20 Tipps gegen Stress & innere Unruhe

Ich bin eigentlich – 3 mal auf Holz klopfen, damit das auch so bleibt – ein Mensch, der nicht besonders oft gestresst ist. Das liegt, meiner Ansicht nach, zum Großteil daran, dass Zeitmanagement einer meiner größten Stärken ist, wenn ich das mal so behaupten darf, und ich deswegen nicht wirklich einen Grund habe, gestresst zu sein. Aus diesem Grund wäre mein erster, wichtigster Tipp: planen, Fristen setzen und diese einhalten und einfach versuchen so organisiert wie möglich zu sein. Aber keine Organisation der Welt kann garantieren, dass man nicht hin und wieder eine Form von Stress verspürt – das ist nur menschlich. Auch ich kenne diese innere Unruhe, weiß aber mittlerweile ganz gut, wie ich sie loswerden kann. Die meisten dieser Tipps liegen auf der Hand, aber je mehr man davon in seinen Alltag integriert, desto entspannter wird man sein – so ist das bei mir zumindest.


  1. Kochen: Ich finde, das hat etwas total meditatives und am Ende hat man leckeres Essen – was will man mehr?!
  2. Schreiben: Das ist für mich die einzig wahre Therapie. Egal ob privat in mein Tagebuch, oder öffentlich auf – schreiben hilft mir immer dabei Chaos in meinem Kopf zu beseitigen.
  3. Malen: Ich finde es wahnsinnig entspannend, mich mit etwas Akkustik-Musik, ein paar Kerzen und einem Tee hinzusetzen und einfach zu malen. Nicht umsonst sind diese Ausmalbücher für Erwachsene wieder total im Trend.
  4. Planen: Innere Unruhe kommt häufig daher, dass der Kopf gleichzeitig vergangenes verarbeitet und versucht alles was bevorsteht zu organisieren und nichts Wichtiges zu vergessen. Ich kann viel besser entspannen, wenn ich weiß, dass die kommenden Tage gut durchgeplant sind und ich mir Pausen erlauben kann.
  5. Aufräumen: Das ist eine der Aufgaben, vor denen ich mich gerne mal drücke, aber jedes Mal nachdem ich es erledigt habe, denke ich mir „das hätte ich schon viel früher machen sollen“.
  6. Spazieren gehen: Ich hasse, irgendwo zu Fuß hinzugehen, aber liebe es, ohne Ziel darauf loszuspazieren – ergibt nicht viel Sinn, aber Hauptsache ich bekomme so frische Luft und Bewegung.
  7. Sport: Wenn wir schon beim Thema Bewegung sind… ich bin eigentlich ein Sportmuffel und bleibe das auch. Hin und wieder habe ich dann aber doch das Bedürfnis mich auszupowern und gehe dem dann nach, was meistens dann echt gut tut (ich mache in solchen Fällen ganz gerne Pilates). Mir ist es aber wichtig, dass das nichts ist, was ich gezwungenermaßen mache, sondern nur, wenn ich mich danach fühle – ansonsten stresst es nur.
  8. Meditation: Ich bin noch neu auf dem Gebiet und kriege es auch nicht immer hin wirklich an nichts zu denken, aber wenn es dann mal klappt ist es super.
  9. Yoga/Dehnen: Ich habe mir in letzter Zeit angewöhnt, fast jeden Abend 20 Minuten Yoga/Stretching (manchmal mit Videos, manchmal einfach nach Gefühl) zu machen und merke, dass mir das richtig gut tut.
  10. Musik: Wenn die Musik so laut ist, dass man die eigenen Gedanken nicht mehr hört oder man sie nutzt, um für kurze Zeit in eine bestimmte Stimmung einzutauchen, fühlt man sich danach meistens richtig gut. Was ich höre variiert je nach Tagesform von Deutschrap über Pop bis hin zu Softrock.
  11. Podcasts/Hörbücher hören: Ich habe in dem vergangenen Jahr meine Liebe zu Audio-Content entdeckt und kann damit super abschalten. Eine Auflistung meiner liebsten Hörbücher gibt es hier und zu meinen Podcast-Favoriten schreibe ich demnächst auch einen Beitrag.
  12. Tiefe Bauchatmung: Atmen ist wichtig, das ist uns allen bewusst… nur machen wir es oft viel zu oberflächig. In stressigen Phasen hilft es mir total, mich einfach mal 5 Minuten hinzusetzen und ganz tief in den Bauch zu atmen.
  13. In den Spiegel lachen: Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass lachen, auch wenn es erzwungen wird, glücklich macht – deshalb kann man das nie genug machen.
  14. Abwarten und Tee Trinken: Tee hat auf mich eine total beruhigende Wirkung, weil er einen von innen total aufwärmt – ich trinke so viel davon.
  15. Fotos anschauen: Die Vergangenheit beruhigt, während die Ungewissheit, die mit der Zukunft verbunden ist, einen stresst.
  16. 1 Stunde ohne elektronischen Geräte: Ich mache in letzter Zeit immer öfter Abends mein Handy für eine Stunde auf Flugmodus, während ich Tagebuch schreibe, Yoga mache, dusche usw. um diese Zeit ganz bewusst zu entspannen.
  17. Perspektive wechseln: Oft hilft es auch, das was einen stresst, von außen zu betrachten und zu relativieren. Was ist das Schlimmste was passieren kann? Wird das in einem Jahr noch eine Rolle spielen?
  18. „Nein“ sagen: Wenn der Stress daraus resultiert, dass man sich mehr vornimmt, als man eigentlich schafft, ohne dass es einem die innere Ruhe raubt, darf man ruhig auch mal Aufgaben delegieren, Pläne verschieben und Termine absagen.
  19. Etwas Neues beginnen: Eine neue Routine, Playlist, Gewohnheit, Ernährungsweise, Freizeitbeschäftigung oder ähnliches bringen häufig die Euphorie zurück, die automatisch den Stress bekämpft.
  20. Get shit done: Was häufig für Stress sorgt, sind die Aufgaben, die man seit Ewigkeiten aufschiebt, die irgendwo im Hinterkopf schweben. Das alles einfach mal zu erledigen, gibt einem ein super Gefühl.

Was tut ihr gegen innere Unruhe?:)

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2 Gedanken zu “20 Tipps gegen Stress & innere Unruhe

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