9 Tipps um besser aus dem Bett zu kommen

Für viele Studenten beginnt gerade das Sommersemester und man muss sich nach mehreren Wochen Ausschlafen wieder dran gewöhnen zu einer bestimmten Uhrzeit aufzustehen. Ich bin ganz froh darüber, dass ich diesmal, trotz Semesterferien, einen relativ geregelten Schlafrhythmus beibehalten habe. Ich bin echt an 95% der Tage zwischen 8 und halb 9 aufgestanden – also nur zirka eine Stunde später als normalerweise – deswegen denke ich, dass es mir der Übergang nicht besonders schwer fallen wird. Ich kenne, aber diese Phasen, in denen man kaum aus dem Bett kommt, obwohl man eigentlich gerne morgens früh schon produktiv sein würde – hierfür habe ich mir im Laufe der Zeit einige Tricks angeeignet.

  1. Schritt für Schritt. Man sollte sich nach und nach an die gewünschte Aufstehzeit herantasten – so fühlt es sich weniger schlimm an, als wenn man von jetzt auf gleich 2 Stunden früher aufsteht.
  2. Regelmäßig den Weckton wechseln. Wenn ich zu lange vom gleichen Geräusch geweckt werde, fehlt irgendwann der „Überraschungseffekt“ und ich werde nicht mehr so richtig wach davon.
  3. Den Wecker so weit wie möglich vom Bett entfernt platzieren. Wenn man erst mal aufgestanden ist, um ihn auszuschalten, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass man sich nicht wieder hinlegt und weiterschläft.
  4. Sofort raus aus dem Bett. Wenn man sich einen Wecker am Handy stellt und dieses auf den Nachtisch legt, sollte man vermeiden, morgens noch auf Instagram oder sontigem zu hängen – nicht nur, dass das unglaublich viel Zeit frisst, sondern auch, dass so ein Risiko besteht, dass man wieder einschläft.
  5. Nachts keine Heizung anlassen. Bei mir macht das einen extremen Unterschied – ohne Heizung fühle ich mich morgens um einiges frischer und ausgeschlafener. Ich mache das auch im Winter so und nehme dann einfach eine Wärmflasche mit ins Bett.
  6. Kuschelige Morgen-Kleidung. Nachts ist es zwar gut, wenn der Raum kühl ist, aber das macht das Aufstehen nicht gerade angenehmer. Ich lege mir deshalb immer einen Bademantel oder einen Pullover neben mein Bett um den überzuziehen, bevor ich aufstehe – niemand mag diesen Moment, wenn man die warme Decke weglegen muss, aber so ist es etwas weniger schlimm.
  7. Trinke nach dem Aufstehen ein großes Glas Wasser und Lüfte die Wohnung durch. Dadurch fühlt man sich ebenfalls viel frischer und wird schneller wach.
  8. Erstelle dir eine Morning-Playlist. Ich mache gleich nach dem Aufstehen gute Laune Musik an, um gar nicht weiter drüber nachzudenken, wie müde ich bin und für gute Stimmung zu sorgen, während ich mich fertig mache und frühstücke.
  9. Durchziehen. Es ist mal wieder alles Gewohnheitssache. Die ersten Wochen wird es einem schwer fallen, aber wenn man diese übersteht, wird es irgendwann zur Normalität.

Das sind die Tipps, die mir dabei geholfen haben, immer – egal ob im Alltag oder in den Ferien – einen einigermaßen geregelten Schlafrhythmus zu haben. Wenn ihr weitere Hacks kennt, die einem dabei helfen, besser aus dem Bett zu kommen, schreibt sie gerne in die Kommentare!:)

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3 Gedanken zu “9 Tipps um besser aus dem Bett zu kommen

  1. Kerstin B. schreibt:

    Da war doch der ein oder andere Punkt dabei, an den ich nicht direkt gedacht hätte, obwohl es teilweise echt naheliegend ist. Ich habe zwar einen festen Schlafrhythmus, die Wochenenden ausgenommen, aber trotzdem fällt mir das Aufstehen manchmal echt schwer, gerade jetzt nach der Zeitumstellung.
    LG und viel Erfolg im neuen Semester!
    Kerstin

    Gefällt 1 Person

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