Closet Declutter | 10 Fragen, die ich mir beim Ausmisten stelle

Ich habe vor Kurzem meinen Kleiderschrank ausgemistet und empfinde die halbleere Kleiderstange und des nur zum Teil gefüllte Ikea-Regal in meinem Zimmer seither als sehr befreiend. Mein Verhältnis zu Konsum im Allgemeinen und zu Mode im Speziellen hat sich in den vergangenen Monaten sehr gewandelt. Alles, was ich mir wünsche ist ein übersichtlicher Kleiderschrank bzw. eine übersichtliche Kleiderstange mit wenigen, qulitativ hochwertigen Fair-Fashion-Teilen, die mir alle zu 100% gefallen und die ich auf verschiedenste Weisen untereinander kombinieren kann. Der Weg dorthin ist lange – ich habe als Teenager Unmengen an Zeug angehäuft – aber ich sehe fortschritte. Ich möchte aber nun nicht alles wegschmeißen – im Endeffekt ist ja auch nichts nachhaltiger, als das zu tragen, was man bereits besitzt – sondern ich möchte nach und nach sinnvoll  ausmisten und alles, was mir irgendwie ein schlechtes Gefühl gibt, loswerden. Diese 10 Fragen stelle ich mir dabei.

Mein 1. Slow Fashion Haul | nachhaltig & fair

Der Bereich, in dem es mir bisher am schwersten gefallen ist, auf nachhaltige Alternativen umzusteigen, ist die Mode. Das lag zum einen daran, dass ich am liebsten jeden Tag etwas anderes anziehen würde und sehr gerne herumexperimentiere – was ja von Grund auf nicht unbedingt die nachhaltigste Handlungsweise ist. Zum anderen lag es aber auch daran, dass ich ein sehr negatives Bild vom Fair-Fashion-Markt hatte: zu teuer oder zu unästhetisch – etwas anderes kannte ich nicht...

Warum wir nicht nur zu Weihnachten Wunschlisten schreiben sollten

Dass ich ein großer Fan von Listen – sowohl analog wie auch digital – bin, sollte mittlerweile kein Geheimnis mehr sein. Bei Listen kann es aber um mehr gehen, als um einen aufgeräumten Kopf und möglichst ein möglichst effizientes Task-Management. Sie helfen mir auch dabei, mein Konsumverhalten zu überdenken und bewusster einzukaufen.  Bei Lebensmitteln ist eine Einkaufsliste für mich schon immer ein absolutes Muss gewesen – wenn ich es dann doch mal ohne versuche, hab ich am Ende die Hälfte vergessen und stattdessen habe ich unzählige Fehlkäufe getätigt, wozu ich mich von Heißhungerattacken und Point-of-Sale-Marketing habe hinreißen lassen. Aber auch im Bereich Kleidung, habe ich es mir mittlerweile angewöhnt, vorab aufzuschreiben, was ich brauche.

Throwback – 10 Lehren aus meiner Abi-Feier

*Werbung* Es beginnt gerade die Zeit, in der fleißige Abiturienten ihr Zeugnis bekommen und ihr Erfolg gefeiert wird — die Abi-Feiern stehen vor der Tür. Eine wunderschöne Zeit, wie ich finde, weil sie es so vielen Leuten ermöglicht einen Lebensabschnitt abzuschließen, etwas Neues zu beginnen und sich selber für das was man geschafft hat zu feiern und zu belohnen. Meine Abi-Feier liegt mittlerweile 2 Jahre zurück, aber ich denke nach wie vor gerne daran zurück. Es war ein wunderschöner Abend... aber auch ein lehrreicher 😉

Bewussteres Shoppen – Weniger Fehlkäufe

Wie in meinem Beitrag über Nachhaltigkeit erwähnt, versuche ich in letzter Zeit weniger, bzw. einfach bewusster zu kaufen – das tut sowohl dem Geldbeutel als auch dem Planeten ganz gut. Während ich früher relativ oft Impulskäufe getätigt habe, die sich später als unnötig herausgestellt habe, denke ich jetzt beim shoppen viel mehr nach, was dazu führt, dass ich zwar weniger besitze, aber an dem, was in meinem Kleiderschrank hängt, mehr Spaß habe. Ich kann nur jedem empfehlen, sich etwas intensiver mit seinem Kaufverhalten auseinander zu setzen. Als kleine Starthilfe teile ich hier die Fragen mit euch, die ich mir selber stelle, bevor ich etwas kaufe.