Wenn die Pubertät verschwindet und die Pickel bleiben

*Werbung* Dieser Beitrag entsteht in Kooperation mit der Shop-Apotheke.

So wirklich erinnern kann ich mich an den Tag, an dem ich zum ersten Mal in den Spiegel geschaut habe und einen Pickel in meinem Gesicht entdeckt habe, nicht mehr. Es müsste aber um die 10 Jahre her sein. Seitdem gab es keinen einzigen Tag, an dem meine Haut zu 100% rein war – auch wenn ich damals eigentlich dachte, mit der Pubertät würde auch die Akne verschwinden. Dem war nicht so und guess what: trotzdem führe ich ein glückliches Leben. Mit diesem Beitrag will ich jedem, der auch nicht mit einer Puppenhaut gesegnet ist, das Gefühl geben nicht allein zu sein und meine Produkte und Gedankengänge, die mir im Umgang mit unreiner Haut helfen, vorstellen.

Make Up war, ist und bleibt mein life changer!

Ich glaube der Grund, wieso ich auch in jüngeren Jahren nicht wirklich unter dem Zustand meiner Haut gelitten habe, ist, dass ich sehr früh angefangen habe mich zu schminken. Ich habe das nie als „Verstecken“ gesehen, sondern einfach als Möglichkeit, optisch „das Beste“ aus mir herauszuholen und mich so wohler zu fühlen. Ich bin der festen Überzeugung, dass ich, wenn das biologisch möglich wäre, geschminkt zur Welt gekommen wäre – zu meinem „Ich“ gehört einfach zumindest die getönte Tagescreme, die Wimperntusche und das Augenbrauengel.

 

Fotos, auf denen ich komplett ungeschminkt bin, gibt es kaum – aber ich dachte bei diesem Beitrag gehört das dazu. Ich muss aber sagen, dass mein Handy meine Haut nicht so einfängt, wie sie wirklich aussieht und sie automatisch irgendwie weichzeichnet. Zudem ist meine Haut aktuell aber auch in einem Zustand, über den ich mich überhaupt nicht beschweren kann & dazu haben auf jeden Fall auch die Produkte, die ich im nächsten Abschnitt vorstelle, beigetragen.

Meine Erfahrung mit Hilfsmitteln aus der Apotheke

Bei einem Hautarzt war ich nie – ich weiß nicht genau warum, aber alles in mir hat sich dagegen gesträubt. Generell vertrau ich den meisten Ärzten nicht so und gehe grundsätzlich davon aus, dass deren Fokus meist mehr auf dem Geld liegt, als auf allem anderen. Zudem hatte ich nie Interesse an einem verschreibungspflichtigen Medikament, da diese, wie z.B. Antibiotika, häufig einige Nebenwirkungen haben können – und meine Gesundheit war mir selbstverständlich immer wichtiger, als mein Äußeres.

Allerdings haben mir Drogerieprodukte gegen Akne nie wirklich geholfen. Aus diesem Grund habe ich mich in diversen Foren und bei einigen Influencern über Hilfsmittel aus der Apotheke informiert und bin dabei auf ein paar gestoßen, die wohl schon einigen geholfen haben. Für digital natives wie mich oder eigentlich für jeden, der sich den Gang zur Apotheke sparen möchte, sind online Apotheken eine ganz gute Lösung. Das Beste davon ist die Shop-Apotheke (https://www.shop-apotheke.com/): Hier bekommt man eine Vielzahl an Produkten gegen Akne – drunter auch meine beiden Lieblinge.

Die Aknederm Salbe: https://www.shop-apotheke.com/arzneimittel/4889192/aknederm-salbe-neu.htm

Die Aknederm Tinktur: https://www.shop-apotheke.com/arzneimittel/9944441/aknederm-tinktur.htm

Auf diese Produktreihe bin ich durch Diana zur Löwen gestoßen und bin super zufrieden damit. Die Salbe trocknet die Pickel aus, ohne dabei zu aggressiv zur Haut zu sein und die Tinktur desinfiziert die Haut, um sie vor jeglichen Bakterien zu schützen.

Mindset is key

Ich bin der Meinung, dass bei diesem Thema, wie eigentlich in jedem Bereich, das Mindset eine unglaublich wichtige Rolle spielt! Ja, auch ich hatte Tage, an denen ich meine Haut so schlimm fand, dass ich am liebsten mit Maske rumgelaufen wäre und auch mal Pickel die so richtig weh getan haben. ABER: Insgesamt hab ich es immer ganz gut geschafft, dem Zustand meiner Haut keine Relevanz zu schenken und positiv damit umzugehen.

Ja, Akne ist eine Krankheit, aber eine der „harmloseren“.  Ich habe immer versucht, glücklich zu sein, dass mein Körper funktioniert und ihm diese Makel zu verzeihen. Wenn man rational darüber nachdenkt, ist es ja nichts Schlimmes. Darüber hinaus habe ich mir immer vor Augen geführt, dass ich mit dem Problem nicht allein bin. Akne ist die häufigste Hauterkrankung. Zirka 70% bis 95% aller Jugendlichen und 10% aller über 25-jährigen leiden darunter. Zudem fallen die Pickel einem selbst immer viel mehr auf, als Außenstehenden – jeder ist doch so sehr mit sich selbst beschäftigt, dass er nicht die Haut anderer analysiert… und wenn schon.

Ich möchte das Thema Akne hiermit nicht herunterspielen, sondern ausdrücken, wie wichtig es ist, sich auf das Positive zu fokussieren, wenn man an einem Zustand eh nichts ändern kann. Ich bin gespannt, ob meine Haut jemals rein sein wird, oder, ob ich später zwischen den ganzen Falten immer noch vereinzelte Pickel finden werde – we’ll see! 😀

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