Let’s talk about sundays – meine Routine

Seit ich mein Praktikum mache und nicht mehr zur Uni gehe, hat sich eines ganz extrem verändert – und zwar, wie ich meinen Sonntag gestalte. Damals war dieser Tag für mich ein richtiger "Get shit done"-Day. Ich bin um 8 Uhr aufgestanden, hab ein paar Stunden etwas für die Uni gemacht, mich anschließend um meinen Blog gekümmert und dann angefangen, meinen Pflichten im Haushalt nachzugehen. Zwischendurch habe ich manchmal den Fernseher angeschaltet, aber konnte keine 10 Minuten ruhig, ohne Double Screening und ohne schlechtes Gewissen davor sitzen.

Plastiktüten sind so 2000 – heute geht das anders

*Werbung* Wer in den vergangenen Wochen regelmäßig "Wer wird Millionär?" geschaut hat, der wird vermutlich auch auf die Frage "wovon gab es 2000 noch 7 Milliarden, 2018 aber nur noch 2 Milliarden" – oder so ähnlich – gestoßen sein. Dass die Antwort darauf "Plastiktüten" lautete, hat mich, anders als den Kandidaten, eigentlich nicht groß gewundert – denn es gibt heutzutage auch eigentlich keinen Grund mehr, auf diese zurückzugreifen. Wir leben in einer aufgeklärten Gesellschaft, in der es jedem bewusst sein sollte, was die Konsequenzen der Nutzung von nicht abbaubaren Verpackungen sind. Darüber hinaus ist es auch finanziell, seit sie nicht mehr kostenlos verfügbar sind, nicht rentabel, auf diese zurückzugreifen und es gibt so viele Alternativen.

Artikel 13: kein Weltuntergang, aber ein Fehler

Es sind nun fünf Tage vergangen, seit dem "schwarzen Tag für die Netzfreiheit" (Twitter: @Senficon), an dem ich im Livestream des Europaparlamentes das Ergebnis gesehen habe, was ich an diesem Tag auf keinen Fall sehen wollte – 348 Abgeordnete haben für die Urheberrechtsreform gestimmt und nur 274 dagegen – und damit tritt Artikel 13 in Kraft. Ich habe bereits einen Beitrag dazu verfasst, wieso ich inhaltlich nicht mit dieser Richtlinie einverstanden bin, aber es ist mehr, als die unrealistische Umsetzung und Gefährdung des freien Internets, was mich an dieser Entscheidung schockiert.

Raus aus dem kreativen Tief – Worüber soll ich schreiben?

Ich glaube, jeder der – sei es in seinem Job oder als Hobby – kreativen Content erstellt, kennt es: Es gibt Tage, an denen hat man so viele Ideen, dass man gar nicht weiß, welche man zuerst umsetzen soll und dann gibt es Tage, an denen man das Gefühl hat, alle Ideen Themen und Inspirationen seien aufgebraucht. In solchen Situationen hilft es beim Bloggen, verschiedene "Beitragsformate" parat zu haben, die man dann an jedes beliebige Thema anpassen kann. Ich habe 10 davon für euch – und mein zukünftiges uninspiriertes Ich – zusammengefasst. 

8 Dinge, die ich durch 80 Blogposts gelernt habe

Vor fast einem halben Jahr habe ich meinen Blog gestartet. Ohne große Erwartungen – mit der Idee, es einfach mal zu versuchen und der Ungewissheit, ob ich es diesmal wirklich durchziehe. 80 Beiträge später bin ich immer noch voller Euphorie dabei. Das Bloggen macht mir mehr Spaß, als ich es je gedacht hätte, die Kontinuität fällt mir überhaupt nicht schwer und ich habe nicht vor, in naher Zukunft damit aufzuhören. Ich bin komplett unvoreingenommen in dieses Projekt hinein gegangen – ich hatte nie viele Berührpunkte mit Blogs und musste mich in die Materie erstmal einarbeiten. Ich habe in dem halben Jahr einige Erfahrungen sammeln können, die ich Bloganfängern oder generell Leuten, die sich für das Thema interessieren, mitgeben möchte.

„Es sind keine Ferien, es ist vorlesungsfreie Zeit.“ – Tipps für mehr Produktivität an freien Tagen

Ein Satz, den kein Student gerne hört. In der Schulzeit war man es gewohnt, in den Ferien die Schultasche größtenteils geschlossen zu lassen und sich ausschließlich aufs Nichts-tun und Freunde treffen zu konzentrieren – erst recht in den Sommerferien. Wenn man als Student geglaubt hat, Semesterferien würden genauso aussehen, hat man sich wahrscheinlich getäuscht. Aber solange man sich trotz allem eine gewisse Zeit zum Abschalten gibt, sollte man versuchen die "vorlesungsfreie Zeit" wirklich als solche anstatt als Ferien anzusehen. Diese Phase im Leben ist nämlich nicht nur durch eine große Freiheit, sondern auch durch endlose Möglichkeiten geprägt. Einem stehen alle Türen offen, man muss nur etwas tun. Was fühlt sich besser an – nach 6 Wochen sagen zu können, dass man 42 Tage gar nichts gemacht hat und total ausgeruht ist, oder sagen zu können, dass man seinen Zielen ein Stückchen näher ist?

10 Tipps für mehr Motivation

Ich würde schon sagen, dass ich ein Mensch bin, der relativ motiviert ist – zumindest was Uni, Job und Blog angeht. Diese Motivation kommt allerdings nicht immer von alleine, sondern auch dadurch, dass ich mittlerweile weiß, wie ich mich selber motivieren kann. Folgende 10 Tipps sind wahrscheinlich der Grund dafür, dass ich alles frühzeitig und stressfrei erledigt bekomme.

Die 15-Minuten-Methode

Ich bin eigentlich meistens schon relativ zielstrebig, motiviert und produktiv. Aber auch ich habe Tag, an denen ich gefühlt nichts schaffe, weil ich mich vor jeder Aufgabe, die ich erledigen muss, erst mal ewig dazu überwinden muss. Ich denke darüber nach, wie schön es wäre, den ganzen Tag auf dem Sofa zu liegen, scrolle stundenlang durch Instagram und ignoriere die To Dos oder finde plötzlich viel interessantere Beschäftigungen. An diesen unmotivierten oder unproduktiven Tagen ist die 15-Minuten meine Rettung.

Studium, Job, Hobby – So habe ich das Richtige für mich gefunden!

Ich war nie einer der Menschen, die ein Problem damit hatten, eine Antwort auf die Frage "Was möchtest du mal werden?" zu finden. Abgesehen von meiner frühen Kindheit, in der ich Bäckerin werden wollte, um Kuchen zu essen und einer kurzen Phase in der ich mit dem Gedanken gespielt habe, Anwältin zu werden, war mein Berufswunsch eigentlich immer klar. Bei meiner Hobbysuche sah das leider ganz anders aus und was meinen Berufswunsch angeht, habe ich mich dann doch öfters mal neu orientiert... Ich erzähl euch meine Geschichte und voran ich erkenne, dass ich "das Richtige" für mich gefunden habe.