Throwback – 10 Lehren aus meiner Abi-Feier

*Werbung* Dieser Beitrag entsteht in Kooperation mit Peek & Cloppenburg.

Es beginnt gerade die Zeit, in der fleißige Abiturienten ihr Zeugnis bekommen und ihr Erfolg gefeiert wird — die Abi-Feiern stehen vor der Tür. Eine wunderschöne Zeit, wie ich finde, weil sie es so vielen Leuten ermöglicht einen Lebensabschnitt abzuschließen, etwas Neues zu beginnen und sich selber für das was man geschafft hat zu feiern und zu belohnen. Meine Abi-Feier liegt mittlerweile 2 Jahre zurück, aber ich denke nach wie vor gerne daran zurück. Es war ein wunderschöner Abend… aber auch ein lehrreicher 😉

1. Vorfreude

Wenn man nicht vor hat, zu heiraten, kann man seine Abifeier ruhig wie seinen Hochzeitstag zelebrieren… wenn doch, dann eigentlich auch, denn es es ist nun mal ebenfalls eine once-in-a-lifetime-experience. Ich hab mich da echt schon Jahre im Voraus drauf gefreut und während dem ganzen lernen so darauf hingefiebert. Und da Vorfreude ja bekanntlich die schönste Freude ist, kann ich das jedem nur empfehlen.

Processed with VSCO with a4 preset

2. Erwartungen

Es ist ärgerlich, die Ziele, die man sicher selber setzt nicht zu erreichen, aber auch kein Weltuntergang. Ich war nie eine Abiturientin, die einfach nur bestehen wollte, sondern die, die mit einer 1.0 und am besten noch dem Titel als Klassenbeste abschließen wollte. Es hat mich schon irgendwie geärgert, dass ich nicht das erreicht habe, was ich mir vorgenommen hatte, allerdings geht das Leben weiter und die Note ist nur Nebensache. Insbesondere an diesem Abend ist die Zahl, die auf dem Zeugnis steht völlig irrelevant.

3. Hitze

Bei 30 grad in einem Raum mit 500 menschen und in einem bodenlangen Kleid kann es schon mal heiß werden. Ich habe so sehr geschwitzt, dass ich sehr dankbar bin, dass auf der Bühne keine Nahaufnahmen gemacht wurden. Falls ihr euer Zeugnis unter ähnlichen Bedingungen bekommt, empfehle ich einen Fächer.

4. Taschen

Lasse dir in dein Kleid eine Handytasche einnähen oder etwas in der Art. Aber eine schwarze, relativ klobige Tasche zu einem rosafarbenen Ballkleid, war nicht die optimale Lösung. Mit ist nur irgendwie erst am tag davor eingefallen, dass ich mein Handy irgendwie transportieren muss, um Fotos machen zu können und das war dann die einzige Tasche die ich hatte. Würde ich diesen Tag nochmal erleben, würde ich mir eine ästhetischere Alternative suchen, aber da war Gott sei Dank keine Fashion Police unterwegs.

5. Fotos

Es wird nur ein Foto gemacht – da sollte man drauf achten, dass man gut aussieht. Meine Pose, meine Haare und mein Blick, auf dem Foto meiner Zeugnisübergabe hätten.. sagen wir mal… besser sein können. Ich hab in dem Moment nicht realisiert, dass diese Situation in einem einzigen Foto festgehalten werden würde, und dementsprechend sieht es im Endeffekt auch aus.

Processed with VSCO with a4 preset

6. Bühnenauftritte

Aus seiner Comfort Zone auszutreten lohnt sich in manchen… oder vielen… Situationen. Die Dankes-/Abschiedsrede an meine Schule, die ich mit 3 Mitschülern an dem Tag halten durfte, gehört zu einem meiner persönlichen Highlights dieser Feier. Ich bin froh, dass ich mich nicht von der Größe des Publikums oder von meiner Bequemlichkeit von dieser Erfahrung habe abhalten lassen.

Processed with VSCO with a4 preset

7. Das Kleid

An diesem Tag darf Sparsamkeit und Nachhaltigkeit hinten angestellt werden. Ich bin ja eh der Meinung, dass jeder Lebensstil seine Grenzen haben sollte und man nicht zu streng mit sich selber sein sollte. Aber gerade an einem so einmaligen Tag find ich es besonders wichtig, die eigenen Prinzipien die man sich vielleicht gesetzt hat, hinten anzustellen. Wenn ihr ein günstiges Fair-Fashion-Kleid findet, was euch super gut gefällt, dann ist das perfekt. Falls nicht, finde ich es an diesem Tag aber völlig legitim, auch mal etwas tiefer in die Tasche zu greifen und weniger auf die Art und Weise, wie das Kleid hergestellt wurde, zu achten.

Das richtige Kleid zu finden ist aber gar nicht so einfach. Ich hatte relativ früh schon ein genaues Bild im Kopf, wie es aussehen sollte – was die Suche nicht unbedingt einfacher gemacht hat. Generell wäre mein Tipp an euch, euch in größeren Läden oder Kaufhäusern, sowie deren Online-Shops umzusehen. Durch die riesige Auswahl, ist die Chance, dass ihr auf euer Traumkleid stoßt gleich viel höher. Außerdem hatte ich hier – im Vergleich zu No-Name-Shops – ein besseres Gefühl, was die Qualität angeht. Peek & Cloppenburg hat eine große Auswahl an Ballkleidern in den verschiedensten Längen, Farben und Schnitten – hier wird jeder etwas Passendes finden: www.peek-cloppenburg.de/ballkleider/ (*Es gibt zwei unabhängige Unternehmen Peek & Cloppenburg mit ihren Hauptsitzen in Düsseldorf und Hamburg. Dieser Artikel beruht auf einer Kooperation mit der Peek & Cloppenburg KG, Düsseldorf, deren Häuserstandorte ihr unter www.peek-cloppenburg.de findet.)

7215aa99-6379-44cc-8492-f59651423352.jpg

8. Schuhe

Ich liebe schöne Ballkleider, aber hasse es, dass man dazu keine Sneaker anziehen kann. Ich bin zu 100% ein Sneaker-Mädchen und das ist mir an diesem Tag nur noch mehr bewusst geworden. Ich finde das Gefühl von offenen Schuhen furchtbar und werde es in Zukunft weiterhin so gut es geht vermeiden.

9. Haare

Ich sollte mir nie vor wichtigen Events radikal die Haare abschneiden lassen. Meine Haare waren zwar so kaputt, dass ich nicht darum herumgekommen wäre sie abzuschneiden, aber die paar Wochen hätte ich es noch mit Stylingprodukten und Öl herauszögern können. Lange Haare hätten zu dem Kleid soviel besser ausgesehen. An mir sehen lange haare meiner Meinung nach eigentlich immer besser aus.

10. Namen

Der Typ neben mir heißt Max. Ihr erinnert euch an die Rede? Ja, genau da, vor 500 Menschen, hab ich meinen Nachredner, Max, mit dem Namen Tom angekündigt. Im Endeffekt war es aber lustig, weil er die Situation humorvoll gerettet hat und es für einige wohl so ausgesehen hat, als wäre das geplant gewesen.


Schreibt mir gerne in die Kommentare, wie euer Abiball war oder wann er ansteht!:D

5 Gedanken zu “Throwback – 10 Lehren aus meiner Abi-Feier

  1. Felsengrau schreibt:

    Sehr cool 😊 hab auch vor zwei Jahren Abi gemacht und hab mich definitiv in dem Beitrag wiedererkannt 😄 Und das mit Max Tom find ich mega lustig 😉 GLG

    Gefällt 1 Person

  2. lipglossbooksandtrainers schreibt:

    Mein Abiball ist mittlerweile fast ein Jahr her und bei mir war es mit den Fotos ähnlich. Irgendwie schafft man es immer auf den Bildern seltsam zu schauen oder eine komische Bewegung zu machen. Mit Schwitzen hatte ich weniger Probleme, weil ich mich aufgrund meiner Größe von vorneherein für ein kürzeres Kleid entschieden hatte.

    LG Marie

    Liken

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s