Aktiv an Seminaren, Unterricht & Meetings teilnehmen | die Tipps eines Introverts

Die ersten 2 Wochen meines Masters liegen nun hinter mir und wenn ich darauf zurückblicke und das mit den ersten beiden Wochen (oder Jahren) meines Bachelors vergleiche, fällt mir eines ganz besonders auf: Die 2020-Romy ist wesentlich offener und mitteilungsfreudiger als die 2017-Romy. Lange Zeit hab ich mich hinter meiner "ach ich lasse die anderen mal lieber reden, die machen das schon ganz gut"-Fassade versteckt. Mittlerweile habe ich viel stärker das Bedürfnis, meine Meinung einzubringen und die Möglichkeit auf diesem Weg zu lernen zu nutzen – ganz intuitiv, ohne mich lange überwinden zu müssen, sondern, weil ich mittlerweile wirklich Spaß daran habe.

Den inneren Workaholic bekämpfen und Pausen zulassen

Ich habe vor wenigen Tagen ein Video von ConsiderCologne auf Youtube gesehen, indem die beiden eine Pause angekündigt haben. Eigentlich würde man denken, es wäre völlig legitim, die Videoproduktion für wenige Wochen einzustellen, um sich auf andere Projekte zu fokussieren – das sahen die VerfasserInnen einiger Kommentare jedoch anders. Diese unter dem Video entfachte Diskussion verdeutlichte so gut, in welcher Gesellschaft wir gerade leben – man muss sich dafür rechtfertigen, wenn man eine Pause braucht, man muss beweisen, dass man viel arbeitet und nur produktive Menschen sind gute Menschen. Das ist ein Problem. Und ich bin Teil dieses Problems.

Worauf es im Studium wirklich ankommt | Ein Brief an mein Ersti-Ich …

Liebes 19-jähriges Ich, in nur wenigen Wochen wirst du nach Köln ziehen und anfangen zu studieren – bist du excited? Einerseits ja, andererseits bist zu gerade viel zu sehr damit beschäftigt, den Schrott, den du über die Jahre angesammelt hast zu sortieren und in Kisten zu packen und zwischendurch rumzutelefonieren und Papierkram zu erledigen. Was lernen wir daraus? Erstens, wäre ein minimalistisches Leben vielleicht doch ganz praktisch und zweitens, herzlichen Glückwunsch, du bist nun erwachsen, deine Eltern übernehmen keine Anrufe mehr für dich und es ist an der Zeit, dich mit deiner Telefonphobie auseinanderzusetzen. Viel Glück dabei, Girl!

Ohne Stress, motiviert und schnell die Bachelorarbeit schreiben | 5 Dinge, die mir geholfen haben

Was für mich immer wie ein ganz großer, unüberwindbarer Berg am Ende meines Studiums geschienen hat, liegt nun hinter mir – die Bachelorarbeit. Ich muss wirklich sagen, die Zeit während dem Schreiben ist wie im Flug vergangen. Natürlich gab es Momente, in denen ich keinen Bock mehr hatte, aber die waren super selten. Den Großteil der Zeit habe ich es wirklich genossen, mich so tief in ein Thema einarbeiten zu können, was mich so sehr interessiert – wie man als Fair Fashion Label glaubwürdig seine Nachhaltigkeit kommuniziert – und daraus etwas eigenes erschaffen zu können. Wenn ich an die letzten 6 Wochen zurück denke, habe ich eigentlich ein richtig gutes Gefühl – einige Aha-Momente, unzählige abgehakte To Dos, kleine Erfolgserlebnisse, leckeres Essen nach getaner Arbeit und erholsame Auszeiten.

Fazit zu meinem Studium | B.A. Journalismus und Unternehmenskommunikation (HMKW)

Ich habe vor Kurzem meine Bachelorarbeit abgegeben, es steht nur noch das Kolloquium an und dann ist das Thema Bachelor in Journalismus und Unternehmenskommunikation abgeschlossen – das Thema HMKW jedoch nicht. Ich möchte nämlich im Oktober gleich dort weiterstudieren und einen Master in PR und digitalem Marketing machen. Eine Entscheidung, die überwiegend von meinem Bauchgefühl geleitet wurde – ich fühle mich an dieser Hochschule super wohl und dort habe ich die Möglichkeit, das zu tun, was ich liebe. Bei der Menge an Studiengebühren, die da auf mich zukommen, wurde das Köpfchen dann aber doch lieber mal mit eingebunden und ich habe die letzten 3 Jahre nochmal reflektiert. Das hat mich in meiner Entscheidung allerdings nur bestärkt. Ich dachte, ich teile meine Pro-und-Kontra-Liste mal mit euch – vielleicht ist ja noch jemand auf der Suche nach einem coolen Medienstudiengang.

Zuhause produktiv | 6 Regeln für’s Home Office

Homeoffice wurde für viele Menschen in den vergangenen Monaten zum neuen Alltag. Als Studentin, Hobbybloggerin und Mini-Freiberuflerin bin ich es gewohnt, von zuhause aus zu arbeiten – das hat sich in letzter Zeit durch Online-Vorlesungen und mehrere vorlesungsfreie Wochen, in denen ich meine Bachelorarbeit geschrieben habe, nochmal intensiviert. Ich komme damit super gut klar, und schaffe es – mal mehr mal weniger gut – zuhause produktiv zu sein. An folgende 6 Regeln versuche ich mich dabei – neben den Klassikern, wie Schlafanzug ausziehen und genug bewegen – zu halten ...

Bachelorarbeit-Themen, die es nicht geworden sind | Irgendwas mit Social Media, Influencern, Klimawandel, Diversity und Politik

Inspiriert von Youtube-Mamis, die nach der Geburt ihres Kindes ein Video zum Thema "Namen, die es nicht geworden sind" hochladen, dachte ich, es wäre vielleicht eine coole Idee, das Gleiche mit Bachelorarbeit-Themen zu machen. Die Themenfindung war für mich ein richtiger Struggle und hat mehr Zeit eingenommen als der Prozess der Umsetzung. Nicht, weil ich keine Ideen hatte, sondern weil ich zu viele davon hatte und dann aber bei der Konkretisierung gescheitert bin. Ich habe mir in den vergangenen Monaten (und Jahren) viele Gedanken dazu gemacht, worüber ich denn meine erste große, offizielle wissenschaftliche Abschlussarbeit schreiben möchte. Im Endeffekt habe ich mich für "Content Marketing für Zielgruppen mit nachhaltigem Lebensstil in der Modebranche" entschieden und bin damit immer noch sehr zufrieden. Nichtsdestotrotz wäre es doch verschwendete Zeit, wenn meine anderen Ideen in meinen Handynotizen verschollen bleiben würden – also nutze ich sie für einen Blogpost. Ich möchte euch die Themen vorstellen, die es fast, aber dann doch nicht geworden sind.

Ein monatliches Interview mit mir selbst | Juli

Ich habe keine Ahnung wo dieser Monat hin ist, aber es ist mal wieder an der Zeit für einen kleinen Rückblick. Meine letzten Vorlesungen hatte ich Ende Juni, d.h. in den letzten 4 Wochen hatte ich endlich ganz viel Zeit, um an meiner Bachelorarbeit zu schreiben – und, halleluja, sie ist fast fertig. Auch wenn das vielleicht erstmal nach einer nicht  tollen Sommer-Beschäftigung klingt, habe ich die letzten Wochen super positiv im Gedächtnis. Vielleicht liegt das daran, dass ich mich moralisch auf Schlimmeres eingestellt hatte, vielleicht aber auch daran, dass ich mir die Zeit sehr schön gestaltet habe.

Online-Semester: 10 Dinge, die mir keiner vorher gesagt hat

Das letzte Semester meines Bachelor-Studiums ist rum – und es war ... anders als geplant. Während ich mich vor wenigen Monaten noch darauf gefreut habe, meine KommilitionInnen nach dem Praxissemester im April wiederzusehen und wieder in meinen geliebten Unialltag zurückzukommen, bahnte sich Corona an und durchkreuzte alle meine Pläne. Statt einer Real Life Reunion am … Online-Semester: 10 Dinge, die mir keiner vorher gesagt hat weiterlesen

1 Day in my Life | Bachelor-Arbeit, Sport, einfache Rezepte, …

Mein Alltag sieht aktuell nicht so aus, wie man sich den Sommer eigentlich vorstellt. Ich befinde mich gefühlt 24/7 in meiner Wohnung und habe in den letzten 4 Wochen so viel getippt, dass ich mich wundere, dass sich an meinen Fingerspitzen noch keine Hornhaut bildet. It's Thesis-Time! Ich versuche gerade, meine Bachelor-Arbeit so schnell wie möglich durchzupowern, um den Sommer vielleicht wenigstes im August ein paar Wochen außerhalb meiner 40 Quadratmeter und ganz ohne meinen Laptop genießen zu können. Gleichzeitig bemühe ich mich, mir diese Zeit so zu gestalten, dass ich ein positives Gefühl habe, wenn ich daran zurückdenke. Wie das so aussieht und was ich den ganzen Tag so mache, wollte ich heute mal teilen, weil ich dieses "Behind the Scenes" bei anderen auch immer ganz spannend finde. 

10 Tipps für mehr Durchhaltevermögen | Hobbys, Projekte & Routinen langfristig durchziehen

Ich war immer so, dass ich sehr schnell Feuer und Flamme für eine Idee war, ein paar Tage oder wenige Wochen lang eifrig an der Umsetzung gearbeitet habe und die Begeisterung dann aber auch recht schnell wieder verloren habe. Ich hab als Kind mit meinen Freunden Bands gegründet, die sich nach 2 Wochen aufgelöst haben, ich hab Blogs erstellt, auf denen ich nach dem ersten Vorstellungs-Beitrag nichts mehr hochgeladen habe, ich hab jedes Jahr einen Kalender begonnen, der ab Februar nur in der Ecke rumlag – die Liste ist endlos. Ehrlich gesagt, dachte ich, dass es bei diesem Blog genau so sein würde – ich habe das sogar in einem meiner ersten Beiträge angesprochen – but here I am, 1,5 Jahre und über 230 veröffentlichte Artikel später. Auch meinen Kalender führe ich seit 2 Jahren sehr konsequent & ich habe alltägliche Routinen entwickelt, die länger Bestand haben als 2 Wochen.

Zur Abwechslung mal digital | wie meine tägliche To Do List zurzeit aussieht

Was Planung und Organisation angeht mag ich es ja eigentlich immer eher old school. Ich bin großer Fan vom Bullet Journaling, weil es meiner Kreativität und meinen organisatorischen Bedürfnissen keine Grenzen setzt. Allerdings habe ich gemerkt, dass diese Methode bei größeren, umfangreicheren Projekten, die über reine To-Do-Listen hinausgehen zwar funktioniert, es aber Alternativen gibt, die mir das Leben nochmal ein Stück einfacher machen würde. So bin ich für Uni- und Job-Projekte schon vor längerem auf digitale Projektmanagementtools – in meinem Fall "Trello" – umgestiegen. Seit kurzem verwende ich es auch für meine Redaktionsplanung, und merke, dass ich in jedem dieser Bereiche seitdem nochmal effektiver und strukturierter arbeiten kann. 

Ich bin dann vor 2 Wochen spontan auf die Idee gekommen, zu versuchen, nicht nur langfristige Aufgabenbereiche, sondern auch meine täglichen To Dos mit Trello zu organisieren.

5 Tipps für’s Bed Office | next level home office

Wie bereits in meinem Artikel über "intuitives Arbeiten" erwähnt, gibt es bei der Wahl des Arbeitsplatzes meiner Meinung nach kein Richtig und Falsch. Es kann super motivierend und produktivitätsteigernd sein, an einem aufgeräumten, strukturierten Schreibtisch zu sitzen. Genauso gibt es auch Tage, an denen man einfach nur bequem rumliegen möchte und das nicht unbedingt ein Hindernis für konzentriertes Arbeiten sein muss. In meiner Schulzeit habe ich zu 90% im Bett gelernt und auch jetzt ist das Bett (oder alternativ auch gerne das Sofa), wenn auch etwas seltener, ein beliebter Arbeitsplatz von mir. Auf diese 5 Dinge achte ich dabei besonders.

Intuitiv arbeiten: Produktivität als stressfreies Erfolgserlebnis

Auch wenn ich jemand bin, der sehr gerne alles genau durchplant, musste ich in den letzten Jahren feststellen, dass das nicht immer der richtige Weg ist. An manchen Tagen ist man fitter, motivierter, konzentrierter als an anderen und deswegen sollte immer eine gewisse Flexibilität da sein – diese ist nicht nur förderlich für die Produktivität sondern auch für die mentale Verfassung dabei. Ich habe in diesen Semesterferien intuitives Arbeiten für mich entdeckt und gemerkt, dass mir so alles gleich doppelt so viel Spaß macht und ich trotzdem mindestens genauso viel schaffe.

Tipps für den virtuellen Klassenraum & Distance Learning im Allgemeinen

Bei mir hat am 6. April nach 8 Monaten (Praktikum + Semesterferien) wieder die Uni begonnen und zwar ganz anders als ich mir das vorgestellt hatte. Ohne Sitznachbarn, ohne die Möglichkeit Blickkontakt aufzunehmen und ohne Pausen-Gossip. Im virtuellen Klassenraum. Meine Hochschule geht mit der aktuellen Situation so um, dass wir einen ganz normalen Stundenplan haben und die Vorlesungen bzw. Seminare genauso stattfinden, wie sie das ohne Corona tun würden, nur eben über Zoom. Ich bin überrascht wie beinahe reibungslos das funktioniert und wie viele Möglichkeiten man hat, den Unterricht durch Bildschirm-Sharing, verschiedene Reaktions-Funktionen und Breakout-Sessions (also Kleingruppenarbeiten) abwechslungsreich zu gestalten. Natürlich ist das Distance Learning komplett anders als "normale" Uni – daran muss man sich erstmal gewöhnen und lernen, wie man diese neue Art des Lernens für sich möglichst angenehm gestaltet und möglichst effektiv nutzt.

Ein Blick in mein Bullet Journal: 5 Arten von To Do Listen

Man könnte glauben, dass ich nach Jahren des akribischen To-Do-Listen-Führens die perfekte Variante für mich gefunden hätte. Dem ist aber nicht so und ich glaube, die gibt es auch nicht. Je nach Situation, Laune und Motivationslevel verwende ich ein anderes System und fahre damit eigentlich ganz gut. Keine Art der To Do Liste ist besser oder schlechter als die andere – sie sind einfach unterschiedlich und ich merke mittlerweile in welchen Phasen welches System für mich am besten funktioniert. Den Erfolg einer To Do Liste messe ich hierbei nicht ausschließlich am Arbeitspensum, das ich damit schaffe, sondern auch an meinem psychischen Zustand während ich das tue.

Was mir mein Praktikum wirklich gebracht hat

Es kommt mir vor, als wäre es gestern gewesen, als ich genau hier auf meinem Sofa in genau der gleichen Position mit meinem Laptop saß und voller Vorfreude ein Lifeupdate geschrieben habe, in dem ich den Start meines Praktikums verkündet habe. Ich wusste damals nicht genau, was mich erwartet, aber ich hatte – seit der ersten Sekunde in der ich dieses Büro für das Bewerbungsgespräch betreten habe – im Gefühl, dass es gut wird. Am kommenden Freitag ist mein letzter Tag und ich bin super dankbar, für alles, was ich aus den 20 Wochen mitnehmen konnte.

10 Tipps um aus wenig Freizeit möglichst viel herauszuholen

Was für Leute, die seit Jahren im Berufsleben sind und einen 9-to-5-Job ausüben das normalste der Welt ist, ist für mich gerade schon eine kleine Herausforderung - wenig Freizeit in der Woche. Als Studentin war ich es gewohnt, an nur 4 Tagen in der Woche für nur insgesamt 20 Stunden zur Uni zu gehen und somit sehr viel Zeit zu haben, die ich so gestalten kann wie ich möchte. Die letzten zwei und nächsten 3 Monate während meines Praktikums ist Freizeit an Werktagen aber ein rares Gut.

Was ich im 1. Monat meines Praktikums gelernt habe…

Wie bereits in vorherigen Beiträgen erwähnt, mache ich gerade mein Pflichtpraktikum bei Kapten&Son im Influencer Marketing. Kaum zu glauben, aber die ersten 4 von 20 Wochen sind tatsächlich schon rum. Das war für mich ein Monat mit sehr vielen neuen Eindrücken und sehr viel Input. Meine wichtigsten Erkenntnisse der letzten Wochen habe ich in 6 Punkten zusammengefasst und hoffe, dass sie für den ein oder anderen, der vielleicht gerade auf Praktikumssuche ist, ein Denkanstoß sein können.

Studium: Wie wichtig ist die Nacharbeitung?

Kein Stress, sondern viel Freizeit trotz Klausurenphase? Klingt utopisch, ist aber möglich – allerdings nicht ohne jeglichen Aufwand während des Semesters. Hier kann sich jeder aussuchen, was ihm lieber ist – regelmäßig ein bisschen Arbeiten oder ein paar Wochen extrem viel arbeiten. Das ist wahrscheinlich typabhängig. Ich gehöre aber definitiv zu den Leuten, die kein Problem damit haben, sich hin und wieder hinzusetzen und etwas Zeit in das Studium zu investieren, wenn ich dafür eine verhältnismäßig entspannte Klausurenphase haben kann.

Online mit Schreiben Geld verdienen | Experiment

Wahrscheinlich ist "online Geld verdienen" eine der häufigsten Suchanfragen auf Google. Einfach, weil jeder Geld braucht und je bequemer man dazu kommen kann, desto besser. Gerade für jemanden wie mich, der relativ viel, aber nicht unbedingt regelmäßig Zeit übrig hat und der gerne am Computer arbeitet ist die Möglichkeit, im Internet Geld zu verdienen ein absoluter Traum. 

9 Dinge, die du wissen solltest, bevor du von Zuhause ausziehst

Ein neuer Semesterstart steht bevor und das heißt für viele Ersties auch: Auszug von zuhause. Nicht mehr bei seinen Eltern zu wohnen kann nicht nur sehr aufregend und befreiend, sondern auch sehr lehrreich sein. Was ich in diesem Prozess des Selbstständigerwerdens gelernt habe, habe ich in 9 Punkten zusammengetragen, um denjenigen, denen dieser Schritt noch bevorsteht, das Leben vielleicht ein bisschen einfacher machen zu können.

Produktiv an freien Tagen – Meine Routine

Die Hälfte meiner 6-wöchigen Semesterferien ist rum und bisher habe ich schon einiges geschafft. Ich nutze die Zeit, um zu Lesen, zu Schreiben, an Projekten zu arbeiten und Ideen zu entwickeln. Theoretisch würde mich nichts davon abhalten, jetzt bis Mitte September im Bett zu liegen und stundenlang Youtube zu schauen. Was mich dazu motiviert, das nicht zu tun und wie ich mich an freien Tagen organisiere – das erzähle ich euch heute! 

10 Gründe, warum ich kein WG-Typ bin

Als ich vor zwei Jahren zuhause ausgezogen bin, kam der Einzug in eine Wohngemeinschaft für mich nicht infrage. Ich kannte mich gut genug, um zu wissen, dass eine eigene Wohnung eher mein Ding ist. Falls ihr aber gerade vor der Entscheidung steht und euch unsicher seid – vielleicht helfen meine Beweggründe euch dabei, herauszufinden, ob ihr ein WG-Typ seid oder eher nicht.

Checkliste für wissenschaftliche Arbeiten

Es ist nicht mehr lange bis zu den Sommerferien, was für uns Studenten in vielen Fällen heißt, dass einige Abgabetermine bevorstehen. Bei mir ist es oft so, dass ich für die Überarbeitung meiner Hausarbeiten länger brauche als für das eigentliche Schreiben. Das liegt zum Teil sicherlich an der Perfektionistin in mir, die alles lieber noch ein 100stes Mal gegenliest, um zu überprüfen, ob auch wirklich alles so ist, wie es sein soll. Um mir diesen Prozess etwas zu erleichtern, habe ich eine Checkliste erstellt, welche die Aspekte beinhaltet, auf die ich bei der Überarbeitung achten soll.

Wie ich meine Aufschieberitis losgeworden bin – 8 Tipps gegen Prokrastination

"Um 14 Uhr fang ich an." "Ob 14 Uhr oder 14:15 macht jetzt auch keinen Unterschied." "Ich muss diese Whatsapp-Konversation nur noch kurz zu Ende führen." "Ach, die Wohnung müsste auch mal wieder geputzt werden." Ich glaube, jeder von uns kennt es – man weiß, dass man viel zu tun hat, aber anstatt loszulegen findet man immer weiter ausreden, sich die Zeit anders zu vertreiben. Ich war auch ganz lange ein Opfer dieser sogenannten Prokrastination.

Der größte Fehler bei der Studien- & Berufswahl

Leider hat nicht jeder Schulabgänger eine genaue Vorstellung von seiner Zukunft oder den einen Traumjob. Ich stelle es mir unglaublich schwer vor, in einem solch jungen Alter diese Entscheidung zutreffen, wenn man noch gar nicht weiß, was eigentlich seine Passion ist – vor allem, weil man von außen das Gefühl bekommt, dass man in dem Moment über seine komplette Zukunft unwiderrufbar entscheidet. Genau in dieser Konzeption liegt aber, meiner Meinung nach, ein großer Fehler.

10 Fragen, die du dir stellen solltest, bevor du dich für ein Studium entscheidest

Unzählige Hochschulen und Studiengänge, die Möglichkeiten privat oder staatlich, klassisch oder dual zu studieren, Bewertungsportale mit zum Teil widersprüchlichen Erfahrungen – das alles kann, wenn man gerade vor der Entscheidung für einen Studienplatz steht, sehr überfordernd sein. Man sollte sich dieser Aufgabe so früh wie möglich stellen, um nicht unter Druck eine Entscheidung treffen zu müssen, sondern genug Zeit zu haben, sich zu informieren und in sich hinein zu hören. Folgende 10 Fragen sind meiner Meinung nach, eine gute Methode, um zu überprüfen, ob ein potenzielles Studium wirklich das Richtige für einen ist.

22 To-Dos für Tage, an denen du am liebsten gar nichts machen würdest

Auch wenn man das was man tut liebt, gibt es Tage an denen man einfach keine Motivation oder Energie hat. Wenn man keinen "Chef" hat – also zum Beispiel als Student oder Selbstständiger – der einen dazu zwingt, produktiv zu sein, kann es schon mal vorkommen, dass man seine To-Do-Liste an solchen Tagen unberührt lässt. Oft ist es dann aber, bei mir persönlich zumindest, so, dass dieses Gefühl, nichts geschafft zu haben einen nur noch mehr demotiviert und so rutscht man irgendwie in eine Unproduktivität-Spirale.

Unser eigenes Lokalnachrichtenmagazin

Heute gibt es ausnahmsweise mal nichts zu lesen, sondern etwas zu sehen. Die letzten Wochen haben meine Kommilitonen und ich zum Großteil hinter Kameras, mit Tonangeln in der Hand, vor dem Schnittprogramm und hinter dem Mikrofon verbracht – und ich möchte euch das Resultat nicht vorenthalten.  Viel Spaß mit unserer ersten Sendung des hochschuleigenen Lokalnachrichtenformats "PlanTv"!:)

9 Zeitfresser & wie ich dagegen vorgehe

Für viele von uns steht die Klausurenphase vor der Tür  und ich glaube, jeder kennt es, das Gefühl, zu viele Aufgaben und zu wenig Zeit zu haben. Oft liegt das aber auch daran, dass wir unsere Zeit schlecht aufteilen oder sogar verschwenden. Wenn man sich mit seinem eigenen Arbeitsverhalten auseinandersetzt, und versucht, die persönlichen Zeitfresser zu identifizieren, kann man gezielt gegen diese vorgehen. Nach und nach habe ich herausgefunden, wofür bei mir die meiste Zeit draufgeht und wie ich gegen diese Zeitfresser ankämpfen kann.

Wie die „5“ dich produktiver macht

Hinter diesem mysteriösen Titel verbirgt sich nichts weiter als zwei Methoden, um die eigene Prokrastination zu überwinden und so produktiver zu werden. Wenn man es schafft, diese beiden Regeln zur Gewohnheit werden zu lassen, kann man sich sicher sein, dass man in Zukunft, ohne zusätzlichen Aufwand, mehr schafft.

Der „Get-Shit-Done-Day“

Täglich gehen wir irgendwelchen Aufgaben nach – seien es es berufliche, schulische, "haushältliche" oder soziale. Da gibt es dann aber trotzdem noch die Dinge, zu denen man nicht unbedingt verpflichtet ist oder es zumindest keine fixe Deadline gibt – und die werden dann immer weiter vor sich her geschoben. Oft merkt man es nicht, aber diese ewig aufgeschobenen To Dos sitzen irgendwo im Hinterkopf und rauben einem Energie.

Laptop vs. Tablett

Wenn man sich einen neuen "tragbaren Computer" kaufen möchte, steht man vor endlosen Möglichkeit – so viele verschiedene Marken, Modelle und dann noch die grundlegende Frage "hole ich mir einen Laptop oder ein Tablett?" Ich besitze beides und würde keines von beidem mehr missen wollen. Allerdings nutze ich meinen Laptop für andere Dinge, als mein Tablett und sehe bei beidem ganz klar Vor- und Nachteile, die vielleicht dem ein oder anderen, der gerade vor der Entscheidung steht, weiterhelfen könnte.

Meine Organisations-Routine

Lange Zeit hing ich so sehr an meinem Bullet Journal, dass ich mich völlig dagegen gestäubt habe, mich an digitalen Organisations-Tools zu bedienen. Nach wie vor liebe ich es, diesen analogen Kalender zu führen und würde nicht darauf verzichten wollen. Allerdings habe ich dann doch festgestellt, dass sich die Offenheit gegenüber "modernen" Planungsmöglichkeiten positiv auf mein Zeitmanagement auswirkt. Mittlerweile würde ich sagen, habe ich die perfekte Kombination aus beiden Varianten gefunden und die für mich optimale Organisations-Routine entwickelt.

Tipps für die Praktikumssuche | Meine Erfahrung

Hätte man mich zu Beginn meines Studiums gefragt, was ich glaube, was ich als die nervigste Aufgabe am Studieren empfinden werde, hätte ich mit allem geantwortet, aber nicht mit der Praktikumssuche. Da mir dieses Praxissemester immer so unendlich weit weg schien, habe ich mich nie wirklich damit beschäftigt, sondern habe es eher auf mich zukommen lassen. Hinsichtlich der Tatsache, dass es bis Oktober gar nicht mehr so lange ist, fing ich in meiner Vorlesungsfreien Zeit im März an, mich auf die Suche nach einem passenden Praktikumsplatz zu begeben. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass das eine ein-Tages-Aufgabe sein würde, aber wie viel Geduld, Zeit und Nerven es mich schlussendlich gekostet hat, hab ich nicht vorhergesehen.

Lernen auch mal nichts zu tun – 5 Tipps für Phasen mit ungewohnt viel Freizeit

Ich mag Arbeit. Ich mag es, viel zu tun zu haben. Eine volle To Do Liste motiviert mich. Ich liebe den positiven Stress, wenn ich mitten in einem Projekt stecke, welches mich herausfordert. In Phasen, in denen ich super busy bin, träume ich zwar von Tagen, die ich einfach nichts tuend auf dem Sofa verbringen kann, aber sobald diese dann sind, merk ich, dass das doch irgendwie nicht das Wahre ist.

9 Tipps um besser aus dem Bett zu kommen

Für viele Studenten beginnt gerade das Sommersemester und man muss sich nach mehreren Wochen Ausschlafen wieder dran gewöhnen zu einer bestimmten Uhrzeit aufzustehen. Ich bin ganz froh darüber, dass ich diesmal, trotz Semesterferien, einen relativ geregelten Schlafrhythmus beibehalten habe. Ich bin echt an 95% der Tage zwischen 8 und halb 9 aufgestanden – also nur zirka eine Stunde später als normalerweise – deswegen denke ich, dass es mir der Übergang nicht besonders schwer fallen wird. Ich kenne, aber diese Phasen, in denen man kaum aus dem Bett kommt, obwohl man eigentlich gerne morgens früh schon produktiv sein würde – hierfür habe ich mir im Laufe der Zeit einige Tricks angeeignet.

Wöchentliche & tägliche To-Do-Listen: Tipps & Printables

Gestern hat für mich das neue Semester begonnen und ich denke, ich bin nicht die einzige, die gerade motiviert ist oder auf der Sucher nach der nötigen Motivation ist, um in den kommenden Wochen produktiv zu sein. Egal, ob bei euch gerade Semesterstart ist, ihr Mitten im Abi steckt oder gerade beruflich viel zu tun hat – jeder sollte To Do Listen benutzen. Die machen einem das Leben so so viel einfacher. Ich bin mittlerweile schon fast Profi darin – ihr könnt mich auch Mrs. To Do List nennen – aber wenn man gerade erst damit anfängt, seinen Alltag mit dieser Methode zu strukturieren, kann das schon ganz schön verwirrend sein.

10 Gewohnheiten, die Studenten das Leben vereinfachen

Für mich und viele andere Studenten steht das Sommersemester vor der Tür. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber für mich ist ein neues Semester immer ein bisschen so wie Neujahr. In den Semesterferien lasse ich die vergangenen Monate Revue passieren und mir fallen Dinge auf, die ich im kommenden Semester gerne machen würde. Falls auch ihr gerade diese anfängliche Motivation verspürt und das Bedürfnis habt, euch Vorsätze für das neue Semester zu nehmen, habe ich eine Liste mit Gewohnheiten, die Studenten das Leben vereinfachen, zusammengestellt.

was ich gerne schon vor meinem 3. Semester gewusst hätte

Mein 3. Semester ist rum. Alle Klausuren sind geschrieben, alle Hausarbeiten sind abgegeben, so langsam trudeln die ersten Noten ein und in knapp zwei Wochen beginnt dann auch schon das nächste Semester. Kann ich an dieser Stelle bitte nochmal betonen, wie unglaublich schnell die Zeit vergeht – mein Studium ist jetzt einfach schon zur Hälfte rum, dabei kommt es mir vor, als ob unsere Immatrikulationsfeier gestern gewesen wäre. 

Warum „irgendwas mit Medien“ ein absolut legitimer Berufswunsch ist

"Irgendwas mit Medien" ist mittlerweile ein so etablierter Berufswunsch, dass immer mehr Hochschulen diese Phrase zu Werbezwecken nutzen. Gleichzeitig ist die Frage "ach, du studierst irgendwas mit Medien" auch immer irgendwie negativ konnotiert. Noch vor wenigen Monaten  habe ich auf Instagram, von einer unbekannten (anonymen – was auch sonst) Person eine Direktnachricht bekommen, die in etwa die Aussage "Du studierst irgendwas mit Medien? Wir sehen uns dann in paar Jahren bei Mecces an der Kasse." beinhaltet hat.

„Es sind keine Ferien, es ist vorlesungsfreie Zeit.“ – Tipps für mehr Produktivität an freien Tagen

Ein Satz, den kein Student gerne hört. In der Schulzeit war man es gewohnt, in den Ferien die Schultasche größtenteils geschlossen zu lassen und sich ausschließlich aufs Nichts-tun und Freunde treffen zu konzentrieren – erst recht in den Sommerferien. Wenn man als Student geglaubt hat, Semesterferien würden genauso aussehen, hat man sich wahrscheinlich getäuscht. Aber solange man sich trotz allem eine gewisse Zeit zum Abschalten gibt, sollte man versuchen die "vorlesungsfreie Zeit" wirklich als solche anstatt als Ferien anzusehen. Diese Phase im Leben ist nämlich nicht nur durch eine große Freiheit, sondern auch durch endlose Möglichkeiten geprägt. Einem stehen alle Türen offen, man muss nur etwas tun. Was fühlt sich besser an – nach 6 Wochen sagen zu können, dass man 42 Tage gar nichts gemacht hat und total ausgeruht ist, oder sagen zu können, dass man seinen Zielen ein Stückchen näher ist?