Ein Blick in mein Bullet Journal – wie viel künstlerisches Talent braucht man dafür wirklich?

*Werbung* Dieser Beitrag entsteht in Kooperation mit dem EMF-Verlag – das Buch wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt.

Ja, ich würde mich schon als kreativen Menschen bezeichnen – ich habe ständig irgendwelche Ideen, kann Botschaften in Content verwandeln und nichts erfüllt mich mehr, als auf ein vollendetes „Kunstwerk“ jeglicher Art zu blicken. Aber ist das wirklich die Voraussetzung, die man erfüllen muss, damit das Bullet Journaling für einen funktioniert?

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Nein! Viele Bullet Journaler machen das zwar so und, gerade wenn man sich im Netz über das Thema informiert, stößt man auf super aufwendig gestaltete Seiten, aber das Prinzip des BuJos beruht nicht auf der Anforderung, alles möglichst schön zu gestalten. In erster Linie ist und bleibt es eine Organisationsmethode und keine Kunstform.

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Beim Bullet Journaling geht es darum, einen Kalender zu gestalten der den eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu 100% entspricht. Es gibt einem die Möglichkeit, Übersichten für jedes Thema und jeden Anlass zu erstellen und frei zu entscheiden, was man wo platziert und wofür man wieviel Platz braucht. Es geht darum, einen Kalender zu besitzen, wie man ihn in keinem Geschäft jemals finden würde. Wie dieser aussieht ist im Grunde für die Funktionalität völlig irrelevant.

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Wenn dem so ist, wieso setzte ich mich dann jeden Sonntagabend hin und nehme mir die Zeit, die Seiten der kommenden Woche möglichst schön zu gestalten? Weil ich Spaß dran habe! Wie gesagt, gibt mir dieser Prozess des Erschaffens, sowie das Endergebnis ein unglaublich gutes Gefühl. Während ich male, entspannt mich das total und jedes Mal, wenn ich den Kalender aufklappte freu ich mich über die Ästhetik.

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Ich bin zwar kreativ, habe aber schon so meine Probleme bei der Umsetzung von Ideen – insbesondere, wenn es um Malen oder Zeichnen geht. Häufig weiß ich in meinem Kopf genau, wie etwas aussehen soll, bekomme es aber einfach nicht auf Papier. Aber Übung macht den Meister! Je länger ich mein Bullet Journal habe, je mehr Seiten ich gestalte, desto leichter fällt es mir.

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Was mir sehr dabei geholfen hat, meine Zeichenkünste zu erweitern und nicht immer bei den 5 gleichen Motiven zu bleiben, war und ist das „Bullet Journal Vorlagenbuch“ von EMF. Darin findet man 1500 Motive, die super schön sind und die wirklich jeder nachmalen kann – von Pflanzen über jegliche Symbole bis hin zu Schriftarten ist für jeden Anlass etwas dabei. So ein Buch ist auch mal eine schöne, analoge Alternative zu Inspirationsquellen wie Pinterest oder Google Bilder – ich liebe es, da durchzublättern und mich inspirieren zu lassen.

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Ich kann nur jedem empfehlen, das Bullet Journaling auszuprobieren – unabhängig davon, ob man die Sache künstlerisch angehen oder sich auf das Nötigste beschränken möchte.

Für die, die den inneren Picasso in sich erwecken wollen, geht’s hier zu dem Buch: https://www.emf-verlag.de/produkt/bullet-journal-vorlagenbuch/Processed with VSCO with a4 preset

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2 Gedanken zu “Ein Blick in mein Bullet Journal – wie viel künstlerisches Talent braucht man dafür wirklich?

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