war überhaupt so früh schon etwas zu essen. Dann hab ich mich immer weiter „gesteigert“ und mittlerweile esse ich morgens immer das, worauf ich gerade Lust habe, aber könnte absolut nicht mehr drauf verzichten 😀 Das mit dem Googeln versuche ich auch gerade wirklich durchzuziehen, man wird echt nicht dümmer davon & Handy weglegen ist auch ein sehr guter Vorsatz!:D Danke für deinen Kommentar & liebe Grüße:)

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