Ein monatliches Interview mit mir selbst |Februar

Der 31. Januar war mein letzter Praktikumstag und nachdem meine Eltern mich über das Wochenende in Köln besucht haben, bin ich dann gleich mit in die Heimat gefahren. Ich habe jetzt erstmal 2 Monate Ferien, bevor dann im April das letzte Semester meines Bachelorstudiums startet. Dementsprechend war der Februar für mich sehr entspannt und nicht ganz so aufregend, aber trotzdem wollte ich euch rückblickend auf den Monat an meinen Gedanken teilhaben lassen und habe mir selbst wieder ein paar Fragen gestellt.


Was hat dich im Februar inspiriert?

Ich hatte diesen Monat sehr viel, eigentlich nur, Freizeit und konnte mich dann auch wieder auf Bücher konzentrieren. So habe ich angefangen „Die Kunst ein kreatives Leben zu führen“ von Frank Berzbach zu lesen. Der Untertitel „eine Anregung zur Achtsamkeit“ trifft es eigentlich auf den Punkt. Das Buch hat mich inspiriert, weil ich mich mit der Sicht- und Arbeitsweise des Autors sehr gut identifizieren konnte und ich habe einige Denkanstöße daraus mitgenommen.

Was hat dich im Februar unterhalten?

Hmm, ich hab diesen Monat so viele Videos geschaut und Podcasts gehört, dass es mir schwer fällt, mich auf einen Favoriten zu beschränken. Was mich aber wirklich unterhalten hat, waren die „reacting to my subscriber’s tattoos“-Videos von Katrin Berndt auf YouTube. Ich mag sie richtig gerne und finde Tattoos und die Geschichten dahinter eh super immer interessant.

Was hat dich im Februar überrascht?

Auf jeden Fall die Größe der Tapas, die ich diesen Monat gegessen habe. Ich war mit meinen Eltern in dem Restaurant „El Barrio“ in Luxemburg Stadt – was auf jeden Fall sehr empfehlenswert ist – und war mir unsicher, wie viele Tapas ich mir bestellen sollte (alle anderen haben einfach eine normale Hauptspeise gegessen). Da ich die Tapas, ich die ich bisher in Spanien und in Köln gegessen hatte, relativ klein in Erinnerung hatte, zögerte ich zwischen 3 und 4. Mein Papa meinte, ich solle  mir einfach 4 nehmen und er würde dann den Rest essen, falls ich nicht alles schaffe. Gesagt, getan. Schon der Blick des Kellners bei meiner Bestellung ließ mich ahnen, dass ich diese Entscheidung bereuen würde. So bekam ich 4 Tapas aufgetischt, die die Größe einer Hauptspeise hatten und habe versucht – das Gelächter meiner Familie und die Blicke der Kellner ignorierend – so viel wie möglich davon zu essen.

Was hat dich im Februar begeistert?

Die 6% Studentenrabatt, die ich beim Kauf meines neuen MacBooks erhalten habe. Dass ich mich von meinem Alten nach einer innigen 9 Jahre langen Beziehung verabschieden musste, hat mich weniger begeistert… aber nun, nachdem der erste Stich im Herz und im Bankkonto verheilt ist, freue ich mich, wieder schneller, ordentlicher und problemloser arbeiten zu können.

Was hat dir im Februar gut getan?

Wie in einem meiner letzten Beiträge erwähnt, habe ich wieder mit dem Bullet Journaling angefangen. Ich merke seitdem einfach, wie viel aufgeräumter mein Kopf seitdem wieder ist und wie viel mehr ich schaffe.

Was hast du im Februar gelernt?

Auch, wenn man es liebt, zu arbeiten, zu studieren und einfach produktiv zu sein, kann Nichts-Tun richtig gut tun – man muss diese Zeit nur richtig gestalten. Nach dem Ende meines Praktikums und dem damit verbundenen Start meiner Semesterferien habe ich nur wenige Tage gebraucht, um mich an meinen neuen Alltag zu gewöhnen. Ich hab mich erstaunlich gut damit gefühlt, einfach mal richtig faul zu sein. Ganz viel Familytime, viel Podcast- & Musikhören, viel Schreiben, hin und wieder bisschen am Laptop arbeiten und  vor allem ein guter Plan für die nächste Zeit, der mir das Gefühl gibt, dass ich alles im Griff habe, haben dazu geführt, dass ich meinen Lazy-Monat in vollen Zügen genießen konnte.

Was hast du im Februar Neues ausprobiert?

Das ist jetzt vielleicht nichts Weltveränderndes, aber war diesen Monat eine echte Obsession: Die „Sour Cream“-Linsenchips von Funny Frisch.

Was hat dich im Februar besonders glücklich gemacht?

Meine größte Jugendsünde – mein knall-pinkes Kinderzimmer – endlich hinter mir zu lassen. Da ich jetzt etwas länger bei meiner Familie bin, war es mir wichtig, dass ich mich hier genauso wohlfühle, wie in meiner Traumwohnung in Köln. Und das tu ich – jetzt wo das Zimmer endlich schön, beige, ordentlich und befreit von komischer Deko ist.


Was hat den Februar für euch besonders gemacht?:)

2 Gedanken zu “Ein monatliches Interview mit mir selbst |Februar

    • romywinter schreibt:

      Vielen Dank für dein Feedback! Ja genau, mir macht es total viel Spaß diese Beiträge zu schreiben und den Monat so nachmal revue passieren zu lassen – und wenn andere dann noch Spaß daran haben, sich das durchzulesen, umso besser! 😀
      Liebe Grüße,
      Romy

      Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s