Klausurenphase-Essentials | 10 Dinge, auf die ich aktuell nicht verzichten kann

Wie bereits in meinem letzten Beitrag bereits erwähnt, hatte ich diese Woche meine letzte Vorlesung für dieses Semester. Die nächsten 3 Wochen werde ich mit intensivem Lernen und Hausarbeiten-Schreiben verbringen. Ich möchte bis zum 10. August alles abgegeben haben, um dann knapp 2 Monate komplett frei zu haben, in denen ich mich wieder anderen Dingen widmen kann. Dann kommen hier auch wieder umfangreichere Beiträge zu komplexeren Themen wie beispielsweise dem aktuellen Wahlkampf oder den kommunikativen Umgang mit der aktuellen Hochwasserkatastrophe. Darüber möchte ich auf jeden Fall noch schreiben, nur fehlt mir im Moment leider die Zeit dafür. Deshalb melde ich mich heute nur kurz mit einem kleinen Gruß aus der Klausurenphase!

10 Dinge, auf die ich aktuell nicht verzichten kann

  1. Trello – mein liebstes Organisationstool und der Grund, warum ich, egal an wie vielen Projekten ich gleichzeitig werkele, nicht den Überblick verliere.
  2. Tagebuch schreiben, meditieren, spazieren, visualisieren – alles, was mit dabei hilft einen klaren Kopf zu behalten und mir meine Ziele vor Augen zu führen. Ich neige dazu so zu Hustlen, dass ich in dem Moment das Bewusstsein dafür verliere, dass das was ich da tue mir eigentlich wirklich Spaß macht.
  3. Instrumental-Musik – beim Lernen oder Schreiben kann ich eh nur Musik ohne Stimme hören. Mittlerweile greife ich aber auch in meiner Freizeit, z.B. abends darauf zurück. Hat etwas sehr Entspannendes.
  4. Handgelenkdehnungsübungen – ich neige zu Sehnenscheidenentzündungen und möchte das bei dem ganzen Tippen, Scrollen und in Excel-Tabellen-Herumklicken irgendwie vorbeugen.
  5. Karteikartenapps wie zum Beispiel „study smarter“ – ich habe das Auswendiglernen echt verlernt, aber damit klappt’s so halbwegs.
  6. Gefühlt 1000 Sicherheitskopien meiner Hausarbeiten, in denen jetzt schon so viel Arbeit steckt, dass ein Verlorengehen fatal wäre.
  7. Social-Media-Detox – ich versuche zurzeit weniger am Handy zu sein, weil ich merke, dass sich das negativ auf meine Konzentrationsspanne auswirkt.
  8. Feste „Arbeitszeiten“ – von 6 oder 7 bis 17 oder 18 Uhr bin ich produktiv, danach kann ich entspannen.
  9. Matcha Latte und Iced Coffee – ich hab zurzeit immer ein richtiges Nachmittagstief, da ist das das Einzige was hilft.
  10. Eine aufgeräumte Wohnung – saubere Umgebung, sauberer Kopf.

TrendRaider Trendbox im Juli

Ich habe vorgestern auch wieder die Trendbox* erhalten. Für die, die das Konzept noch nicht kennen: Dabei handelt es sich um eine monatliche Überraschungsbox mit tollen, nachhaltigen Produkten aus den Bereichen Food, Fashion, Beauty und Lifestyle. Diesen Monat stand sie unter dem Motto „Color your Day“. Da waren auch einige Produkte dabei, die mir die Lernphase gerade versüßen:

* Transparenz: Die Trendbox wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt.

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