Throwback – 10 Lehren aus meiner Abi-Feier

*Werbung* Es beginnt gerade die Zeit, in der fleißige Abiturienten ihr Zeugnis bekommen und ihr Erfolg gefeiert wird — die Abi-Feiern stehen vor der Tür. Eine wunderschöne Zeit, wie ich finde, weil sie es so vielen Leuten ermöglicht einen Lebensabschnitt abzuschließen, etwas Neues zu beginnen und sich selber für das was man geschafft hat zu feiern und zu belohnen. Meine Abi-Feier liegt mittlerweile 2 Jahre zurück, aber ich denke nach wie vor gerne daran zurück. Es war ein wunderschöner Abend... aber auch ein lehrreicher 😉

Lernen auch mal nichts zu tun – 5 Tipps für Phasen mit ungewohnt viel Freizeit

Ich mag Arbeit. Ich mag es, viel zu tun zu haben. Eine volle To Do Liste motiviert mich. Ich liebe den positiven Stress, wenn ich mitten in einem Projekt stecke, welches mich herausfordert. In Phasen, in denen ich super busy bin, träume ich zwar von Tagen, die ich einfach nichts tuend auf dem Sofa verbringen kann, aber sobald diese dann sind, merk ich, dass das doch irgendwie nicht das Wahre ist.

Haare färben als Teenie – ob das eine gute Idee ist?

Ich war 16, als ich zum ersten Mal zum Friseur ging, um mir meine Haare färben zu lassen. Damals war mir nicht bewusst, dass ich, wenn ich bis einmal damit anfange, immer wieder das Bedürfnis haben werde etwas Neues auszuprobieren. Und jetzt sitze ich hier, 5 Jahre und zirka 20 Haarfarben später und möchte euch meine Meinung zu dem Thema erzählen – vielleicht ist jemand von euch  gerade kurz davor sich zum ersten Mal von seiner Naturhaarfarbe zu trennen oder hat vielleicht sogar die Diskussion mit ihrer Tochter, welche unbedingt rote Haare möchte.

Ein Blick in mein Bullet Journal – wie viel künstlerisches Talent braucht man dafür wirklich?

*Werbung* Ja, ich würde mich schon als kreativen Menschen bezeichnen – ich habe ständig irgendwelche Ideen, kann Botschaften in Content verwandeln und nichts erfüllt mich mehr, als auf ein vollendetes "Kunstwerk" jeglicher Art zu blicken. Aber ist das wirklich die Voraussetzung, die man erfüllen muss, damit das Bullet Journaling für einen funktioniert?

Bewussteres Shoppen – Weniger Fehlkäufe

Wie in meinem Beitrag über Nachhaltigkeit erwähnt, versuche ich in letzter Zeit weniger, bzw. einfach bewusster zu kaufen – das tut sowohl dem Geldbeutel als auch dem Planeten ganz gut. Während ich früher relativ oft Impulskäufe getätigt habe, die sich später als unnötig herausgestellt habe, denke ich jetzt beim shoppen viel mehr nach, was dazu führt, dass ich zwar weniger besitze, aber an dem, was in meinem Kleiderschrank hängt, mehr Spaß habe. Ich kann nur jedem empfehlen, sich etwas intensiver mit seinem Kaufverhalten auseinander zu setzen. Als kleine Starthilfe teile ich hier die Fragen mit euch, die ich mir selber stelle, bevor ich etwas kaufe.

„von Schminke zu Politik, von Spitzen-Pullovern zu EU-Hoodies“ #thistimeimvoting

Falls es noch jemand nicht mitbekommen haben sollte: Die Europawahlen stehen vor der Tür – und Social Media ist voll davon. Die vom EU-Parlament losgetretene Kampagne #thistimeimvoting schlägt an und Influencer ziehen mit – ihr Content switcht von Schminke zu Politik, ihre Outfits von Spitzen-Pullovern zu EU-Hoddies. Ich habe das Gefühl, Europapolitik kommt endlich da an, wo sie schon lange hätte ankommen sollen – bei jungen, engagierten Leuten, die versuchen die richtigen Werte zu vertreten und sich um eine bessere Zukunft bemühen. 

Warum Zeit, die man in die Planung investiert, keine verlorene Zeit ist

Ich bin ein kleiner Kontroll-Freak und muss immer alles planen – egal ob meine Freizeitgestaltung, eine Klausurenphase oder ein bestimmtes Projekt – ich möchte immer genau wissen, wann ich was zu tun habe. Natürlich geht für diese Planung einiges an Zeit drauf – vielleicht denken sich einige, dass sie in der Zeit, in der ich alles in meinen Kalender eintrage, schon etliche Aufgaben hätten erledigen können. Das mag sein, aber über einen längeren Zeitraum bin ich mir sicher, dass sich diese Zeit, die ich in die Organisation investiere, lohnt.

Stift vs. Tastatur – Papier vs. Bildschirm

*Werbung* Fast jeder zweite Baum, der industriell gefällt wird, wird zu Papier verarbeitet ... und da ist Deutschland ganz vorne mit dabei, denn wir verbrauchen mit über 250 kg pro Kopf, so viel Papier wie die Kontinente Afrika und Südamerika zusammen. (Quelle: WWF) Somit ist die Reduktion des eigenen Papierverbrauchs der erste logische Schritt, wenn man den Wäldern, dem Planeten und sich selbst was Gutes tun und seinen ökologischen Fußabdruck minimieren möchte.

My month in bullet points 🌼 April

Ich mag den April, weil er für mich noch viel mehr einen "Neuanfang" symbolisiert, als beispielsweise der Januar – ein neues Semester beginnt und der Sommeranfang lässt sich bereits erahnen. Wenn dies dann noch von Spaß in der Uni, einem schönen Osterwochenende, ganz viel Sonne, gutem Essen und guter Musik begleitet wird, habe ich an diesem Monat absolut nichts auszusetzen.

Meine Zero-Waste-Abschminkroutine

*Werbung* Ich habe es in den vergangenen Monaten in vielen Bereichen meines Alltags geschafft auf nachhaltige Alternativen umzusteigen – ich benutze keine Plastiktüten oder          -flaschen, esse viel weniger tierische Produkte, kaufe Obst und Gemüse (wenn möglich) ohne Verpackung und achte generell mehr drauf, was und wie viel ich kaufe. Wo es mir allerdings ziemlich schwerfällt, Abfall zu minimieren und auf nachhaltige Produkte umzusteigen, ist im Badezimmer.

Social Media: Je mehr Mühe man sich gibt, desto mehr wird man kritisiert

Das ganze Thema "Selbstoptimierung" hat in den vergangenen Monaten und vielleicht sogar Jahren auf Social Media angefangen eine immer größere Rolle zu spielen. Ich finde es toll, dass sich immer mehr Blogger mit Themen wie Nachhaltigkeit, Selbstfindung und Life long Learning oder Ähnlichem auseinandersetzten und ihre Gedanken und Erfahrungen mit ihrer Community teilen – denn auch wenn der Begriff "Influencer" immer wieder belächelt wird, tun sie das im Endeffekt: sie beeinflussen. Allerdings, beobachte ich immer wieder, dass die, die sich die meiste Mühe geben auch oft auf die meiste Kritik stoßen.

15 Minuten, die einen Unterschied machen

So oft hört man Menschen den Satz "ich habe keine Zeit" sagen. Zeit hat man aber nicht, Zeit nimmt man sich. Jeder von uns hat 24 Stunden am Tag und jeder entscheidet selbst, wofür er diese nutzt. Natürlich hat auch jeder Verpflichtungen – Uni, Schule, Job, Familie, usw. kann man nicht mal eben ignorieren und die Zeit für etwas anderes nutzen. Man muss Prioritäten setzen, aber auch sich selbst etwas Gutes tun sollte relativ weite oben stehen. Deshalb habe ich mir angewöhnt, die letzten 15 Minuten meines Tages, mit Dingen zu verbringen, die dafür Sorgen, dass ich mit einem guten Gefühl einschlafe und am nächsten Morgen entspannt und motiviert in den Tag starten kann.

100 Blogposts – 100 Facts about me

Das hier ist mein 100. Blogbeitrag. Zur Feier des Tages bin ich durch meinen Blog gescrollt und habe festgestellt, dass immer, egal worüber ich schreibe, etwas von meiner Persönlichkeit durchsickert. Nun habe ich aus jedem Beitrag ein "Zitat" herausgepickt, was mich in irgendeiner Weise beschreibt und so sind 100 Fakten über mich zusammengekommen.

Veganes „Comfort-food“ – Rezeptideen

Wenn man an "Comfort-food" denkt, denkt man häufig intuitiv an Pizza, Burger oder Pasta – dabei geht das auch gesünder, umwelt- und tierfreundlicher. Ich bin keine Veganerin, aber ich versuche immer mehr vegane Gerichte in meine Ernährung zu integrieren. Heute zeige ich euch meine liebsten Gerichte aus den vergangenen Tagen – rein pflanzlich, einfach, günstig und mit hohem Wohlfühlfaktor.

Was inspiriert mich?

Mein Kopf ist 90% der Zeit voller Ideen – mir fehlt es eher an der nötigen Zeit und Motivation jede davon umzusetzen. Diese Ideen sammele ich auf verschiedenen Listen in meinem Handy und meinem Bullet Journal und wenn dann der Moment kommt, in dem ich Lust habe, etwas zu Schreiben, zu Malen oder Fotos zu machen, kann ich mich daran bedienen. Ich habe in den letzten Monaten genau beobachtet wann und wodurch mir die Ideen kommen, die ich dann in meine Listen eintrage – so habe ich diese Liste mit meinem 10 Inspirationsquellen zusammengestellt.

Wieso verlieren Worte durch häufige Benutzung an Bedeutung?

Petitionen, bei denen eine Mindestanzahl an Unterschriften erreicht werden muss und Demonstrationen die erst ein Ergebnis erzielen, wenn eine beachtliche Menge an Menschen daran teilnimmt, zeigen, dass Dinge eigentlich umso wichtiger sind, desto öfter sie wiederholt werden. Dies ist nur logisch: desto mehr Menschen ein Thema ansprechen, auf etwas aufmerksam machen oder etwas wiederholen, desto mehr gewinnt es an Bedeutung... eigentlich... denn, wenn man sich in der Gesellschaft umhört, kann man feststellen, dass das nur bis zu einem bestimmten Grad zutrifft – bei zu häufiger Benutzung verlieren Worte nämlich scheinbar an Bedeutung.

9 Tipps um besser aus dem Bett zu kommen

Für viele Studenten beginnt gerade das Sommersemester und man muss sich nach mehreren Wochen Ausschlafen wieder dran gewöhnen zu einer bestimmten Uhrzeit aufzustehen. Ich bin ganz froh darüber, dass ich diesmal, trotz Semesterferien, einen relativ geregelten Schlafrhythmus beibehalten habe. Ich bin echt an 95% der Tage zwischen 8 und halb 9 aufgestanden – also nur zirka eine Stunde später als normalerweise – deswegen denke ich, dass es mir der Übergang nicht besonders schwer fallen wird. Ich kenne, aber diese Phasen, in denen man kaum aus dem Bett kommt, obwohl man eigentlich gerne morgens früh schon produktiv sein würde – hierfür habe ich mir im Laufe der Zeit einige Tricks angeeignet.

Wöchentliche & tägliche To-Do-Listen: Tipps & Printables

Gestern hat für mich das neue Semester begonnen und ich denke, ich bin nicht die einzige, die gerade motiviert ist oder auf der Sucher nach der nötigen Motivation ist, um in den kommenden Wochen produktiv zu sein. Egal, ob bei euch gerade Semesterstart ist, ihr Mitten im Abi steckt oder gerade beruflich viel zu tun hat – jeder sollte To Do Listen benutzen. Die machen einem das Leben so so viel einfacher. Ich bin mittlerweile schon fast Profi darin – ihr könnt mich auch Mrs. To Do List nennen – aber wenn man gerade erst damit anfängt, seinen Alltag mit dieser Methode zu strukturieren, kann das schon ganz schön verwirrend sein.

Dorfkind aber Stadtmensch

Wenn ihr das hier lest, sitze ich im Zug von Luxemburg nach Köln – vom 300-Einwohner-Dorf in die Millionenstadt. Die ersten 19 Jahre meines Lebens habe ich zwischen Kühen, Wäldern und ganz viel Nichts verbracht – nun lebe ich aber schon seit 1,5 Jahren in der schönsten Stadt der Welt. Ich kenne beides und mag beides, weshalb ich bei der Frage, "bist du ein Land- oder Stadtmensch?" zögern würde.

Bullet Journal vs. „normaler“ Kalender

Diejenigen, die mich schon länger verfolgen, wissen, dass ich begeisterte Bullet Journalerin bin. Für die, die davon noch nie was gehört haben: Hierbei handelt es sich um ein leeres Notizbuch, welches nach nach und nach mit Monats- und Wochenübersichten, Listen und sonstigem füllt. Mein erstes Bullet Journal habe ich mir vor über einem Jahr gekauft. Davor habe ich immer "normale", bereits fertige, Kalender benutzt. Dieses Notizbuch hat meine Organisation auf ein komplett neues Level gebracht und ich habe nicht vor, in naher Zukunft, wieder etwas anderes zu benutzen. Ich bin mir allerdings sicher, dass das nicht für jeden was ist – denn auch das Bullet-Journal-System hat seine Nachteile. 

10 Gewohnheiten, die Studenten das Leben vereinfachen

Für mich und viele andere Studenten steht das Sommersemester vor der Tür. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber für mich ist ein neues Semester immer ein bisschen so wie Neujahr. In den Semesterferien lasse ich die vergangenen Monate Revue passieren und mir fallen Dinge auf, die ich im kommenden Semester gerne machen würde. Falls auch ihr gerade diese anfängliche Motivation verspürt und das Bedürfnis habt, euch Vorsätze für das neue Semester zu nehmen, habe ich eine Liste mit Gewohnheiten, die Studenten das Leben vereinfachen, zusammengestellt.

Artikel 13: kein Weltuntergang, aber ein Fehler

Es sind nun fünf Tage vergangen, seit dem "schwarzen Tag für die Netzfreiheit" (Twitter: @Senficon), an dem ich im Livestream des Europaparlamentes das Ergebnis gesehen habe, was ich an diesem Tag auf keinen Fall sehen wollte – 348 Abgeordnete haben für die Urheberrechtsreform gestimmt und nur 274 dagegen – und damit tritt Artikel 13 in Kraft. Ich habe bereits einen Beitrag dazu verfasst, wieso ich inhaltlich nicht mit dieser Richtlinie einverstanden bin, aber es ist mehr, als die unrealistische Umsetzung und Gefährdung des freien Internets, was mich an dieser Entscheidung schockiert.

My month in bullet points 🌸 März

Der komplette März ist vorlesungsfrei, was mich jedes Jahr vor die Herausforderung stellt, in diesen vier Wochen die perfekte Balance zwischen Produktivsein und Ausruhen zu finden – ich möchte diesen Monat nutzen, um Energie für das neue Semester tanken und gleichzeitig aber auch, um Dinge zu schaffen für die ich in den Monaten davor einfach nicht die Zeit hatte. Das hat dieses Mal echt gut geklappt – ich bin voller Motivation und Energie für's 4. Semester, ganz ohne den kompletten Monat vor Youtube verbracht zu haben.

was ich gerne schon vor meinem 3. Semester gewusst hätte

Mein 3. Semester ist rum. Alle Klausuren sind geschrieben, alle Hausarbeiten sind abgegeben, so langsam trudeln die ersten Noten ein und in knapp zwei Wochen beginnt dann auch schon das nächste Semester. Kann ich an dieser Stelle bitte nochmal betonen, wie unglaublich schnell die Zeit vergeht – mein Studium ist jetzt einfach schon zur Hälfte rum, dabei kommt es mir vor, als ob unsere Immatrikulationsfeier gestern gewesen wäre. 

Meine Online-Identitätskrise

Es klingt dramatischer, als es ist. Vielleicht suche ich nach einem Problem, wo keines ist und vielleicht gibt es tausende Dinge, in die ich meine Zeit besser investieren könnte. Aber mein Social Media Auftritt ist mir wichtig. Instagram ist etwas, was ich seit Jahren als eines meiner größten Hobbys ansehe. Ich liebe diese App, Fotografie und Bildbearbeitung. Mein Profil ist mein kreatives Outlet und meine digitale Visitenkarte. Doch seit einigen Monaten stecke ich in einer Online-Identitätskrise.

4 Monate ‚Curly Girl Method“ & noch immer keine Locken – Hör‘ ich auf?

Ich bin im November 2018 durch verschiedene Youtube-Videos auf die sogenannte "Curly Girl Methode" (CGM) gestoßen. Der Satz "ich hatte davor keine Locken, aber auch keine glatten Haare – sie hatten eine ganz komische, frizzige Struktur" hat mich dazu geleitet es auszuprobieren – denn besser könnte man meine Haarstruktur nicht beschreiben. Ich habe angefangen, mich zu informieren, worauf es bei dieser Methode ankommt, was man benutzen darf und was nicht. Ich war Anfangs relativ überfordert mit den ganzen Techniken, Inhaltsstoffen und vor allem den übertriebenen Preisen der in den Videos gezeigten Produkte.

Was passiert, wenn Artikel 13 in Kraft tritt?

Vor einigen Monaten habe ich bereits einen Beitrag zum Thema Artikel 13 veröffentlicht – hier geht es darum, was dieser beinhaltet und wieso er das Internet, so wie wir es heute kennen, komplett verändern wird. Knapp vier Monate später steht die finale Abstimmung im EU-Parlament kurz bevor, und trotzdem scheinen viele noch immer nicht so genau zu wissen, worum es bei dieser Urheberrechtsreform geht. Aus diesem Grund, habe ich mir überlegt die Ergebnisse meiner Recherche hier mit euch zu teilen.

#fridaysforfuture in Luxemburg

Am Freitag den 15. März 2019 haben Schüler und Studenten weltweit für eine bessere Klimapolitik gestreikt. Unter dem Motto #fridaysforfuture finden die, von Gretha Thunberg initierierten, Demonstration seit einigen Monaten in verschiedenen Städten statt. Diesmal war auch Luxemburg dabei und da ich diese Bewegung, sowie Klimaschutz generell, absolut unterstützenswert finde, war ich natürlich dabei.

3 schnelle (Halb-Fertig-)Gerichte

Ich koche total gerne, aber in den Wochen, wo ich für meine Klausuren gelernt habe, hatte ich dazu nicht wirklich die Zeit – bzw. ich habe es nach einem langen Tag einfach bevorzugt, mich vor der Fernseher zu legen, anstatt stundenlang in der Küche zu stehen. Trotzdem wollte ich es weder meinem Körper, noch meinem Geldbeutel antun, ständig zu bestellen oder auf Fastfood zurückzugreifen. Für mich waren Gerichte, bei denen quasi schon vorgearbeitet wurde, und ich nur noch für zusätzlichen Geschmack und Vitamine sorgen musste ein guter Kompromiss. Hier teile ich 3 der Gerichte, die ich in der Zeit gerne gekocht und gegessen habe – ideal für Kochmuffel und Leute mit wenig Zeit.

Raus aus dem kreativen Tief – Worüber soll ich schreiben?

Ich glaube, jeder der – sei es in seinem Job oder als Hobby – kreativen Content erstellt, kennt es: Es gibt Tage, an denen hat man so viele Ideen, dass man gar nicht weiß, welche man zuerst umsetzen soll und dann gibt es Tage, an denen man das Gefühl hat, alle Ideen Themen und Inspirationen seien aufgebraucht. In solchen Situationen hilft es beim Bloggen, verschiedene "Beitragsformate" parat zu haben, die man dann an jedes beliebige Thema anpassen kann. Ich habe 10 davon für euch – und mein zukünftiges uninspiriertes Ich – zusammengefasst. 

Liebe Leser, (oder doch Leser und Leserinnen?)

In dem Moment, in dem ich diesen Beitrag schreibe, zeigt mein Kalender Freitag, den 8. März an. Der Weltfrauentag. Ein Tag an dem wir auf die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau, Girl Power und die Wichtigkeit der gegenseitigen Unterstützung aufmerksam machen. Ich mag diesen Tag, weil mir dieses Thema am Herzen liegt. Ob ich mich als Feministin bezeichnen würde, weiß ich nicht. Wenn man Feminismus als Bewegung sieht, die für die Gleichberechtigung aller Geschlechter einsteht, schließ' ich mich da an.

10 Dinge, die ich von meiner Katze gelernt habe

Das Internet ist voller Weisheiten – von Influencern, Pseudoexperten und Hobbyphilosophen – wieso kommen dann nicht auch mal die Katzen zu Wort?! Ich beobachte meine Katze nun schon seit einigen Monaten und bin mir sicher, dass sie mir mit ihren Aktionen Tipps für mein Leben mitgeben möchte. Es ist an der Zeit, ihr eine Stimme zu geben.

8 Dinge, die ich durch 80 Blogposts gelernt habe

Vor fast einem halben Jahr habe ich meinen Blog gestartet. Ohne große Erwartungen – mit der Idee, es einfach mal zu versuchen und der Ungewissheit, ob ich es diesmal wirklich durchziehe. 80 Beiträge später bin ich immer noch voller Euphorie dabei. Das Bloggen macht mir mehr Spaß, als ich es je gedacht hätte, die Kontinuität fällt mir überhaupt nicht schwer und ich habe nicht vor, in naher Zukunft damit aufzuhören. Ich bin komplett unvoreingenommen in dieses Projekt hinein gegangen – ich hatte nie viele Berührpunkte mit Blogs und musste mich in die Materie erstmal einarbeiten. Ich habe in dem halben Jahr einige Erfahrungen sammeln können, die ich Bloganfängern oder generell Leuten, die sich für das Thema interessieren, mitgeben möchte.

Warum „irgendwas mit Medien“ ein absolut legitimer Berufswunsch ist

"Irgendwas mit Medien" ist mittlerweile ein so etablierter Berufswunsch, dass immer mehr Hochschulen diese Phrase zu Werbezwecken nutzen. Gleichzeitig ist die Frage "ach, du studierst irgendwas mit Medien" auch immer irgendwie negativ konnotiert. Noch vor wenigen Monaten  habe ich auf Instagram, von einer unbekannten (anonymen – was auch sonst) Person eine Direktnachricht bekommen, die in etwa die Aussage "Du studierst irgendwas mit Medien? Wir sehen uns dann in paar Jahren bei Mecces an der Kasse." beinhaltet hat.

My month in Bullet Points ☀️ Februar

Über das Wetter redet man eigentlich nur, wenn man sonst nichts zu sagen hat – aber das Wetter war diesen Monat definitiv mein Highlight. Ich liebe den Frühling und bin unglaublich froh, dass er uns dieses Jahr schon so früh die Ehre erweist. Aber ja, sonst habe ich diesen Monat echt nicht viel zu erzählen. Ich habe den die ersten beiden Drittel des Februars mit Lernen verbracht und das letzte Drittel damit, mich von der ganzen Lernerei zu erholen.

„Es sind keine Ferien, es ist vorlesungsfreie Zeit.“ – Tipps für mehr Produktivität an freien Tagen

Ein Satz, den kein Student gerne hört. In der Schulzeit war man es gewohnt, in den Ferien die Schultasche größtenteils geschlossen zu lassen und sich ausschließlich aufs Nichts-tun und Freunde treffen zu konzentrieren – erst recht in den Sommerferien. Wenn man als Student geglaubt hat, Semesterferien würden genauso aussehen, hat man sich wahrscheinlich getäuscht. Aber solange man sich trotz allem eine gewisse Zeit zum Abschalten gibt, sollte man versuchen die "vorlesungsfreie Zeit" wirklich als solche anstatt als Ferien anzusehen. Diese Phase im Leben ist nämlich nicht nur durch eine große Freiheit, sondern auch durch endlose Möglichkeiten geprägt. Einem stehen alle Türen offen, man muss nur etwas tun. Was fühlt sich besser an – nach 6 Wochen sagen zu können, dass man 42 Tage gar nichts gemacht hat und total ausgeruht ist, oder sagen zu können, dass man seinen Zielen ein Stückchen näher ist?

Was wenn Geld keine Rolle spielen würde?

Ich habe vor Kurzem die Sendung "der Vertretungslehrer" auf RTL gesehen. Hier stand der Gründer und Investor, Frank Thelen, vor einer Klasse und hat die, ihm zur Verfügung stehende, Doppelstunde dem Thema "deine Zukunft" gewidmet. Zum Einstieg hat er den Schülern eine Kreditkarte in die Hand gedrückt und sie gefragt, wie sie ihre Zukunft gestalten würden, wenn sie diese Karte mit einem endlosen Geldbetrag zur Verfügung hätten. Eine Frage, die gerade Abiturienten dabei helfen kann, herauszufinden, wo sie hin möchten, aber eigentlich auch eine Frage, die jeder von uns sich hin und wieder stellen sollte.

10 Dinge, die mehr Beachtung verdient haben

Ich bin nicht so der Mensch, der neue Dinge, die keiner kennt, entdeckt, sondern eher der, der einen Trend anfängt cool zu finden, wenn er schon wieder vorbei ist. Aus diesem Grund verspreche ich nicht, euch hier Dinge vorzustellen, von denen ihr noch nie was gehört habt. Vielmehr soll es darum gehen, euch meine Favoriten, aus den verschiedensten Bereichen des Lebens, auf eine etwas andere Art und Weise vorzustellen. Es sind Dinge, die ihr wahrscheinlich kennt, aber bei denen ihr vielleicht noch nicht realisiert habt, wie cool sie wirklich sind.

Regelmäßig bloggen trotz Klausurenphase?

Gestern habe ich meine letzte Klausur für dieses Semester geschrieben – ich habe zwar im März noch 2 Hausarbeiten abzugeben – aber das schlimmste ist für dieses Semesters geschafft, denk ich mal. Ich habe in den vergangenen Wochen einen Großteil meiner Zeit in mein Studium, praktische Projekte sowie das Lernen für Klausuren gesteckt. Und trotzdem habe ich die Regelmäßigkeit auf meinem Blog beibehalten und jeden Dienstag, Freitag und Sonntag einen neuen Beitrag veröffentlicht. Woran man, meiner Meinung nach, denken soll, wenn man auch in stressigen Phasen sein Hobby nicht vernachlässigen möchte, habe ich in 3 Punkten zusammengefasst.

Morgen– & Nachtmensch zugleich?

Vor ein paar Jahren noch wäre "Morgenmensch" eine Bezeichnung gewesen, mit der ich mich überhaupt nicht identifizieren hätte können. Gerade in der Pubertät war frühes Aufstehen für mich nur mit negativen Assoziationen verbunden: Müdigkeit, Kälte, Dunkelheit, schlechte Laune. Ich war damals eher die Nachteule – erst wenn es dunkel wurde und alle andern geschlafen habe, hatte ich das Gefühl, so richtig produktiv sein zu können. Die Kreativität und Motivation, die mir morgens gefehlt hat, war plötzlich umso mehr da... Mit der Zeit habe ich dann aber herausgefunden wie ich den Morgen für mich produktiv machen kann. Das hieß aber dann nicht, dass um 18 Uhr bei mir Feierabend ist. Mittlerweile würde ich sagen, ich bin Nacht- und Morgenmensch zugleich.

Eine digitalisierte Gesellschaft ohne Medienkompetenz?

Medienkompetenz ist meiner Meinung nach etwas, was in der Schule absolut vernachlässigt wird. Wir lernen die verschiedensten mathematischen Formeln und jedes Geschichtliche Ereignis bis ins kleinste Detail –  doch wann lernen wir den Umgang mit Medien? Nur die wenigsten können werbliche von redaktionellen Inhalten unterscheiden, viele halten das Fernsehen für das glaubwürdigste Medium... man braucht nur einmal durch soziale Medien zu scrollen und sich anzuschauen, was dort verbreitet wird und schon merkt man, wie wenig Menschen wissen, wie man damit umgeht.

10 Tipps für mehr Motivation

Ich würde schon sagen, dass ich ein Mensch bin, der relativ motiviert ist – zumindest was Uni, Job und Blog angeht. Diese Motivation kommt allerdings nicht immer von alleine, sondern auch dadurch, dass ich mittlerweile weiß, wie ich mich selber motivieren kann. Folgende 10 Tipps sind wahrscheinlich der Grund dafür, dass ich alles frühzeitig und stressfrei erledigt bekomme.

Was kann ich machen, wenn ich meiner To Do Liste nicht hinterher komme?

Leute, die wie ich, permanent eine To Do Liste führen, kennen sicherlich auch die Tage, an denen die Zeit, die Motivation oder die Energie nicht ausreichen, um all das zu schaffen, was man sich vorgenommen hatte. Wenn das nur ein einziger Tag ist und man es schafft diese Aufgaben dann am nächsten Tag nachzuholen, ist ja alles gut. Es gibt aber auch Phasen, in denen die To Do Liste von jedem einzelnen Tag so überfüllt ist, dass ein einziger unproduktiver Tag einen komplett aus dem Konzept bringen kann. Oft führen solche Tage, bei mir zumindest, dazu, dass mein Motivationslevel sinkt und ich somit noch unproduktiver werde – ein echter Teufelskreis. Aus dem ich mit folgendem 3-Steps-Masterplan aber dann doch meistens einen Ausweg finde.

Studienwahl: Wie viel kann ich auf Online-Bewertungsportale geben?

Wenn man während oder nach seinem Abitur auf der Suche nach dem passenden Studium ist, stößt man immer wieder auf diese Bewertungsportale – wie Tripadvisor nur für Studiengänge und Hochschulen. Hier werden Aspekte, wie Studieninhalte, Dozenten, Organisation, Ausstattung usw. von Studenten bewerten. Aber kann man diesen vertrauen und seine Studienwahl von den Bewertungen abhängig machen?

10 Tipps für gute Laune in der dunklen Jahreszeit

Die ersten Wintermonate sind überstanden, aber ein paar kalte Wochen stehen uns wahrscheinlich noch bevor – und zwar solche ohne Feiertage, ohne Ferien und ohne Jahresanfangsmotivation. Oft zieht dieses Wetter und die ununterbrochene Dunkelheit die Laune nach unten und man neigt dazu, sich am liebsten im Bett zu verkriechen, bis der Frühling endlich auftaucht. Natürlich kann man diese Zeit damit verbringen, darauf zu warten, dass sie vorbei ist, man aber auch bewusst versuchen sie so angenehm wie möglich zu gestalten.

My month in Bullet Points ⛄️ Januar

Mein Geburtstagsmonat. Dieses Wort beschreibt eigentlich schon alles spannende, was im Januar passiert ist, denn viel mehr hab ich dank Unistart und anstehender Klausurenphase nicht gemacht. Trotzdem war es ein schöner Monat – so nerdig es auch klingt, aber wenn man das richtige Studium gefunden hat, können ein paar Wochen, die man fasst ausschließlich damit verbringt, sehr erfüllend sein. Allerdings brauche auch ich hin und wieder was zum Abschalten, deswegen hab ich auch diesen Monat die ein oder anderen Songs oder Bücher, die ich ganz gerne gehört habe, sowie das ein oder andere Trash-TV-Format, von dem ich mich habe berieseln lassen.