1 Produktiver Tag im Leben einer (Online-)Studentin

*Werbung: Dieser Beitrag entsteht in Kooperation mit YFood.

Blogs sind von Natur aus ja eigentlich das digitale Pendant eines Tagebuchs, deshalb möchte ich diesen Beitrag heute mal genau so nutzen. Vor ca. einem Jahr habe ich euch bereits einmal an einem produktiven Tag in Selbst-Isolation mitgenommen. Die Corona-Lage hat sich mittlerweile zwar glücklicherweise etwas gelockert – nichtsdestotrotz findet mein Studium zurzeit noch digital statt. Ich dachte, es könnte für euch und auch für mich selbst in ein paar Jahren vielleicht ganz spannend sein, zu sehen, wie mein Alltag zurzeit so aussieht. Um neben der „Selbstdarstellung“ – wie Angela Merkel die Tätigkeit von Bloggern in einem Interview mit Ischtar Isik mal bezeichnete – auch einen Mehrwert zu bieten, werde ich Zeitmanagement-Tipps einbauen, die mir über den Tag dabei helfen, produktiv zu sein.

So sah der Mittwoch bei mir aus …

Morgen-Routine

06:00 – Good morning!

Was mir dabei hilft, früh aufzustehen und sofort produktiv zu sein:

Wecker in einen anderen Raum oder weit weg vom Bett legen, sodass man aufstehen muss

ein Glas Wasser trinken und lüften

in den ersten Stunden nach dem Aufstehen nicht ans Handy

To Do Liste schon am Abend vorher schreiben, damit man morgens sofort loslegen kann

Routinen, damit man sich nicht jeden Tag neu motivieren muss

Eat the frog – die Aufgabe, die man an dem Tag unbedingt machen möchte, zuerst erledigen

dafür sorgen, dass es etwas gibt, worauf ich mich jeden morgen freuen kann

06:00-07:00

Die erste Stunde nach dem Aufstehen habe ich erstmal gearbeitet. Ich bin seit ein paar Jahren als Freelancerin im Bereich Social-Media-Beratung und Content-Produktion tätig – aktuell schreibe ich vor allem suchmaschienenoptimierte Texte für Websites, von Produktbeschreibungen über Unternehmensvorstellungen bis hin zu Ratgebern. Das mache ich nach wie vor über die Plattform Textbroker, die ich vor einiger Zeit in einem Blogpost ausführlicher getestet und vorgestellt habe. Damit habe ich dann schonmal einen produktiven Start in den Tag gehabt und konnte mich dann ganz entspannt meiner „Me-Time“ widmen.

07:00 – 08.00

Ich stehe sehr gerne früh auf, um morgens viel Zeit zu haben, um einerseits schon vor der Uni ein paar To Dos abzuhaken und andererseits entspannt in den Tag starten zu können. Deshalb nehme ich mir nach der ersten produktiven Stunde eine Stunde, um einen Tee zu trinken, ggf. was zu frühstücken und zu meditieren.

Beim Frühstück gehe ich ganz intuitiv vor. An manchen Tagen habe ich morgens noch keinen Hunger und Essen würde mein Energie-Level nur senken – dann mache ich einfach ungezwungenes Intervallfasten und esse eben erst, wenn der Hunger kommt. An anderen Tagen freue ich mich beim Aufstehen schon auf ein bestimmtes Frühstück und dann esse ich das auch. Und an wiederum anderen Tagen habe ich nicht wirklich Lust, was zu essen, brauche aber irgendwie die zusätzliche Energie – genauso das war an diesem Tag der Fall.

Deshalb habe ich auf den YFood Drink in der Geschmacksrichtung „Cold Brew Coffee“ zurückgegriffen. So einen Shake bekomme ich morgens oft wesentlich besser runter als feste Nahrung. Das Besondere an den Drinks von YFood ist, dass sie eine komplette Mahlzeit ersetzen können, weil sie alle essentiellen Vitamine und Mineralien und vor allem auch genug Protein enthalten. Dieser Shake hat 500 Kalorien und macht dementsprechend auch wirklich für mehrere Stunden satt. Wichtig ist, dass es hierbei nicht um Abnehmshakes handelt. Das Konzept von YFood basiert auf der Idee, dass Menschen auch, wenn es mal schnell gehen muss, vollwertige Mahlzeiten zu sich nehmen sollten. Durch die hochwertigen Zutaten und die ausgewogene Aufteilung der Makronährstoffe sind diese Shakes eine gute Alternative zu allem, was man sonst so isst, „wenn es mal schnell gehen muss“. Ich habe das gesamte Probierpaket von YFood, die Pulver zum selber Anrühren sowie ihre veganen Drinks getestet – meine liebsten Geschmacksrichtungen sind „Cold Brew Coffee“ und „Cacao“ in der veganen Variante.

Die Shakes von YFood sind perfekt für alle, die genauso wie ich, morgens auch lieber etwas trinken, anstatt was zu essen. Darüber hinaus sind sie aber auch eine super Lösung für diejenigen, die mal keine Zeit zum Kochen haben und einfach eine schnelle Mahlzeit haben wollen, die trotzdem alle wichtigen Nährstoffe enthält. Also perfekt, wenn man zwischen den Vorlesungen und Terminen wenig Zeit hat oder beim Arbeiten in der Mittagspause nicht aus dem Flow kommen möchte.

Wenn ihr die Produkte von Y-Food auch mal ausprobieren möchtet, könnt ihr mit meinem Rabattcode „ROMY10“ 10% sparen.

08:00 – 09:00

Das ist der Bestandteil meiner Morgenroutine, an dem ich eigentlich nie was ändere: Fertig machen, News-Podcasts hören, Iced Coffee trinken. Das ist ein Ritual, was ich brauche, um richtig in den Tag starten zu können. Ich liebe es, mir beim fertig machen viel Zeit zu lassen, selbst wenn ich an dem Tag gar nicht vorhabe, das Haus zu verlassen. Dabei höre ich mir meine liebsten News-Podcasts, um zu wissen, welche Themen an dem Tag wichtig sind. Aktuell höre ich täglich „06.30 by WDR aktuell“, „Steingarts Morning Briefing“ und das „Handelsblatt Morning Briefing“. Danach bin ich dann ready, um so richtig in den Tag zu starten.

Onlinevorlesungen

09:00 – 12:15

Um 9 Uhr beginnt dann meine Vorlesung. Das Praktische am Distance Learning sind ja die wegfallenden Anfahrtszeiten. So setze ich mich um 08:59 vor den Laptop und schon kann’s losgehen. Mittwochs habe ich das Modul „angewandte PR-Forschungsmethoden“. Das beginnt mit einem Vorlesungsteil, in dem die Professorin uns erst mal die theoretischen Grundlagen zu dem Thema vermittelt – diesmal ging es darum, wie man Befragungen nutzen kann, um die Unternehmenskommunikationen zu optimieren. Dann haben wir uns gemeinsam Fragebögen angeschaut und zusammengetragen, was wir daran gut und was schlecht finden. Im letzten Teil der Veranstaltung wurden wir für eine Stunde in Kleingruppen eingeteilt, haben ein Briefing bekommen und sollten darauf basierend eine Umfrage erstellen.

Da viele das Problem haben, sich in Online-Vorlesungen nicht konzentrieren zu können, hier ein paar Tipps, die mir helfen:

vorher meditieren

weniger am Handy sein – während der Vorlesung, aber auch allgemein habe ich das Gefühl, je mehr Social-Media ich konsumiere, desto kürzer wird meine Konzentrationsspanne

sich, wenn möglich, aktiv beteiligen – wenn ich weiß, ich muss dazu eh nichts sagen, schalte ich eher ab

sich in den Pausen bewegen (tanzen, Hula Hoop, spazieren, …)

mitschreiben – das muss nicht viel sein, Stichpunkte reichen, um zu überprüfen, ob man mitbekommt, worum es geht

genug trinken und regelmäßig lüften

Mittagspause

12:15 – 14:00

Normalerweise verbringe ich meine Mittagspause, indem ich vor dem Fernseher was esse und mir eine Polittalkshow vom Vortag – mittwochs dann meistens Markus Lanz – anschaue. Diesmal habe ich allerdings schnell ein Sandwich mit Paprika-Chili-Hummus und Gurke gegessen und bin dann einkaufen gegangen. Der nächste Tag war nämlich ein Feiertag und ich brauchte unbedingt ein paar Zutaten für ein Uni-Projekt.

Wir haben in dem Modul „Online Marketing Communication“ die Aufgabe bekommen, eine Website zu einem Nischenthema zu erstellen – wir haben uns für Dauerbackfolie entschieden. Für diese Website wollte ich am nächsten Tag Video Content produzieren und zwei Rezept-Beiträge schreiben, die mittlerweile auch schon online sind. Wenn ihr Lust auf ein einfaches Chocolate-Chip-Cookie-Rezept oder meine liebste Ofengemüse-Variation habt, schaut gerne auf dauerbackfolie-test.de vorbei.

Digitale Meetings & Veranstaltungen

14:00 – 15:45

Um 14 Uhr hatte ich dann ein Meeting über Zoom mit zwei Freundinnen, weil wir kommende Woche Donnerstag ein Kommunikationskonzept vorstellen müssen, was wir für den E-Scooter-Anbieter Dott schreiben. Da haben wir den Inhalt vervollständigt und die Folien verschönert.

15:45 – 17:30

Anschließend brauchte mein Kopf eine Pause. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, erstmal eine kleine Runde spazieren zu gehen. Wieder zuhause angekommen, habe ich meine Wohnung aufgeräumt und E-Mails beantwortet. Nebenbei habe ich einen Riegel von YFood gesnacked – die esse ich super gerne Zwischendurch, wenn ich Lust auf was Süßes habe. Gleiches Prinzip wie bei den Drinks: Eine gesunde Alternative zu sonstigen Riegeln, weil eben auch hier bei den Zutaten darauf geachtet wurde, dass der Körper alles bekommt, was er braucht.

Organisationstipps:

täglich aufräumen und regelmäßig ausmisten: ist die Umgebung ordentlich, bin ich automatisch viel produktiver

E-Mail-Postfach täglich aufräumen, Newsletter deabonnieren und mit Markierungen oder Ordner Ordnung reinbringen, damit nichts Wichtiges untergeht

wenn der Kopf ne Pause braucht, muss man sich nicht unbedingt vor den Fernseher legen, sondern kann die Zeit für Aufgaben nutzen, bei denen man nicht viel nachdenken muss

17:30 – 19:00

Meine Uni veranstaltet immer mal wieder fachbereichsübergreifende „Ringvorlesungen“, an denen jeder teilnehmen kann und in denen ein aktuell relevantes Thema von einem Experten besprochen wird. Diesmal ging es um das Thema „Narrative der Transformation: degrowth vs. green growth – 
Welche Zukunft hat das Auto in der Mobilitätswende?“ Ich nehme an diesen Veranstaltungen gerne teil, weil das in diesem digitalen Format mit wenig Aufwand verbunden ist, man sich einfach mal berieseln lassen kann und ich eigentlich immer einen guten Impuls daraus mitnehme. 

Abendroutine

19:00 – 23:00

Wenn ich alles geschafft habe, was ich an dem Tag erledigen wollte, schreibe ich mir meine To Do Liste für den kommenden Tag und läute dann den Feierabend ein. Der sieht bei mir eigentlich immer ähnlich aus. Etwas Leckeres zu kochen und beim Essen eine Folge „Köln50667“ schauen ist ein Must Have. Anschließend gehe ich eine Runde spazieren, lese, mache noch etwas Yoga oder dehne mich, gehe dann duschen und schaue mir vor dem Schlafengehen noch eine Talkshow oder Doku an – ihr wisst, ich bin großer Fan der ARD- und ZDF-Mediatheken.

Ich hoffe, dieser Einblick in meinen Alltag hat euch gefallen. 🙂

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