Ein monatliches Interview mit mir selbst | August

Und wieder ein Monat rum ! So richtige Sommerferien gibt es bei mir dieses Jahr  nicht, da der Übergang von Bachelor in Master an meiner Hochschule zeitlich sehr eng ist – und trotzdem habe ich diesen Monat einen Gang runterfahren und Uni und Freizeit sehr gut miteinander vereinbaren können 😀

Halbjahresfavoriten 2020 |Food, Sport, Musik, Podcasts und andere Dinge, die das Leben schöner machen

Nun ist schon über die Hälfte von 2020 rum und ich glaube, wir müssen nicht darüber reden, in was für einem komischen Jahr wir hier gerade stecken. Stattdessen möchte ich mich auf das Positive konzentrieren und euch ein paar Dinge vorstellen, die man alle nicht braucht und die ersten 7 Monate des Jahres für mich persönlich trotzdem verschönert haben. Alles Dinge, die ich dieses Jahr zum ersten Mal (für mich) entdeckt habe und die ich gerne weiterempfehlen würde – vielleicht ist ja für den ein oder anderen eine Inspiration dabei.

Must (not) Haves für die erste eigene Wohnung | Was brauche ich wirklich?

Kaum zu glauben, aber im Oktober ist es schon 3 Jahre her, dass ich in meine erste eigene Wohnung gezogen bin – und ich wohne immer noch in ihr und liebe sie nach wie vor. Mit der Zeit habe ich angefangen, die Dinge, die ich mir vor meinem Einzug und während diesen 3 Jahren gekauft habe, zu hinterfragen. Dabei habe ich mich daran erinnert, dass es gar nicht so einfach war, zu wissen was man wirklich braucht, wenn man zuvor noch nie alleine gewohnt hat. Deswegen dachte ich, ich teile mal meine "must haves" und "must not haves" mit euch – in der Hoffnung, dass ich vielleicht jemandem einen Tipp geben oder ihn vor einem Fehlkauf bewahren kann. Hier lasse ich das Selbstverständliche mal außen vor – ich gehe davon aus, wir sind uns einig, dass ein Bett, Besteck und ein Kühlschrank Must Haves sind.

Ein monatliches Interview mit mir selbst | Juni

Der Juni war jetzt der erste komplette Monat, den ich in Köln verbracht habe und in dem wieder ein richtiger Alltag eingetreten ist. Ich war zwar eigentlich nur zuhause und trotzdem hatte ich eine richtig schöne Zeit – wenn wir mal ehrlich sind, ob mit oder ohne Corona, ich bin immer gerne einfach nur zuhause, bin produktiv, koche, esse und genieße etwas Me-Time. Dieser Monat war der letzte an dem ich (Online-)Vorlesungen hatte – jetzt nur noch die Bachelorarbeit und das Kolloquium und dann ist der Bachelor auch schon in der Tasche! 😀

Lieblingsbeschäftigungen vor, während und nach Corona | 10 Dinge, die ich gerne mache, wenn ich allein bin

Ich muss schon sagen, dass Corona für mich privat realistisch gesehen (glücklicherweise) gar nicht so viel verändert hat. Die Veränderung hat anfangs vielmehr nur in meinem Kopf stattgefunden. Ich fühlte mich eingesperrt, machtlos und in meiner Freiheit eingeschränkt. Nachdem die erste innere Widerstandsphase überwunden war, trat so langsam wieder ein Alltag ein, der nicht mehr nur daraus bestand, Pressemitteilungen und Infektionszahlen zu verfolgen und nur darauf zu warten, dass es endlich vorbei sein würde. Ich hab wieder Routinen entwickelt und mich mit Dingen beschäftigt, die mir Spaß machen und dann festgestellt, dass das sich nicht grundlegend von dem unterscheidet, was ich so gemacht habe, als ich mich noch ganz ohne Mund-Nasen-Schutz frei in der Welt bewegen konnte. Ich bin Introvert und Couch-Potatoe. Ich bin am liebsten in einem meiner beiden Zuhause(s), verbringe gerne ganz viel Me-Time und ein Großteil meiner Hobbys finden am Computer statt ... und darüber bin ich besonders in der jetzigen Situation sehr glücklich.

Ein monatliches Interview mit mir selbst | Mai

Ich hatte das Gefühl, dieser Monat ist nur so an mir vorbeigezogen. Allgemein vergeht die Zeit im Lockdown schneller als anfangs gedacht oder befürchtet. Ich erinnere mich noch an den 2 offiziellen Tag der Selbstisolation, als das RKI bekannt gegeben hat, dass dieser Zustand 2 Monate anhalten könnte. Mir erschien das damals wie eine Ewigkeit, im Endeffekt ging es aber super schnell. Ich finde es irgendwie erschreckend und gleichzeitig beruhigend, wie schnell wir Menschen uns an jegliche, noch so absurde Situationen anpassen können – bin aber trotzdem froh, dass langsam wieder etwas Normalität einkehrt. Der Mai war geprägt von Online-Vorlesungen, ersten sozialen Kontakten (wenn auch mit 2 Meter Abstand) und dem langersehnten Wiedersehen mit meiner Lieblingsstadt – für mich ein sehr schöner Monat.

ein monatliches Interview mit mir selbst |April

Keinen Monat hatte ich mir bisher am Anfang des Jahres so anders vorstellt, als er dann schlussendlich ist, wie der April. Ich dachte, ich wäre in Köln und würde nach 8 Monaten endlich mal wieder in die Uni gehen. Stattdessen bin ich bei meiner Familie, die Grenze ist zu, die Uni ist zu und für meine Vorlesungen muss ich in eine Webcam-Linse schauen. Selbstisolation statt Freunde wiedersehen. Dorf statt Großstadt. Das Essen als Highlight jedes einzelnen Tages. Ich weiß es könnte schlimmer sein... ich finde es auch nicht wirklich schlimm (zumindest nicht die Auswirkungen, die es auf mich persönlich hat), sondern einfach anders. Ich bin überzeugt davon, dass wir alle etwas aus der aktuellen Situation lernen können. Irgendwann wird es wieder vorbei sein & bis dahin sollten wir versuchen, das Beste draus zu machen.

Ein monatliches Interview mit mir selbst|März

Tatsächlich geändert hat sich in meinem Alltag bisher nicht viel – den März hätte ich eh, wie man das in den Semesterferien halt so tut, zuhause bei meiner Familie verbracht. Natürlich wäre ich hin und wieder rausgegangen und hätte andere Menschen getroffen, was das Ganze auf jeden Fall angenehmer gemacht hätte, aber wenn wir mal ehrlich sind, hätte ich den Großteil der Zeit eh unter quarantäne-ähnlichen Zuständen verbracht. Und trotzdem fühlt es sich anders an. Wenn man dazu gezwungen ist, das Haus nicht zu verlassen und andere Menschen zu meiden, finde auch ich als eingefleischter Introvert das nicht so toll. Trotzdem versuche ich das Beste aus der Zeit zu machen. In diesem monatlichen Interview mit mir selbst seht ihr, dass man aus der aktuellen Zeit auch Positives ziehen kann. Nichtsdestotrotz hoffe ich natürlich, dass der April besser wird und ich in einem Monat hier spannendere und vor allem nicht-Corona-verbundene Dinge berichten kann. 

7 Lehren aus „die Kunst ein kreatives Leben zu führen“

Ich habe vor kurzem das Buch "die Kunst ein kreatives Leben zu führen" von Frank Berzbach gelesen und empfand es als sehr relevant unsere Gesellschaft im Allgemeinen und für uns Millennials im Speziellen. Der Autor geht in den 7 Kapiteln auf die Schwierigkeiten ein, mit denen man als "Kreativer", im weitesten Sinne, in der heutigen Welt konfrontiert wird. Er entwickelt ein Konzept der Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit, Kreativität, zwischenmenschlichen Beziehungen, Selbstverwirklichung und Spiritualität – alles mit Hilfe von einem gesunden Maß an "Achtsamkeit". Zwar habe ich durch dieses Buch keine komplett neue, lebensverändernde Erkenntnis gewinnen können und trotzdem habe ich es sehr gerne gelesen und würde es auch jedem empfehlen. Im Grunde wissen wir, wie es funktioniert und trotzdem müssen wir manchmal nochmal vor Augen geführt bekommen, worauf es ankommt. Folgende 7 Punkte aus dem Buch würde ich gerne nochmal unterstreichen ...

„Sprache und Sein“ von Kübra Gümüşay |meine liebsten Zitate

Wer sich noch an meine Jahresvorsätze für 2020 erinnert, erinnert sich vielleicht auch noch an den Punkt "mehr lesen". Dem komme ich bisher ganz gut nach und bin zurzeit total im Lesefieber. Vor zwei Wochen habe ich ein Buch beendet, bei dem ich der Meinung bin, dass jeder es gelesen haben sollte: "Sprache und Sein" von Kübra Gümüşay. Aus diesem Grund möchte ich hier eine Buchempfehlung aussprechen und zugleich denjenigen, die das Buch nicht gelesen haben und dies auch nicht vorhaben, meine liebsten Zitate aus "Sprache und Sein" nicht vorenthalten.

Ein monatliches Interview mit mir selbst |Februar

Der 31. Januar war mein letzter Praktikumstag und nachdem meine Eltern mich über das Wochenende in Köln besucht haben, bin ich dann gleich mit in die Heimat gefahren. Ich habe jetzt erstmal 2 Monate Ferien, bevor dann im April das letzte Semester meines Bachelorstudiums startet. Dementsprechend war der Februar für mich sehr entspannt und nicht ganz so aufregend, aber trotzdem wollte ich euch rückblickend auf den Monat an meinen Gedanken teilhaben lassen und habe mir selbst wieder ein paar Fragen gestellt.

Wohin mit der Altkleidung? |Zalando Wardrobe Test

Vom Minimalismus bin ich Meilen weit entfernt und Mode ist und bleibt, für mich der Bereich, in dem sich der Wandel in Richtung Nachhaltigkeit am schwierigsten gestaltet. Nichtsdestotrotz versuche ich mich, mit kleinen Schritten, einem fairen und umweltfreundlichen Kleiderschrank anzunähern. Dazu gehört für mich auch, mich von den Teilen zu trennen, die mir keine Freude … Wohin mit der Altkleidung? |Zalando Wardrobe Test weiterlesen

Ein monatliches Interview mit mir selbst | Januar 2020

15 Monate lang habe ich meine "my month in Bullet Points"-Serie durchgezogen und monatlich meine liebsten Songs, Videos, Podcasts, Gerichte, Aktivitäten und Zitate mit euch geteilt. Obwohl ich diese Kategorie auf meinem Blog sehr mochte, finde ich, dass es 2020 an der Zeit ist, etwas frischen Wind hier reinzubringen. Diese Favoriten werde ich weiterhin mit euch teilen – nur in einer anderen Form. Da ich in meinem Kopf eh durchgehend Selbstgespräche führe, habe ich mir überlegt, meinen Monatsrückblick dieses Jahr in ein Interview mit mir selbst zu packen. Was hat dich im Januar am meisten inspiriert? ...

My Soundtrack of 2019

Da mein "my month in bullet points" im Dezember schon aus Zeitgründen und, weil ich, ehrlich gesagt, zu spät an ihn gedacht habe, ausfallen musst, wollte ich mir den musikalischen Rückblick auf das vergangene Jahr auf keinen Fall nehmen lassen. Hier also ein Blogpost mit den Songs, die ich in jeweils einem Monat dieses Jahr gefühlt durchgehend gehört habe.

Meine 8 liebsten Gesellschaftsspiele

Ich glaube, es gibt keine Zeit im Jahr, die sich besser für Spieleabende oder -nachmittage eignet, als die zwischen Weihnachten und Neujahr. Man ist bei der Familie, die Welt steht gefühlt still und die eigenen Verpflichtungen schiebt man schon mal gerne einfach ins nächste Jahr. Da aber irgendwann alles erzählt ist und man die seltene Freizeit nicht damit verbringen möchte, die Wand anzustarren, werden dann wahrscheinlich in vielen Familien und Freundesgruppen früher oder später die Gesellschaftsspiele ausgepackt. Da ich da großen Spaß dran habe und eigentlich das ganze Jahr über jede Gelegenheit nutze, in der es sich anbietet mit Freunden oder Familie zusammenzusitzen und Spiele zu spielen, habe ich über die Jahre einige Favoriten angesammelt. I

Meine liebsten Podcasts

Ich liebe Podcasts – egal ob von Radiosendern, von Privatpersonen oder von Leuten aus dem Fernsehen. Für mich ist es das perfekte Medium, weil es sich einfach nebenbei konsumieren lässt, ohne dabei ein Zeitfresser wie Videos oder Bücher zu sein. Ich mag es total gerne mich auf langen Bahnfahrten oder beim Putzen berieseln zu lassen – gerade bei Letzterem hat es den positiven Nebeneffekt, dass alles viel sauberer wird, weil ich einfach nicht aufhören möchte. In den vergangenen Monaten und Jahren haben sich meine Lieblings-Podcasts, die ich immer wieder höre, herauskristallisiert, die ich euch heute gerne vorstellen würde.

My Month in bullet points 🎁 November

Ich glaube, ich war noch nie so früh in Weihnachtsstimmung, wie dieses Jahr. Das hat schon Ende Oktober angefangen und sich dann eigentlich durch den gesamten November gezogen. Dementsprechend habe ich diesen Monat genutzt, um mir erste Gedanken über Weihnachtsgeschenke zu machen, zu backen und gemütliche Abende mit Kerzen und Lichterketten zu genießen - nur meine Weihnachtsplaylist hab ich mir noch aufgespart - die folgt dann nächsten Monat! 😉

Nur noch 3… für den Rest meines Lebens

Wir Leben in einer Überflussgesellschaft und das Internet bietet uns die Möglichkeit unbegrenzten Zugrifft auf Produkte und Inhalte. Wir sind es gewohnt immer verschiedene Auswahlmöglichkeiten und haben mittlerweile schon das Bedürfnis uns Dinge mehrfach in verschiedenen Ausführungen zu besorgen. Wir haben das Gefühl wir brauchen 100 paar Schuhe, tausende verschiedene Lebensmittel und unbegrenzte Medieninhalte – dabei verlieren wir den Blick für das Wesentliche.

Meine liebsten Podcasts, Youtube-Kanäle, Apps und Fernsehsendungen

Bildung ist nicht, ich setze mich mit einem Sachbuch hin und versuche mir möglichst viel von dem was da drin steht zu merken. Nicht mehr. Wir haben heutzutage so viele Möglichkeiten, uns im Alltag weiterzubilden. Da ich sehr viel von diesem Lifelong-learning-Konzept halte, aber gleichzeitig in meiner Freizeit nicht auf gute Unterhaltung verzichten möchte, habe ich in den vergangenen Monaten Ausschau nach Medieninhalten gehalten, die beides erfüllen.

My month in Bullet Points 🍁 September

Der September ist für mich irgendwie jedes Jahr – aufgrund des Jahrenzeitenwechsels und dem Anfang eines neuen Schuljahres bzw. Semesters – ein Monat des Neuanfangs, aber dieses Jahr besonders. Nachdem ich mit meiner Familie in Belgien im Urlaub war und zuhause die letzten Tage mit meinem Baby (meiner Katze) genossen habe, hat für mich ein neues Kapitel begonnen.

Wenn die Pubertät verschwindet und die Pickel bleiben

So wirklich erinnern kann ich mich an den Tag, an dem ich zum ersten Mal in den Spiegel geschaut habe und einen Pickel in meinem Gesicht entdeckt habe, nicht mehr. Es müsste aber um die 10 Jahre her sein. Seitdem gab es keinen einzigen Tag, an dem meine Haut zu 100% rein war – auch wenn ich damals eigentlich dachte, mit der Pubertät würde auch die Akne verschwinden. Dem war nicht so und guess what: trotzdem führe ich ein glückliches Leben. Mit diesem Beitrag will ich jedem, der auch nicht mit einer Puppenhaut gesegnet ist, das Gefühl geben nicht allein zu sein und meine Produkte und Gedankengänge, die mir im Umgang mit unreiner Haut helfen, vorstellen.

My month in Bullet Points🐳August

Anfang August habe ich meine letzten Hausarbeiten abgegeben, meine Klausurenphase erfolgreich beendet und mich dann auch schon für die nächsten 8 Monate von der Uni verabschiedet – bald beginnt nämlich mein Praxissemester. Bis dahin sind sind es allerdings noch ein paar Wochen und so konnte ich den ganzen August in der Heimat genießen.

Blogger-Starter–kit: Was braucht man als Blogger?

Wenn man gerade erst mit dem Bloggen beginnt und nicht weiß, wie lange man es durchzieht und ob sich daraus eine Verdienstmöglichkeit ergib, möchte man natürlich kein Vermögen in sein Equipment investieren. Natürlich ist es kein Muss, sich überhaupt irgendwas zu kaufen – für den Anfang reichen auf jeden Fall auch einfach ein Laptop und ein Smartphone. Wenn man aber gerade etwas Geld übrig hat, und seinen Blog etwas "professioneller" aussehen lassen möchte, ist es wichtig, dass man sich informiert, welche Käufe sich wirklich lohnen.

My Month in Bullet Points 👙 Juli

Der Juli war komisch – an manchen Tagen waren 20 an anderen 40 Grad, an manchen Tagen war ich absolut im Urlaubsmodus, während ich andere in der Bibliothek verbracht habe. Nichtsdestotrotz war es wieder mal ein schöner, erfolgreicher und spaßiger Monat, auf den ich heute zurückblicke. Ich freue mich aber bereits auf den August und meine wohlverdiente Vorlesungsfreie Zeit.

My month in Bullet Points 🐝 Juni

Die Sonne war in diesem Monat das Schönste und das Schlimmste zugleich – 37 Grad ist dann doch etwas zu viel des guten. Trotzdem habe ich das beste aus dem Juni heraus geholt. Ich kann mich nicht dran erinnern, wann ich das letzte Mal so einen aktiven Monat hatte – ich war jedes Wochenende woanders und habe innerhalb der Woche so richtig durchgepowert um diese Arbeit nachzuholen. Ich hatte super viel Spaß, hab einiges geschafft und gelernt und hab Zeit an schönen Orten mit meinen Liebsten Menschen verbracht.

My Month in Bullet Points 🍓 Mai

Der Mai war nicht der spannendste Monat, einfach weil er nur einer einzigen Mission gewidmet war: einen Praktikumsplatz finden. Nach etlichen Bewerbungen, Bewerbungsgesprächen und einem Probearbeitstag ist dieser Punkt aber nun abgehakt – worüber ich mich sehr freue. Nichts desto trotz war es ein schöner Monat, weil Uni aufgrund von vielen praktischen Projekten mega Spaß macht, ich in den letzten Wochen ganz viel tolle Musik und Podcasts entdeckt habe und das Wetter nun auch endlich mitzuspielen scheint. 😀

My month in bullet points 🌼 April

Ich mag den April, weil er für mich noch viel mehr einen "Neuanfang" symbolisiert, als beispielsweise der Januar – ein neues Semester beginnt und der Sommeranfang lässt sich bereits erahnen. Wenn dies dann noch von Spaß in der Uni, einem schönen Osterwochenende, ganz viel Sonne, gutem Essen und guter Musik begleitet wird, habe ich an diesem Monat absolut nichts auszusetzen.

Meine Zero-Waste-Abschminkroutine

*Werbung* Ich habe es in den vergangenen Monaten in vielen Bereichen meines Alltags geschafft auf nachhaltige Alternativen umzusteigen – ich benutze keine Plastiktüten oder          -flaschen, esse viel weniger tierische Produkte, kaufe Obst und Gemüse (wenn möglich) ohne Verpackung und achte generell mehr drauf, was und wie viel ich kaufe. Wo es mir allerdings ziemlich schwerfällt, Abfall zu minimieren und auf nachhaltige Produkte umzusteigen, ist im Badezimmer.

100 Blogposts – 100 Facts about me

Das hier ist mein 100. Blogbeitrag. Zur Feier des Tages bin ich durch meinen Blog gescrollt und habe festgestellt, dass immer, egal worüber ich schreibe, etwas von meiner Persönlichkeit durchsickert. Nun habe ich aus jedem Beitrag ein "Zitat" herausgepickt, was mich in irgendeiner Weise beschreibt und so sind 100 Fakten über mich zusammengekommen.

My month in bullet points 🌸 März

Der komplette März ist vorlesungsfrei, was mich jedes Jahr vor die Herausforderung stellt, in diesen vier Wochen die perfekte Balance zwischen Produktivsein und Ausruhen zu finden – ich möchte diesen Monat nutzen, um Energie für das neue Semester tanken und gleichzeitig aber auch, um Dinge zu schaffen für die ich in den Monaten davor einfach nicht die Zeit hatte. Das hat dieses Mal echt gut geklappt – ich bin voller Motivation und Energie für's 4. Semester, ganz ohne den kompletten Monat vor Youtube verbracht zu haben.

4 Monate ‚Curly Girl Method“ & noch immer keine Locken – Hör‘ ich auf?

Ich bin im November 2018 durch verschiedene Youtube-Videos auf die sogenannte "Curly Girl Methode" (CGM) gestoßen. Der Satz "ich hatte davor keine Locken, aber auch keine glatten Haare – sie hatten eine ganz komische, frizzige Struktur" hat mich dazu geleitet es auszuprobieren – denn besser könnte man meine Haarstruktur nicht beschreiben. Ich habe angefangen, mich zu informieren, worauf es bei dieser Methode ankommt, was man benutzen darf und was nicht. Ich war Anfangs relativ überfordert mit den ganzen Techniken, Inhaltsstoffen und vor allem den übertriebenen Preisen der in den Videos gezeigten Produkte.

My month in Bullet Points ☀️ Februar

Über das Wetter redet man eigentlich nur, wenn man sonst nichts zu sagen hat – aber das Wetter war diesen Monat definitiv mein Highlight. Ich liebe den Frühling und bin unglaublich froh, dass er uns dieses Jahr schon so früh die Ehre erweist. Aber ja, sonst habe ich diesen Monat echt nicht viel zu erzählen. Ich habe den die ersten beiden Drittel des Februars mit Lernen verbracht und das letzte Drittel damit, mich von der ganzen Lernerei zu erholen.

10 Dinge, die mehr Beachtung verdient haben

Ich bin nicht so der Mensch, der neue Dinge, die keiner kennt, entdeckt, sondern eher der, der einen Trend anfängt cool zu finden, wenn er schon wieder vorbei ist. Aus diesem Grund verspreche ich nicht, euch hier Dinge vorzustellen, von denen ihr noch nie was gehört habt. Vielmehr soll es darum gehen, euch meine Favoriten, aus den verschiedensten Bereichen des Lebens, auf eine etwas andere Art und Weise vorzustellen. Es sind Dinge, die ihr wahrscheinlich kennt, aber bei denen ihr vielleicht noch nicht realisiert habt, wie cool sie wirklich sind.

My month in Bullet Points ⛄️ Januar

Mein Geburtstagsmonat. Dieses Wort beschreibt eigentlich schon alles spannende, was im Januar passiert ist, denn viel mehr hab ich dank Unistart und anstehender Klausurenphase nicht gemacht. Trotzdem war es ein schöner Monat – so nerdig es auch klingt, aber wenn man das richtige Studium gefunden hat, können ein paar Wochen, die man fasst ausschließlich damit verbringt, sehr erfüllend sein. Allerdings brauche auch ich hin und wieder was zum Abschalten, deswegen hab ich auch diesen Monat die ein oder anderen Songs oder Bücher, die ich ganz gerne gehört habe, sowie das ein oder andere Trash-TV-Format, von dem ich mich habe berieseln lassen.

My month in bullet points 🎄 Dezember

Ich mag den Winter nicht, aber ich mag den Dezember. Nikolaus, Weihnachtsmärkte, gutes Essen, der Geburtstag von meinem Bruder, die Weihnachtsfeier in meiner alten Schule und die Feiertage machen den letzten Monat jedes Jahres immer zu einem der Besten. Einerseits ist der Dezember – wie, in letzter Zeit, so ziemlich jeder Monat – super schnell rum gegangen und andererseits war er vergleichsweise actionreich, sodass ich gar nicht glauben kann, dass das alles in nur 31 Tagen passiert ist.

Meine 18 meist-gehörten Songs in 2018

2018 neigt sich dem Ende zu & ich bin in Jahresrückblick-Stimmung. Heute gibt's mal mehr weniger zu lesen und mehr zu hören – ich stelle euch meine 18 meist-gehörten Songs aus diesem Jahr vor. Erwartet nicht all zu viele neue Entdeckungen hier – ich bin halt ein typischer "ich mag die Musik, die im Radio läuft"-Mensch – aber vielleicht interessiert es euch ja trotzdem, wie mein Jahr sich angehört hat.

My year in pictures 📸

Ich habe letztes Jahr zu Weihnachten meine erste Spiegelreflexkamera von meiner Familie geschenkt bekommen. Um den Geburtstag meiner Kamera gebührend zu feiern, habe ich meine Lieblingsbilder der letzten 12 Monate herausgesucht. Gleichzeitig ist das ein ganz schöner Jahresrückblick – allerdings ein lückenhafter, da ich die, dann doch relativ schwere, Kamera natürlich nicht immer dabei hatte. Trotzdem finde ich, dass die Fotos ganz gut den Vibe von der Zeit transportieren. Viel Spaß beim Scrollen durch mein Jahr!

My month in bullet points 🍂 November

Der November ist, glaube ich, der Monat, den ich am wenigsten mag – keine Geburtstage, noch kein Weihnachten, keine Ferien & dafür umso mehr dunkel, grau und kalt. Trotzdem hatte ich einen tollen Monat, weil die Sonne dann doch noch häufig zu sehen war und ich aus den dunklen und kalten Tagen das Beste herausgeholt habe. Heute stelle ich euch die Dinge vor, die den grauen Monat bunt gemacht haben.

Was soll ich mir zu Weihnachten wünschen? – Empfehlungen & Inspirationen

Das ganze Jahr über hat man immer irgendwelche Wünsche. Es gibt so viele schöne Dinge, die man sich aber nicht leisten kann oder möchte. Doch sobald Weihnachten vor der Tür steht und die Eltern oder die Oma einen fragen, was man sich zu Weihnachten wünscht, ist der Kopf plötzlich leer. Vielleicht könnt ihr euch ja von meiner Wunschliste inspirieren lassen, die ich aus Produkten, die ich mir Wünsche oder die ich bereits besitze und empfehlen kann, zusammengestellt habe.

Die etwas anderen Adventskalender🎄

Dieses Jahr hatte ich keine Lust auf Beautyprodukte, die nachher eh nur irgendwo in meiner Schminksammlung vor sich hin gammeln oder Schokolade, die so klein ist, dass ich nachher nur noch mehr Gelüste auf Süßes habe. Ich habe auf Amazon nach Alternativen gesucht und mich für einen davon entschieden – wollte euch aber heute meine 10 Favoriten vorstellen, falls ihr dieses Jahr auch Interesse an einem etwas anderen Adventskalender habt.

My month in bullet points 🍁 Oktober

Es kommt mir vor, als wäre es gestern gewesen als ich den "September in bullet points"-Beitrag geschrieben habe – der Oktober ging soooo schnell rum. Bei mir hat diesen Monat wieder die Uni begonnen, ich bin nun seit über 3 Wochen wieder in Köln und so langsam wieder im Alltag angekommen. Was mir meinen Alltag in diesem Monat versüßt hat, darum soll's heute gehen.

Meine liebsten Bildbearbeitungsapps

Ich habe mittlerweile über 15 Bildbearbeitungsapps auf meinem Handy. Ein Nicht-Social-Media-Fotografie-Freak hat jetzt wahrscheinlich nur eine einzige Frage: WARUM? Na, weil jede App etwas anderes besser kann. 15 braucht man zugegebenermaßen nicht – die meisten davon benutz ich auch nicht oft. Aber auf diese 5 möchte ich nicht verzichten.

My month in bullet points 🌻 September

Vor zwei Tagen haben wir uns vom September verabschiedet – Zeit um auf den Monat der Schulanfänge, der bunten Blättern und des Sommerabschieds zurückzublicken. Dieser Monat war geprägt von sehr viel Freizeit und quality time mit Familie und Freunden, bevor es im Oktober wieder in mein 2. Zuhause, Köln, geht & die Uni wieder beginnt. Hier stell ich euch meine Lieblinge aus dem September vor.