Nagellack und Nachhaltigkeit

*Werbung: Dieser Beitrag entsteht in Zusammenarbeit mit gitti conscious beauty. #consciousbeauty #gitti #everystepcounts

Nachhaltigkeit im Bad ist für mich allgemein ein schwieriges Thema. Ich versuche insgesamt weniger zu kaufen, tausche Produkte nach und nach aus, ich mache Fortschritte, aber noch immer nutze ich in Plastik verpackte Kosmetik, für die ich bisher keine umweltfreundliche Alternative gefunden habe, die meinen Ansprüchen gerecht wird. Der Markt für feste Seifen und Shampoos boomt, Schminke ist immer öfter vegan und Cremes von Naturkosmetikmarken riechen längst nicht mehr so „öko“ wie vor 10 Jahren. Es wird immer einfacher, sich für nachhaltige Kosmetik zu entscheiden. Aber es gibt einen Bereich, in dem ich bis vor Kurzem noch dachte, da wäre Nachhaltigkeit unmöglich: Nagellacke. „Nagellack ist pure Chemie, damit müssen wir uns wohl abfinden“, dachte ich. Ich bin leidenschaftliche Nagellackträgerin – in den letzten 8 Jahren gab es keinen einzigen Tag, an dem meine Nägel nicht lackiert waren. Dementsprechend hoch ist mein Verbrauch und dementsprechend froh bin ich, dass ich mit meiner Annahme falsch lag: Es gibt doch nachhaltigen Nagellack!

Das Unternehmen, das diesen produziert, heißt gitti conscious beauty„. Ihre Formulierung ist die nachhaltigste, die die Forschung bisher zulässt und sie arbeiten Tag für Tag an der Optimierung.

Mehr Informationen unter www.gitticonsciousbeauty.de

Ich bin auf ihre Produkte, wie einige von euch vielleicht auch, durch die Höhle der Löwen aufmerksam geworden. Als Start-Up-Interessierte, Female Leadership Supporterin und Marketingnerd haben mich nicht nur die Nagelfarben begeistert, sondern auch das gesamte Geschäftsmodell: Die Gründerin, das Konzept, die Unternehmensphilosophie, das Design, das Marketing (endlich mehr Diversity in der Beauty-Szene!!) – alles, meiner Meinung nach, unterstützenswert. Umso mehr habe ich mich gefreut, die Produkte im Rahmen dieser Kooperation testen zu dürfen. Ich war nämlich noch etwas skeptisch, ob pflanzenbasierte Nagelfarben qualitativ mit meinen geliebten Chemiebomben mithalten können.

Ich war absolut bereit Kompromisse einzugehen: Da ich das Produkt ethisch überzeugend finde, hätte ich eine geringere Deckkraft oder Haltbarkeit in Kauf genommen. Aber nö: Die pflanzenbasierten Farben decken in einer Schicht, trocknen super schnell und halten bei mir (meine Nägel sind da aber auch sehr unproblematisch) locker 1 bis 2 Wochen. Der einzige „Kompromiss“, den man eingehen muss, wenn man bei Nagellack auf Nachhaltigkeit achten möchte, ist wohl, dass er nicht mehr 1,95 Euro pro Stück kostet. Aber das finde ich mit Blick auf die Qualität, die gesundheitlichen Aspekte und die Umwelt eigentlich verkraftbar.

Hier geht’s um Kosmetik, deshalb möchte ich natürlich auch den optischen Aspekt nicht außen vorlassen. Ich liebe die Farbauswahl bei gitti, weil sie nicht 0815 und trotzdem super vielfältig und alltagstauglich ist. Meine Lieblingsfarbe ist „121 Salbeigrün„, aber ich bin auch ein großer Fan von ihren Nude-Tönen wie zum Beispiel „124 Sand“.

Mich überzeugt das Konzept und das Produkt (meine Mama liebt die Nagelfarben übrigens auch schon) und ich bin gespannt, was wir in Zukunft von gitti noch zu sehen bekommen.

Ich hab meine Lösung also gefunden und freue mich über diesen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit im Bad. Habt ihr euch schon mal auf die Suche nach nachhaltigeren Nagellackalternativen gemacht und gitti vielleicht sogar schonmal ausprobiert? Schreibt es mir gerne in die Kommentare:)

Mit dem Code „lifestyleoderso“ spart ihr 20% auf das gesamte Sortiment von gitti!

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