4 Monate ‚Curly Girl Method“ & noch immer keine Locken – Hör‘ ich auf?

Ich bin im November 2018 durch verschiedene Youtube-Videos auf die sogenannte "Curly Girl Methode" (CGM) gestoßen. Der Satz "ich hatte davor keine Locken, aber auch keine glatten Haare – sie hatten eine ganz komische, frizzige Struktur" hat mich dazu geleitet es auszuprobieren – denn besser könnte man meine Haarstruktur nicht beschreiben. Ich habe angefangen, mich zu informieren, worauf es bei dieser Methode ankommt, was man benutzen darf und was nicht. Ich war Anfangs relativ überfordert mit den ganzen Techniken, Inhaltsstoffen und vor allem den übertriebenen Preisen der in den Videos gezeigten Produkte.

Was passiert, wenn Artikel 13 in Kraft tritt?

Vor einigen Monaten habe ich bereits einen Beitrag zum Thema Artikel 13 veröffentlicht – hier geht es darum, was dieser beinhaltet und wieso er das Internet, so wie wir es heute kennen, komplett verändern wird. Knapp vier Monate später steht die finale Abstimmung im EU-Parlament kurz bevor, und trotzdem scheinen viele noch immer nicht so genau zu wissen, worum es bei dieser Urheberrechtsreform geht. Aus diesem Grund, habe ich mir überlegt die Ergebnisse meiner Recherche hier mit euch zu teilen.

#fridaysforfuture in Luxemburg

Am Freitag den 15. März 2019 haben Schüler und Studenten weltweit für eine bessere Klimapolitik gestreikt. Unter dem Motto #fridaysforfuture finden die, von Gretha Thunberg initierierten, Demonstration seit einigen Monaten in verschiedenen Städten statt. Diesmal war auch Luxemburg dabei und da ich diese Bewegung, sowie Klimaschutz generell, absolut unterstützenswert finde, war ich natürlich dabei.

3 schnelle (Halb-Fertig-)Gerichte

Ich koche total gerne, aber in den Wochen, wo ich für meine Klausuren gelernt habe, hatte ich dazu nicht wirklich die Zeit – bzw. ich habe es nach einem langen Tag einfach bevorzugt, mich vor der Fernseher zu legen, anstatt stundenlang in der Küche zu stehen. Trotzdem wollte ich es weder meinem Körper, noch meinem Geldbeutel antun, ständig zu bestellen oder auf Fastfood zurückzugreifen. Für mich waren Gerichte, bei denen quasi schon vorgearbeitet wurde, und ich nur noch für zusätzlichen Geschmack und Vitamine sorgen musste ein guter Kompromiss. Hier teile ich 3 der Gerichte, die ich in der Zeit gerne gekocht und gegessen habe – ideal für Kochmuffel und Leute mit wenig Zeit.

Raus aus dem kreativen Tief – Worüber soll ich schreiben?

Ich glaube, jeder der – sei es in seinem Job oder als Hobby – kreativen Content erstellt, kennt es: Es gibt Tage, an denen hat man so viele Ideen, dass man gar nicht weiß, welche man zuerst umsetzen soll und dann gibt es Tage, an denen man das Gefühl hat, alle Ideen Themen und Inspirationen seien aufgebraucht. In solchen Situationen hilft es beim Bloggen, verschiedene "Beitragsformate" parat zu haben, die man dann an jedes beliebige Thema anpassen kann. Ich habe 10 davon für euch – und mein zukünftiges uninspiriertes Ich – zusammengefasst. 

Liebe Leser, (oder doch Leser und Leserinnen?)

In dem Moment, in dem ich diesen Beitrag schreibe, zeigt mein Kalender Freitag, den 8. März an. Der Weltfrauentag. Ein Tag an dem wir auf die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau, Girl Power und die Wichtigkeit der gegenseitigen Unterstützung aufmerksam machen. Ich mag diesen Tag, weil mir dieses Thema am Herzen liegt. Ob ich mich als Feministin bezeichnen würde, weiß ich nicht. Wenn man Feminismus als Bewegung sieht, die für die Gleichberechtigung aller Geschlechter einsteht, schließ' ich mich da an.

10 Dinge, die ich von meiner Katze gelernt habe

Das Internet ist voller Weisheiten – von Influencern, Pseudoexperten und Hobbyphilosophen – wieso kommen dann nicht auch mal die Katzen zu Wort?! Ich beobachte meine Katze nun schon seit einigen Monaten und bin mir sicher, dass sie mir mit ihren Aktionen Tipps für mein Leben mitgeben möchte. Es ist an der Zeit, ihr eine Stimme zu geben.

8 Dinge, die ich durch 80 Blogposts gelernt habe

Vor fast einem halben Jahr habe ich meinen Blog gestartet. Ohne große Erwartungen – mit der Idee, es einfach mal zu versuchen und der Ungewissheit, ob ich es diesmal wirklich durchziehe. 80 Beiträge später bin ich immer noch voller Euphorie dabei. Das Bloggen macht mir mehr Spaß, als ich es je gedacht hätte, die Kontinuität fällt mir überhaupt nicht schwer und ich habe nicht vor, in naher Zukunft damit aufzuhören. Ich bin komplett unvoreingenommen in dieses Projekt hinein gegangen – ich hatte nie viele Berührpunkte mit Blogs und musste mich in die Materie erstmal einarbeiten. Ich habe in dem halben Jahr einige Erfahrungen sammeln können, die ich Bloganfängern oder generell Leuten, die sich für das Thema interessieren, mitgeben möchte.

Warum „irgendwas mit Medien“ ein absolut legitimer Berufswunsch ist

"Irgendwas mit Medien" ist mittlerweile ein so etablierter Berufswunsch, dass immer mehr Hochschulen diese Phrase zu Werbezwecken nutzen. Gleichzeitig ist die Frage "ach, du studierst irgendwas mit Medien" auch immer irgendwie negativ konnotiert. Noch vor wenigen Monaten  habe ich auf Instagram, von einer unbekannten (anonymen – was auch sonst) Person eine Direktnachricht bekommen, die in etwa die Aussage "Du studierst irgendwas mit Medien? Wir sehen uns dann in paar Jahren bei Mecces an der Kasse." beinhaltet hat.

My month in Bullet Points ☀️ Februar

Über das Wetter redet man eigentlich nur, wenn man sonst nichts zu sagen hat – aber das Wetter war diesen Monat definitiv mein Highlight. Ich liebe den Frühling und bin unglaublich froh, dass er uns dieses Jahr schon so früh die Ehre erweist. Aber ja, sonst habe ich diesen Monat echt nicht viel zu erzählen. Ich habe den die ersten beiden Drittel des Februars mit Lernen verbracht und das letzte Drittel damit, mich von der ganzen Lernerei zu erholen.

„Es sind keine Ferien, es ist vorlesungsfreie Zeit.“ – Tipps für mehr Produktivität an freien Tagen

Ein Satz, den kein Student gerne hört. In der Schulzeit war man es gewohnt, in den Ferien die Schultasche größtenteils geschlossen zu lassen und sich ausschließlich aufs Nichts-tun und Freunde treffen zu konzentrieren – erst recht in den Sommerferien. Wenn man als Student geglaubt hat, Semesterferien würden genauso aussehen, hat man sich wahrscheinlich getäuscht. Aber solange man sich trotz allem eine gewisse Zeit zum Abschalten gibt, sollte man versuchen die "vorlesungsfreie Zeit" wirklich als solche anstatt als Ferien anzusehen. Diese Phase im Leben ist nämlich nicht nur durch eine große Freiheit, sondern auch durch endlose Möglichkeiten geprägt. Einem stehen alle Türen offen, man muss nur etwas tun. Was fühlt sich besser an – nach 6 Wochen sagen zu können, dass man 42 Tage gar nichts gemacht hat und total ausgeruht ist, oder sagen zu können, dass man seinen Zielen ein Stückchen näher ist?

Was wenn Geld keine Rolle spielen würde?

Ich habe vor Kurzem die Sendung "der Vertretungslehrer" auf RTL gesehen. Hier stand der Gründer und Investor, Frank Thelen, vor einer Klasse und hat die, ihm zur Verfügung stehende, Doppelstunde dem Thema "deine Zukunft" gewidmet. Zum Einstieg hat er den Schülern eine Kreditkarte in die Hand gedrückt und sie gefragt, wie sie ihre Zukunft gestalten würden, wenn sie diese Karte mit einem endlosen Geldbetrag zur Verfügung hätten. Eine Frage, die gerade Abiturienten dabei helfen kann, herauszufinden, wo sie hin möchten, aber eigentlich auch eine Frage, die jeder von uns sich hin und wieder stellen sollte.

10 Dinge, die mehr Beachtung verdient haben

Ich bin nicht so der Mensch, der neue Dinge, die keiner kennt, entdeckt, sondern eher der, der einen Trend anfängt cool zu finden, wenn er schon wieder vorbei ist. Aus diesem Grund verspreche ich nicht, euch hier Dinge vorzustellen, von denen ihr noch nie was gehört habt. Vielmehr soll es darum gehen, euch meine Favoriten, aus den verschiedensten Bereichen des Lebens, auf eine etwas andere Art und Weise vorzustellen. Es sind Dinge, die ihr wahrscheinlich kennt, aber bei denen ihr vielleicht noch nicht realisiert habt, wie cool sie wirklich sind.

Regelmäßig bloggen trotz Klausurenphase?

Gestern habe ich meine letzte Klausur für dieses Semester geschrieben – ich habe zwar im März noch 2 Hausarbeiten abzugeben – aber das schlimmste ist für dieses Semesters geschafft, denk ich mal. Ich habe in den vergangenen Wochen einen Großteil meiner Zeit in mein Studium, praktische Projekte sowie das Lernen für Klausuren gesteckt. Und trotzdem habe ich die Regelmäßigkeit auf meinem Blog beibehalten und jeden Dienstag, Freitag und Sonntag einen neuen Beitrag veröffentlicht. Woran man, meiner Meinung nach, denken soll, wenn man auch in stressigen Phasen sein Hobby nicht vernachlässigen möchte, habe ich in 3 Punkten zusammengefasst.

Morgen– & Nachtmensch zugleich?

Vor ein paar Jahren noch wäre "Morgenmensch" eine Bezeichnung gewesen, mit der ich mich überhaupt nicht identifizieren hätte können. Gerade in der Pubertät war frühes Aufstehen für mich nur mit negativen Assoziationen verbunden: Müdigkeit, Kälte, Dunkelheit, schlechte Laune. Ich war damals eher die Nachteule – erst wenn es dunkel wurde und alle andern geschlafen habe, hatte ich das Gefühl, so richtig produktiv sein zu können. Die Kreativität und Motivation, die mir morgens gefehlt hat, war plötzlich umso mehr da... Mit der Zeit habe ich dann aber herausgefunden wie ich den Morgen für mich produktiv machen kann. Das hieß aber dann nicht, dass um 18 Uhr bei mir Feierabend ist. Mittlerweile würde ich sagen, ich bin Nacht- und Morgenmensch zugleich.

Eine digitalisierte Gesellschaft ohne Medienkompetenz?

Medienkompetenz ist meiner Meinung nach etwas, was in der Schule absolut vernachlässigt wird. Wir lernen die verschiedensten mathematischen Formeln und jedes Geschichtliche Ereignis bis ins kleinste Detail –  doch wann lernen wir den Umgang mit Medien? Nur die wenigsten können werbliche von redaktionellen Inhalten unterscheiden, viele halten das Fernsehen für das glaubwürdigste Medium... man braucht nur einmal durch soziale Medien zu scrollen und sich anzuschauen, was dort verbreitet wird und schon merkt man, wie wenig Menschen wissen, wie man damit umgeht.

10 Tipps für mehr Motivation

Ich würde schon sagen, dass ich ein Mensch bin, der relativ motiviert ist – zumindest was Uni, Job und Blog angeht. Diese Motivation kommt allerdings nicht immer von alleine, sondern auch dadurch, dass ich mittlerweile weiß, wie ich mich selber motivieren kann. Folgende 10 Tipps sind wahrscheinlich der Grund dafür, dass ich alles frühzeitig und stressfrei erledigt bekomme.

Was kann ich machen, wenn ich meiner To Do Liste nicht hinterher komme?

Leute, die wie ich, permanent eine To Do Liste führen, kennen sicherlich auch die Tage, an denen die Zeit, die Motivation oder die Energie nicht ausreichen, um all das zu schaffen, was man sich vorgenommen hatte. Wenn das nur ein einziger Tag ist und man es schafft diese Aufgaben dann am nächsten Tag nachzuholen, ist ja alles gut. Es gibt aber auch Phasen, in denen die To Do Liste von jedem einzelnen Tag so überfüllt ist, dass ein einziger unproduktiver Tag einen komplett aus dem Konzept bringen kann. Oft führen solche Tage, bei mir zumindest, dazu, dass mein Motivationslevel sinkt und ich somit noch unproduktiver werde – ein echter Teufelskreis. Aus dem ich mit folgendem 3-Steps-Masterplan aber dann doch meistens einen Ausweg finde.

Studienwahl: Wie viel kann ich auf Online-Bewertungsportale geben?

Wenn man während oder nach seinem Abitur auf der Suche nach dem passenden Studium ist, stößt man immer wieder auf diese Bewertungsportale – wie Tripadvisor nur für Studiengänge und Hochschulen. Hier werden Aspekte, wie Studieninhalte, Dozenten, Organisation, Ausstattung usw. von Studenten bewerten. Aber kann man diesen vertrauen und seine Studienwahl von den Bewertungen abhängig machen?

10 Tipps für gute Laune in der dunklen Jahreszeit

Die ersten Wintermonate sind überstanden, aber ein paar kalte Wochen stehen uns wahrscheinlich noch bevor – und zwar solche ohne Feiertage, ohne Ferien und ohne Jahresanfangsmotivation. Oft zieht dieses Wetter und die ununterbrochene Dunkelheit die Laune nach unten und man neigt dazu, sich am liebsten im Bett zu verkriechen, bis der Frühling endlich auftaucht. Natürlich kann man diese Zeit damit verbringen, darauf zu warten, dass sie vorbei ist, man aber auch bewusst versuchen sie so angenehm wie möglich zu gestalten.

My month in Bullet Points ⛄️ Januar

Mein Geburtstagsmonat. Dieses Wort beschreibt eigentlich schon alles spannende, was im Januar passiert ist, denn viel mehr hab ich dank Unistart und anstehender Klausurenphase nicht gemacht. Trotzdem war es ein schöner Monat – so nerdig es auch klingt, aber wenn man das richtige Studium gefunden hat, können ein paar Wochen, die man fasst ausschließlich damit verbringt, sehr erfüllend sein. Allerdings brauche auch ich hin und wieder was zum Abschalten, deswegen hab ich auch diesen Monat die ein oder anderen Songs oder Bücher, die ich ganz gerne gehört habe, sowie das ein oder andere Trash-TV-Format, von dem ich mich habe berieseln lassen.

Ich und das Lesen

Bücher und haben eine komische Beziehung – irgendwie ist es eine Hassliebe. Es gab Phasen, da hätte ich mich als Bücherwurm bezeichnet und andere, in denen kein Buch angefasst habe. Ich hasse nichts mehr als den Geruch von Bibliotheken, aber würde trotzdem gerne das Wissen aus all den Büchern aufsaugen – irgendwie problematisch. Mittlerweile ist unsere Beziehung wieder etwas harmonischer, wir haben Kompromisse gefunden.

Instagram ausmisten – 99 Problems weniger

Eine Frage, mit der ich mich in letzter Zeit immer wieder beschäftige, ist die, ob ich meine Zeit gut investiere. Oft erwische ich mich dabei, wie ich "nur kurz" ans Handy gehe und 2 Stunden später erschreckt auf die Uhr schaue. Wieso überlegen wir, bevor wir Geld ausgeben, um ja nichts zu verschwenden, aber unsere Zeit schmeißen wir aus dem Fenster? Ist Letzteres nicht eigentlich genauso wertvoll?

What’s in my Uni-bag?

Ich weiß nicht wer von euch sich noch an diesen Youtube-Trend von vor ein paar Jahren erinnert, wo Leute Videos gedreht haben, in denen sie gezeigt haben, was sich alles in ihrer Tasche befindet. Das fand ich damals aus irgendeinem Grund immer ganz spannend. Schon klar, dass die Taschen in Wirklichkeit, zumindest bei den Meisten, nicht zu 100% so aussehen, wie sie in diesen Videos dargestellt werden. Nur die wenigstens wollen ihre benutzten Taschentücher, Snackverpackungen und in Papier eingewickelten alten Kaugummis in die Kamera halten...

21 Dinge, die ich in 21 Jahren richtig gemacht habe

Ich bin gestern 21 geworden und mein Plan war eigentlich, heute einen Beitrag mit dem Titel "21 Ratschläge an mein jüngeres Ich" zu veröffentlichen. Ich habe mich an meinen Laptop gesetzt, überlegt und angefangen zu schreiben. Doch nach dem 5. Punkt sind mir fast nur noch Dinge eingefallen, die ich wieder so machen würde. Es gibt sicherlich mehr als 21 Ratschläge, die mein jüngeres Ich hätte gebrauchen können und die mir gerade einfach nur nicht einfallen. Aber jetzt konzentriere ich mich einfach mal zur Feier des (gestrigen) Tages auf das Positive – auf 21 Dinge, die ich in 21 Jahren richtig gemacht habe.

Was mach‘ ich mit dem Feta? –Rezeptideen

Diejenigen, die auch für sich alleine kochen, kennen vielleicht folgendes Problem: Man hat Lust auf Feta-Käse, z.B. als Beilage in einem Tomatensalat, doch dafür benötigt man nur circa ein Viertel der Packung. Der restliche Schafskäse liegt dann da im Kühlschrank und wird nicht verwertet. Bei mir ist das zumindest so, dass ich Feta nicht pur oder in riesigen Mengen mag. Aus diesem Grund habe ich Rezepte für mich entwickelt, in denen ich den Feta verwerte und so ein eigentlich langweiliges Gericht etwas aufpeppe.

10 Gründe, warum mein Tag angeblich mehr Stunden hat als der von Beyoncé

Letztens hab ich abends in der Uni mit einer Freundin über unseren Tagesablauf geredet. Dabei meinte sie dann "bei dir hat man irgendwie das Gefühl, dass dein Tag mehr als 24 Stunden hat." Das hatte ich zuvor noch nie so gesehen - eigentlich hatte ich immer eher das Gefühl, dass mein Tag doppelt so lang sein müsste, damit ich alles schaffe, was ich gerne schaffen würde. Nachdem ich jedoch länger drüber nachgedacht habe, sind mir schon einige Zeitspartipps, die ich unbewusst anwende, aufgefallen. So bekomme ich innerhalb meiner 24 Stunden tatsächlich verhältnismäßig viel erledigt.

10 Dinge, die ich am Internet nicht mag

Ich habe das Aufkommen des Internets miterlebt und mich gefreut – über neue Formen der Unterhaltung, endloses Wissen, grenzenlose Kommunikation und neue Möglichkeiten kreativ zu sein oder sich mitzuteilen. Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht online bin und ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich kein Fan vom Internet bin. Allerdings muss man realistisch sein – es ist nun mal nicht perfekt und auch ich begegne im Netz immer wieder Dingen, die mir nicht gefallen.

19 Dinge, die ich 2019 beibehalten werde

Viele Menschen nutzen der Jahreswechsel, um das Jahr Revue passieren zu lassen und sich mit den Erfahrungen, die man in diesen 365 Tagen gesammelt hat, auseinander zu setzen. Dabei stehen oft negative Erlebnisse im Vordergrund, sowie die Frage, wie man diese im kommenden Jahr vermeiden kann oder was man generell verändern sollte. Prinzipiell find ich die Idee, aus Fehlern zu lernen und Gewohnheiten zu optimieren, super. Allerdings finde ich es genau so wichtig, sich zu fragen, was man richtig gemacht hat und was man im neuen Jahr genau so weiter machen möchte. Das habe ich heute getan und vielleicht inspiriert meine Liste den ein oder andern dazu, sich zu überlegen, welches Verhalten er 2019 beibehalten möchte.

Gefangen in der Filter Bubble

Vor ein paar Jahren hat sich auf Social Media eine entscheidende Sache verändert – Inhalte werden nicht mehr chronologisch, sondern nach "Relevanz" sortiert. Die Netzwerke haben Algorithmen eingeführt, die das Nutzerverhalten analysieren und darauf basierend entscheiden, welche Inhalte die jeweilige Person zu sehen bekommt. Das was daraus entsteht, nennt man "Filterbubble". Sie bezeichnet die Isolation der Benutzer von jeglichen Informationen, die sich außerhalb ihrer persönlichen Interessen und Haltungen befinden. Klingt auf den ersten Blick cool: Man bekommt nur das zu sehen, was man sehen möchte. Auf den zweiten Blick sieht man aber, dass diese Isolation sehr schnell problematisch werden kann.

Bullet Journal – 4 Seiten, die ich jeden Monat benutze

Ich habe gerade mein Bullet Journal Set Up für den Januar gemalt, am Montag produktiv in meinen Uni-Alltag starten zu können. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Seiten, die ich monatlich benutze, sich mittlerweile auf 4 reduziert haben. Hin und wieder probier ich neue Seiten, wie z.B. Habit Tracker aus, oder brauche extra Seiten für bestimmte Ereignisse, wie z.B. Klausurenphasen – aber diese 4 Seiten kehren jeden Monat zurück.

My month in bullet points 🎄 Dezember

Ich mag den Winter nicht, aber ich mag den Dezember. Nikolaus, Weihnachtsmärkte, gutes Essen, der Geburtstag von meinem Bruder, die Weihnachtsfeier in meiner alten Schule und die Feiertage machen den letzten Monat jedes Jahres immer zu einem der Besten. Einerseits ist der Dezember – wie, in letzter Zeit, so ziemlich jeder Monat – super schnell rum gegangen und andererseits war er vergleichsweise actionreich, sodass ich gar nicht glauben kann, dass das alles in nur 31 Tagen passiert ist.

Jahresvorsätze?

Silvester steht vor der Tür und irgendwie gehört es zu dieser Zeit dazu, über das vergangene Jahr zu reflektieren und sich zu überlegen, was man im nächsten Jahr besser machen kann. Während die die einen sich einen Fitnessplan für das kommende Jahr schreiben, sich überlegen, was sie beruflich erreichen möchten oder wie sie zu einem besseren Menschen werden, wird dieser Brauch von anderen nur belächelt. Da hat jeder seine eigene Meinung zu, aber ich für meinen Teil, bin ein Vorsätze-Fan – nicht nur an Neujahr, sondern auch zu Semesterstart, an meinem Geburtstag oder auch an Sonntagabenden.

Meine 18 meist-gehörten Songs in 2018

2018 neigt sich dem Ende zu & ich bin in Jahresrückblick-Stimmung. Heute gibt's mal mehr weniger zu lesen und mehr zu hören – ich stelle euch meine 18 meist-gehörten Songs aus diesem Jahr vor. Erwartet nicht all zu viele neue Entdeckungen hier – ich bin halt ein typischer "ich mag die Musik, die im Radio läuft"-Mensch – aber vielleicht interessiert es euch ja trotzdem, wie mein Jahr sich angehört hat.

My year in pictures 📸

Ich habe letztes Jahr zu Weihnachten meine erste Spiegelreflexkamera von meiner Familie geschenkt bekommen. Um den Geburtstag meiner Kamera gebührend zu feiern, habe ich meine Lieblingsbilder der letzten 12 Monate herausgesucht. Gleichzeitig ist das ein ganz schöner Jahresrückblick – allerdings ein lückenhafter, da ich die, dann doch relativ schwere, Kamera natürlich nicht immer dabei hatte. Trotzdem finde ich, dass die Fotos ganz gut den Vibe von der Zeit transportieren. Viel Spaß beim Scrollen durch mein Jahr!

Wir sind Generation Y

Liebe ältere und liebe jüngere Generationen, Wir sind Generation Y. Die, die von euch "Die Jugend von Heute" oder "die komischen, die mit 8 noch kein Iphone hatten" abgetan werden. Wir haben weder Krieg noch Mauerfall miterlebt, aber im Internetzeitalter geboren sind wir auch nicht. Wir sind die komischen irgendwo dazwischen. Die, die dabei waren, als das Internet sich entwickelt hat und stolz auf Blindekuh.de gesurft sind. Die, die sich gewünscht haben, dass die Oberstufe so ist, wie bei High School Musical ist und die, die es noch immer nicht glauben wollen, dass Miley nicht mehr Hannah ist. 

4 Suppen für kalte Wintertage

Ich liebe Suppen im Winter, nicht nur weil sie einen so schön aufwärmen, sondern auch, weil sie super einfach zu machen sind und man dafür die Zutaten verwenden kann, die man gerade zu Hause hat. Ich habe mich in letzter Zeit an den verschiedensten Suppen ausprobiert und stelle euch hier 4 meiner Favoriten vor.

So plane ich meine Woche

Es gibt so viele Menschen die Sonntagabende hassen, weil sie an Montag und an Arbeit denken. Dann gibt es mich, die Sontagabends mit Tee und Kerzenlicht vor ihrem Bullet Journal sitzt, die Woche plant und sich freut. Ich bin davon überzeugt, dass die Tatsache, dass ich meine Woche im Voraus organisiere ein großes Stück dazu beiträgt, dass ich mit Vorfreude und Motivation darauf schaue und mir der Gedanken an Montag keine Bauchschmerzen bereitet. Ich empfehle jedem, der unter mangelnder Euphorie am Sonntagabend leidet, es mal auszuprobieren. 

Fast Fashion – Bleibe ich auf der dunklen Seite der Mode?

Eine Exkursion mit der Uni hat mich am Donnerstag ins Rautenstrauch-Joest-Museum, in der kölner Innenstadt, geführt. Dort haben wir uns eine Ausstellung mit dem Titel "Fast Fashion – die dunkle Seite der Mode" angeschaut. Ein Thema, womit ich mich in den vergangenen Monaten relativ viel auseinandergesetzt habe, weil es immer wieder in den Sozialen Medien aufgetaucht ist und ich neben der Uni für ein Slow-/Fair-Fashion-Unternehmen arbeite. Als ich die Ausstellung betreten habe, war ich auf neue Informationen gespannt und habe vor allem auf Lösungsvorschläge gehofft.

5 Tipps gegen Schreibblockaden

Ich habe in den vergangenen Monaten gefühlt mehr geschrieben als in den letzten 5 Jahren zusammen. Neben wissenschaftlichen Arbeiten, journalistischen Artikeln und Texten für Instagram ist nun auch der Blog hinzugekommen, den ich 3-mal wöchentlich mit einem neuen Post fülle. Alleine hier habe ich innerhalb von 3 Monaten über 35.000 Wörter geschrieben. Da kann es schon mal vorkommen, dass der Kopf plötzlich leer ist und man vor einem neuen Dokument sitzt und nicht weiß, wo man anfangen soll. Für solche Fälle habe ich im Laufe der Zeit Techniken entwickelt, die mir dabei helfen diese Schreibblockaden zu überwinden.

Die 15-Minuten-Methode

Ich bin eigentlich meistens schon relativ zielstrebig, motiviert und produktiv. Aber auch ich habe Tag, an denen ich gefühlt nichts schaffe, weil ich mich vor jeder Aufgabe, die ich erledigen muss, erst mal ewig dazu überwinden muss. Ich denke darüber nach, wie schön es wäre, den ganzen Tag auf dem Sofa zu liegen, scrolle stundenlang durch Instagram und ignoriere die To Dos oder finde plötzlich viel interessantere Beschäftigungen. An diesen unmotivierten oder unproduktiven Tagen ist die 15-Minuten meine Rettung.

Geld für digitale Produkte ausgeben?

Menschen geben für alles Mögliche Geld aus – Klamotten, Schmuck, Kosmetik, Elektronik, Fitnessgeräte, Autos. Aber bei digitalen Produkten ist die Schmerzgrenze erreicht. Irgendwie scheint es in der Natur des Menschen zu liegen, dass er das was er bezahlt "anfassen können" möchte. Vielleicht kommt das daher, dass man in der Schule lernt, dass Dingwörter das beschreiben, was man "anfassen kann"...

One pot veggie Nudelrisotto

Nudeln hört bei Studenten mit Sicherheit zu den meistgegessenen Lebensmitteln und auch jeder andere mag sie eigentlich. Ich bin allerdings kein Fan von Nudeln ohne alles, nur mit Käse, mit Ketchup und sogar mit Pesto ist es mir zu langweilig. Deswegen sieht es bei mir eigentlich immer so aus, dass ich in dem einen Topf Nudeln koche und in einem zweiten eine Soße. Einfacherer wird das Ganze natürlich, wenn man beides in einer einzigen Pfanne macht. Ich benutze dafür Mini-Suppennudeln und dann sieht das Ganze so ein bisschen wie Risotto aus – daher der Name.

Meine Vorgehensweise bei Hausarbeiten

Am Anfang des Studiums waren Hausarbeiten dieses große Etwas, wovor man irgendwie Respekt hatte – komplexe Literatur wiedergeben, anständig argumentieren, richtig zitieren und das auf 10-20 Seiten. Mit der Zeit und der (unfreiwilligen) Übung merkt man aber, dass Hausarbeiten keine Zauberei sind und sie werden so normal, wie damals zu Schulzeiten die dialektische Erörterung. Hin und wieder kommt es trotzdem vor, dass man kein Thema findet, ein Thema hat, mit dem man nichts anfangen kann oder man in der ganzen Literatur förmlich versinkt. In genau solchen Situationen, in denen man nicht einfach mal 15 Seiten mit einem Fingerschnippen schreibt, ist es wichtig strukturiert vorzugehen. Hier meine Vorgehensweise und ein paar Tipps ...

„Wir feiern nicht Jesus, wir feiern uns selbst.“ – Meine Meinung zu Weihnachten

Heute ist der erste Advent. Die Stadt ist bereits in Lichterketten eingehüllt. Die Geschäfte sind voller Menschen, die nach dem perfekten Parfüm, Paar Socken oder Gutschein für ihre Liebsten suchen. Die Einkaufswägen liegen voller Lebkuchen und Plätzchen und im Radio läuft Last Christmas rauf und runter. Während viele ihre Wohnung weihnachtlich dekorieren, lauthals "i gave you my heeeeart" singen und in der cozy Stimmung versinken, gibt es immer wieder die Leute, die den ganzen Weihnachtswahnsinn kritisieren...

My month in bullet points 🍂 November

Der November ist, glaube ich, der Monat, den ich am wenigsten mag – keine Geburtstage, noch kein Weihnachten, keine Ferien & dafür umso mehr dunkel, grau und kalt. Trotzdem hatte ich einen tollen Monat, weil die Sonne dann doch noch häufig zu sehen war und ich aus den dunklen und kalten Tagen das Beste herausgeholt habe. Heute stelle ich euch die Dinge vor, die den grauen Monat bunt gemacht haben.

Was soll ich mir zu Weihnachten wünschen? – Empfehlungen & Inspirationen

Das ganze Jahr über hat man immer irgendwelche Wünsche. Es gibt so viele schöne Dinge, die man sich aber nicht leisten kann oder möchte. Doch sobald Weihnachten vor der Tür steht und die Eltern oder die Oma einen fragen, was man sich zu Weihnachten wünscht, ist der Kopf plötzlich leer. Vielleicht könnt ihr euch ja von meiner Wunschliste inspirieren lassen, die ich aus Produkten, die ich mir Wünsche oder die ich bereits besitze und empfehlen kann, zusammengestellt habe.