100 Blogposts – 100 Facts about me

Das hier ist mein 100. Blogbeitrag. Zur Feier des Tages bin ich durch meinen Blog gescrollt und habe festgestellt, dass immer, egal worüber ich schreibe, etwas von meiner Persönlichkeit durchsickert. Nun habe ich aus jedem Beitrag ein „Zitat“ herausgepickt, was mich in irgendeiner Weise beschreibt und so sind 100 Fakten über mich zusammengekommen. (Wenn man auf den Satz klickt, wird man automatisch zum jeweiligen Beitrag weitergeleitet – falls jemand mehr über ein bestimmtes Thema wissen möchte :D)

  1. Ich bin 20 und habe das Gefühl, den Moment verpasst zu haben, in dem man anfängt regelmäßig Nachrichtensendungen zu schauen oder Tageszeitungen zu lesen.
  2. Die besten Ideen kommen mir nicht, wenn ich sie gerade brauche, sondern in der Bahn, unter der Dusche, beim Aufräumen oder während einer Vorlesung.
  3. Als Kind hatte ich eine Cord-Hose und fand sie furchtbar uncool.
  4. Diese „Alleine Wohnen“, was für andere eine unglaublich traurige Vorstellung ist, ist für mich ein unglaubliches Privileg.
  5. Im Grunde ist es ja nichts Schlechtes, Geld in die Bildung seines Kindes zu investieren.
  6. Ich möchte akzeptieren, dass man am Anfang immer „Anfänger“ ist und das was man produziert auch dementsprechend aussieht – und ich möchte trotzdem weitermachen.
  7. Die Meldung, dass mein Handyspeicher bald voll ist, ignoriere ich seit Wochen gekonnt – wenn er dann mal komplett voll ist, werden 5 Fotos gelöscht und weiter geht’s.
  8. Mein absolutes Must-have, neben meinem Bullet Journal, ist mein Ipad.
  9. Mir kommt es eigentlich ganz gelegen, dass ich in einer Zeit lebe, in der alles übers Internet funktioniert und noch hinzukommt, dass ich studien- und jobtechnisch im Medienbereich gelandet bin – denn ich liebe es!
  10. Wenn man sich in dieses Feed-Ding bis reingesteigert hat, kommt man da nie wieder raus – immer hat man Angst, dass ein Foto dann doch von den Farben oder der Bildkomposition nicht komplett passt.
  11. Nachdem mein Bullet Journal letztes Semester so viel zu meiner Organisation, meiner Produktivität und meinem niedrigen Stresslevel beigetragen hat, konnte ich nicht anders, als mir wieder eins zu holen.
  12. Ich persönlich find so „How I study“- oder „work routine“-Videos oder Blogposts immer total motivierent – aber Achtung, Stichwort Zeitfresser: Nicht mehr Zeit damit verbringen, sich anzuhören, wie andere produktiv sind, als ihr im Nachhinein mit eurer eigenen Arbeit verbringt…
  13. Ich habe einen Organspendeausweis, seit ich 16 bin, aber mir geht es nicht darum, euch zu überzeugen, Spender zu werden, sondern euch darüber zu Informieren und mit der Frage auseinanderzusetzen.
  14. Der September war geprägt von sehr viel Freizeit und quality time mit Familie und Freunden, bevor es im Oktober wieder in mein 2. Zuhause, Köln, geht & die Uni wieder beginnt.
  15. Es wird so viel Zeit für das Gestalten dieser Seiten drauf gehen, du wirst Stunden lang da sitzen und Blümchen malen – um zwischen diese dann deine To Dos zu schreiben, die du längst, in der Zeit die für’s Malen draufgegangen ist, hättest erledigen können.
  16. Es fällt mir schwer, an Sternzeichen zu glauben, weil wir Steinböcke eigentlich nur das glauben, wofür wir eine handfeste Erklärung haben.. oh.
  17. Ich führe Listen über alles Mögliche, Plane jeden Monat, jede Woche und jeden Tag, hab jedes Projekt Wochen vor Abgabe fertig und vergesse sehr selten etwas. Doch dem war nicht immer so…
  18. Ich habe mittlerweile über 15 Bildbearbeitungsapps auf meinem Handy. Ein Nicht-Social-Media-Fotografie-Freak hat jetzt wahrscheinlich nur eine einzige Frage: WARUM?
  19. Ich hab aber auch leicht reden als Medienstudentin, Hobbybloggerin und Nebenjobberin in der Social-Media-Branche, ich hatte selbst wahrscheinlich noch nie Kontakt zu „richtiger Arbeit“. 😉
  20. Zurück in Köln, kann ich meiner kulinarischen Kreativität freien Lauf lassen.
  21. Nachdem ich die ersten 3 Seiten meines Bullet Journals mit den absoluten Basics gefüllt habe, widme ich die nächsten Seiten ganz der Uni und der Organisation meines Semesters.
  22. Ich schau mir eigentlich jedes Video von ihr an, denn ich weiß, auch wenn das Thema mich eigentlich nicht sonderlich anspricht, wird Mirella dafür sorgen, dass ich das Thema plötzlich super interessant finde.
  23. Ich drücke meine Stimmung durch meine Kleidung aus und liebe es, herumzuexperimentieren – dementsprechend kaufe ich mir auch öfters mal neue Kleidungsstücke.
  24. Ich weiß gar nicht, wie viele Stunden ich in den letzten Jahren damit verbracht habe, mich über Social Media Marketing und besonders Instagram zu informieren.
  25. Was, wenn ich euch sage, dass ich in keine eurer Schubladen so wirklich passe… dass ich irgendwo dazwischen bin?
  26. Durch den Wecker habe ich die Kontrolle darüber, wie lange ich schlafe – ich bin nämlich so ein Mensch der ohne Wecker, problemlos auch bis 12 schlafen kann.
  27. Der Oktober ging soooo schnell rum – bei mir hat diesen Monat wieder die Uni begonnen, ich bin nun seit über 3 Wochen wieder in Köln und so langsam wieder im Alltag angekommen.
  28. Die Neureglung würde das Internet, so wie wir es heute kennen, komplett verändern. Meiner Meinung nach, ein extremer Rückschritt – zurück in eine Zeit, in der Information & Unterhaltung nur von großen Medienanstalten kommt.

  29. Ich mag es total, neue Gewürz- und Kräutermischungen auszuprobieren – so kann man etwas Veränderung in seine Kochgewohnheiten bringen.
  30. Für Jemand wie mich, der eigentlich immer auf dem Sofa isst, sind Bowls optimal.
  31. Ich war nie einer der Menschen, die ein Problem damit hatten, eine Antwort auf die Frage „Was möchtest du mal werden?“ zu finden.
  32. Ja, ich liebe offene Regale mit schöner Deko auch – aber wir müssen uns eingestehen, dass das nicht gerade effektiv ist, wenn es darum geht, sein ganzes Zeug unterzubringen.
  33. Nur weil ich mir meine Zeit gut einteilen kann und Methoden entwickelt habe, wie ich möglichst viel in kurzer Zeit schaffe, heißt das nicht, dass ich jeden Tag nach diesen Prinzipien lebe.
  34. „#Unfollowme, nur wenn du ein perfekter Mensch bist“, denn anderenfalls würde ich gerne meine Chance nutzen, etwas ins Positive zu verändern.
  35. Seit ich alleine wohne, habe ich Methoden entwickelt, um ohne viel Aufwand und verzichte möglichst wenig Geld auszugeben.
  36. Der Hauptbestandteil meiner Ernährung ist mittlerweile Gemüse – was ich vor ein paar Jahren wahrscheinlich selbst nicht geglaubt hätte.
  37. Ich bin ein Mensch, der dieses Gefühl braucht, da wo er wohnt zuhause zu sein. Köln war für mich eine Stadt, in der ich dieses Gefühl bereits hatte, als ich noch zuhause gewohnt habe und nur für ein Wochenende hier war.
  38. Der Nicer Dicer schneidet Obst und Gemüse innerhalb von Sekunden in gleichmäßige Stücke – ein Gerät, das meine Küche revolutioniert hat!
  39. Der November ist, glaube ich, der Monat, den ich am wenigsten mag – keine Geburtstage, noch kein Weihnachten, keine Ferien & dafür umso mehr dunkel, grau und kalt.
  40. Ich habe Weihnachten noch nie aus religiösen Gründen gefeiert. Meine Familie und ich feiern an dem Tag nicht Jesus, sondern uns selbst, unser Zusammensein.
  41. Ich arbeite besonders gerne mit Ebooks, weil man da die Möglichkeit hat, nach Begriffen, die relevant sind,  zu suchen – so erspart man sich viel Zeit und Arbeit.

  42. Ich bin kein Fan von Nudeln ohne alles, nur mit Käse, mit Ketchup und sogar mit Pesto ist es mir zu langweilig.
  43. Ich habe immer wieder mit Spotify geliebäugelt und habe dann bei dem 3-Monate-für-99Cent-Angebot zugeschlagen. Natürlich habe ich das Abo nach den 3 Monaten nicht gekündigt – ich hatte viel zu viel Gefallen daran gefunden.
  44. Ich bin eigentlich meistens schon relativ zielstrebig, motiviert und produktiv. Aber auch ich habe Tag, an denen ich gefühlt nichts schaffe, weil ich mich vor jeder Aufgabe, die ich erledigen muss, erst mal ewig dazu überwinden muss.
  45. Ich habe in den vergangenen Monaten gefühlt mehr geschrieben als in den letzten 5 Jahren zusammen.
  46. Mit fast fashion ist es bisschen wie mit der Tafel Schokolade die ich abends komplett in mich hineinstopfe, obwohl ich weiß, dass eine Mandarine die bessere Alternative wäre – nur tausend Mal schlimmer.
  47. Es gibt so viele Menschen die Sonntagabende hassen, weil sie an Montag und an Arbeit denken. Dann gibt es mich, die Sontagabends mit Tee und Kerzenlicht vor ihrem Bullet Journal sitzt, die Woche plant und sich freut.
  48. Ich liebe Suppen im Winter, nicht nur weil sie einen so schön aufwärmen, sondern auch, weil sie super einfach zu machen sind und man dafür die Zutaten verwenden kann, die man gerade zu Hause hat.
  49. Wir sind die, die sich gewünscht haben, dass die Oberstufe so ist, wie bei High School Musical ist und die, die noch immer nicht glauben wollen, dass Miley nicht mehr Hannah ist.
  50. Ich habe letztes Jahr zu Weihnachten meine erste Spiegelreflexkamera von meiner Familie geschenkt bekommen.
  51. Ich bin halt ein typischer „ich mag die Musik, die im Radio läuft“-Mensch.
  52. Ich brauche diese Kontrolle, um nicht das Gefühl zu haben, dass ich etwas verpasse, nicht mein bestes gebe oder mir Chancen entgehen zu lasse.
  53. Ich mag den Winter nicht, aber ich mag den Dezember. Nikolaus, Weihnachtsmärkte, gutes Essen, der Geburtstag von meinem Bruder, die Weihnachtsfeier in meiner alten Schule und die Feiertage machen den letzten Monat jedes Jahres immer zu einem der Besten.
  54. Einen wirklichen Redaktionsplan habe ich zurzeit nicht, sondern eher eine Ideenliste, die nach und nach abgehackt wird, weil ich eher auf meine Inspiration höre, was ich wann veröffentliche.
  55. Wenn man immer nur Inhalte sieht, die einen in den eigenen Ansichten bestärken, weil diese angeblich relevanter für einen sind, dann denkt man irgendwann, dass es keine anderen Standpunkte gibt.
  56. Aufgaben bis zum Tag vor der Abgabe aufzuschieben ist quasi ungeschriebenes Gesetz unter Studenten, aber das ist einfach nicht mein Ding.
  57. Ich bin motivierter, wenn ich an jedem Tag ganz genau weiß, was zu tun ist.
  58. Ich habe das Aufkommen des Internets miterlebt und mich gefreut – über neue Formen der Unterhaltung, endloses Wissen, grenzenlose Kommunikation und neue Möglichkeiten kreativ zu sein oder sich mitzuteilen.
  59. Eigentlich hatte ich immer eher das Gefühl, dass mein Tag doppelt so lang sein müsste, damit ich alles schaffe, was ich gerne schaffen würde.
  60. Bei mir ist das zumindest so, dass ich Feta nicht pur oder in riesigen Mengen mag.
  61. Ich habe mich nicht von mangelndem Talent davon abhalten lassen, Dinge zu machen, die mir Spaß machen.
  62. Ich brauche in der Uni immer meine Nervennahrung.
  63. Eine Frage, mit der ich mich in letzter Zeit immer wieder beschäftige, ist die, ob ich meine Zeit gut investiere.
  64. Ich hasse nichts mehr als den Geruch von Bibliotheken, aber würde trotzdem gerne das Wissen aus all den Büchern aufsaugen – irgendwie problematisch.
  65. So nerdig es auch klingt, aber wenn man das richtige Studium gefunden hat, können ein paar Wochen, die man fasst ausschließlich damit verbringt, sehr erfüllend sein.
  66. Meine liebste Gute-Laune-Musik sind die ganzen alten High School Musical Songs.
  67. Wenn ich mich damals allein auf Online-Bewertungen verlassen hätte, würde ich heute nicht an meiner Uni studieren – an der ich aber, wie in meinem Beitrag über mein Studium erwähnt, gar nichts zu meckern habe.
  68. Meiner Meinung nach, ist ein „Get-Shit-Done“-Tag der perfekte erste Schritt aus einer unproduktiven Phase, aber auch der perfekte erste Schritt vor einer stressigen Phase.
  69. Jeder, der mich kennt oder diesen Blog schon länger liest, weiß was ich für ein Fan von Listen bin.
  70. Ich bin mir nicht sicher, ob ich den Medien nicht, Branchen-bedingt, eine größere Rolle zuschreibe, als sie in Wirklichkeit für den Großteil der Menschen haben – aber ich bin mir sicher, dass Dreisatzrechnungen, Faust und die Geschichte der Römer nicht die überlebenswichtigsten Grundlagen für das Leben in einer digitalisierten Welt sind.
  71. Meine produktive Phase ist morgens zwischen 8 und 11 und nachts zwischen 20 und 1 Uhr.
  72. Nach und nach habe ich mir immer mehr Gewohnheiten angeeignet, die dafür sorgen, dass mein Leben Struktur hat und ich das Gefühl habe, alles unter Kontrolle zu haben.
  73. Ich habe die Schulzeit nach wie vor in super Erinnerung und gehe immer wieder gerne in meine alte Schule zurück, um die ganzen Leute wiederzusehen und uns an die alten Geschichten zurückzuerinnern – mein Unileben hat mir aber gezeigt, dass auch wenn man denkt, etwas ist perfekt, kann es immer noch besser werden.

  74. Für mich war immer meine erste Priorität Studium und Nebenjob und an zweiter Stelle dann aber auch schon der Blog.
  75. Ich bin nicht so der Mensch, der neue Dinge, die keiner kennt, entdeckt, sondern eher der, der einen Trend anfängt cool zu finden, wenn er schon wieder vorbei ist.
  76. Ich selbst habe mich auch schon dabei erwischt, wie mein eigentlicher Wille unter dem rationalen Denken, dem verlangen nach Sicherheit verborgen war.
  77. Ich möchte die Ferien für die Dinge nutzen, die während des Semesters zu Kurz gekommen sind, oder bei denen ich das Gefühl habe, ich möchte sie erledigen um besser in das nächste Semester starten zu können.

  78. Ich liebe den Frühling und bin unglaublich froh, dass er uns dieses Jahr schon so früh die Ehre erweist.
  79. Meiner Meinung nach, ist „irgendwas mit Medien“ ein absolut legitimer Berufswunsch.
  80. Ich bin zwar eigentlich ein Mensch, der alles plant, aber wenn es um kreative Aufgaben geht, macht das oft wenig Sinn.
  81. Ich fange keine Vögel und klettere auch nur selten auf Bäume und trotzdem kann ich mich sehr gut mit den Erfahrungen meiner Katze identifizieren.
  82. Die Grundidee des Feminismus unterschreibe ich und trotzdem würde ich nicht „Feministin“ in meine Insta-Bio schreiben.

  83. Man sollte sich stets vor Augen führen, dass man nie nichts zu sagen hat – es gibt mehr Themen auf dieser Welt als wir in 100 Leben behandeln könnte – nur der Anfang ist manchmal schwer.
  84. Ich koche total gerne, aber in den Wochen, wo ich für meine Klausuren gelernt habe, hatte ich dazu nicht wirklich die Zeit – bzw. ich habe es nach einem langen Tag einfach bevorzugt, mich vor der Fernseher zu legen, anstatt stundenlang in der Küche zu stehen.
  85. In jedem Fall ist es an Tagen wie diesen, an denen ich merke, wie stolz ich bin, ein Teil dieser Generation zu sein.
  86. Wenn es keine Diskussionsforen oder Ähnliches mehr geben kann und alles, was online gepostet wird, erstmal gefiltert wird, ist das meiner Meinung nach ein Eingriff in die Meinungsfreiheit, ein Schritt zurück ins Jahr 1990 und ein Nachteil für die EU gegenüber anderer Länder.
  87. Der Satz „ich hatte davor keine Locken, aber auch keine glatten Haare – sie hatten eine ganz komische, frizzige Struktur“ hat mich dazu geleitet es auszuprobieren – denn besser könnte man meine Haarstruktur nicht beschreiben.
  88. Mein Instagram-Profil ist mein kreatives Outlet und meine digitale Visitenkarte.
  89. Mein Studium ist jetzt einfach schon zur Hälfte rum, dabei kommt es mir vor, als ob unsere Immatrikulationsfeier gestern gewesen wäre.
  90. Der komplette März ist vorlesungsfrei, was mich jedes Jahr vor die Herausforderung stellt, in diesen vier Wochen die perfekte Balance zwischen Produktivsein und Ausruhen zu finden.
  91. Urheberrechte sind wichtig und sollten geschützt werden – damit ist, denke ich, jeder einverstanden.
  92. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber für mich ist ein neues Semester immer ein bisschen so wie Neujahr.
  93. Mein Bullet Journal hat meine Organisation auf ein komplett neues Level gebracht und ich habe nicht vor, in naher Zukunft, wieder etwas anderes zu benutzen.
  94. Ich hätte das Gefühl, für immer auf dem Land zu wohnen würde mich in meiner Entwicklung und auch in den Möglichkeiten mein Leben zu gestalten einschränken.
  95. Ich bin mittlerweile schon fast Profi darin – ihr könnt mich auch Mrs. To Do List nennen.
  96. Ich mache gleich nach dem Aufstehen gute Laune Musik an, um gar nicht weiter drüber nachzudenken, wie müde ich bin.
  97. Man sollte bewusst darauf achten, dass man Worten nicht weniger Beachtung oder Wertschätzung schenkt, nur weil man sie schon häufig gehört hat – vielmehr sollte man die häufige Wiederholung als Bestätigung oder „Unterschrift“ unter der Aussage sehen.
  98. Mein Kopf ist 90% der Zeit voller Ideen – mir fehlt es eher an der nötigen Zeit und Motivation jede davon umzusetzen.
  99. Ich bin keine Veganerin, aber ich versuche immer mehr vegane Gerichte in meine Ernährung zu integrieren.
  100. Zur Feier des Tages bin ich durch meinen Blog gescrollt und habe festgestellt, dass immer, egal worüber ich schreibe, etwas von meiner Persönlichkeit durchsickert.

Ich hoffe, der ein oder andere konnte etwas über mich erfahren oder wurde in irgendeiner Weise unterhalten. Auf weitere 100 Beiträge! ❤

4 Gedanken zu “100 Blogposts – 100 Facts about me

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