Ich und das Lesen

Bücher und haben eine komische Beziehung – irgendwie ist es eine Hassliebe. Es gab Phasen, da hätte ich mich als Bücherwurm bezeichnet und andere, in denen kein Buch angefasst habe. Ich hasse nichts mehr als den Geruch von Bibliotheken, aber würde trotzdem gerne das Wissen aus all den Büchern aufsaugen – irgendwie problematisch. Mittlerweile ist unsere Beziehung wieder etwas harmonischer, wir haben Kompromisse gefunden.

Instagram ausmisten – 99 Problems weniger

Eine Frage, mit der ich mich in letzter Zeit immer wieder beschäftige, ist die, ob ich meine Zeit gut investiere. Oft erwische ich mich dabei, wie ich "nur kurz" ans Handy gehe und 2 Stunden später erschreckt auf die Uhr schaue. Wieso überlegen wir, bevor wir Geld ausgeben, um ja nichts zu verschwenden, aber unsere Zeit schmeißen wir aus dem Fenster? Ist Letzteres nicht eigentlich genauso wertvoll?

What’s in my Uni-bag?

Ich weiß nicht wer von euch sich noch an diesen Youtube-Trend von vor ein paar Jahren erinnert, wo Leute Videos gedreht haben, in denen sie gezeigt haben, was sich alles in ihrer Tasche befindet. Das fand ich damals aus irgendeinem Grund immer ganz spannend. Schon klar, dass die Taschen in Wirklichkeit, zumindest bei den Meisten, nicht zu 100% so aussehen, wie sie in diesen Videos dargestellt werden. Nur die wenigstens wollen ihre benutzten Taschentücher, Snackverpackungen und in Papier eingewickelten alten Kaugummis in die Kamera halten...

21 Dinge, die ich in 21 Jahren richtig gemacht habe

Ich bin gestern 21 geworden und mein Plan war eigentlich, heute einen Beitrag mit dem Titel "21 Ratschläge an mein jüngeres Ich" zu veröffentlichen. Ich habe mich an meinen Laptop gesetzt, überlegt und angefangen zu schreiben. Doch nach dem 5. Punkt sind mir fast nur noch Dinge eingefallen, die ich wieder so machen würde. Es gibt sicherlich mehr als 21 Ratschläge, die mein jüngeres Ich hätte gebrauchen können und die mir gerade einfach nur nicht einfallen. Aber jetzt konzentriere ich mich einfach mal zur Feier des (gestrigen) Tages auf das Positive – auf 21 Dinge, die ich in 21 Jahren richtig gemacht habe.

Was mach‘ ich mit dem Feta? –Rezeptideen

Diejenigen, die auch für sich alleine kochen, kennen vielleicht folgendes Problem: Man hat Lust auf Feta-Käse, z.B. als Beilage in einem Tomatensalat, doch dafür benötigt man nur circa ein Viertel der Packung. Der restliche Schafskäse liegt dann da im Kühlschrank und wird nicht verwertet. Bei mir ist das zumindest so, dass ich Feta nicht pur oder in riesigen Mengen mag. Aus diesem Grund habe ich Rezepte für mich entwickelt, in denen ich den Feta verwerte und so ein eigentlich langweiliges Gericht etwas aufpeppe.

10 Gründe, warum mein Tag angeblich mehr Stunden hat als der von Beyoncé

Letztens hab ich abends in der Uni mit einer Freundin über unseren Tagesablauf geredet. Dabei meinte sie dann "bei dir hat man irgendwie das Gefühl, dass dein Tag mehr als 24 Stunden hat." Das hatte ich zuvor noch nie so gesehen - eigentlich hatte ich immer eher das Gefühl, dass mein Tag doppelt so lang sein müsste, damit ich alles schaffe, was ich gerne schaffen würde. Nachdem ich jedoch länger drüber nachgedacht habe, sind mir schon einige Zeitspartipps, die ich unbewusst anwende, aufgefallen. So bekomme ich innerhalb meiner 24 Stunden tatsächlich verhältnismäßig viel erledigt.

10 Dinge, die ich am Internet nicht mag

Ich habe das Aufkommen des Internets miterlebt und mich gefreut – über neue Formen der Unterhaltung, endloses Wissen, grenzenlose Kommunikation und neue Möglichkeiten kreativ zu sein oder sich mitzuteilen. Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht online bin und ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich kein Fan vom Internet bin. Allerdings muss man realistisch sein – es ist nun mal nicht perfekt und auch ich begegne im Netz immer wieder Dingen, die mir nicht gefallen.

19 Dinge, die ich 2019 beibehalten werde

Viele Menschen nutzen der Jahreswechsel, um das Jahr Revue passieren zu lassen und sich mit den Erfahrungen, die man in diesen 365 Tagen gesammelt hat, auseinander zu setzen. Dabei stehen oft negative Erlebnisse im Vordergrund, sowie die Frage, wie man diese im kommenden Jahr vermeiden kann oder was man generell verändern sollte. Prinzipiell find ich die Idee, aus Fehlern zu lernen und Gewohnheiten zu optimieren, super. Allerdings finde ich es genau so wichtig, sich zu fragen, was man richtig gemacht hat und was man im neuen Jahr genau so weiter machen möchte. Das habe ich heute getan und vielleicht inspiriert meine Liste den ein oder andern dazu, sich zu überlegen, welches Verhalten er 2019 beibehalten möchte.

Gefangen in der Filter Bubble

Vor ein paar Jahren hat sich auf Social Media eine entscheidende Sache verändert – Inhalte werden nicht mehr chronologisch, sondern nach "Relevanz" sortiert. Die Netzwerke haben Algorithmen eingeführt, die das Nutzerverhalten analysieren und darauf basierend entscheiden, welche Inhalte die jeweilige Person zu sehen bekommt. Das was daraus entsteht, nennt man "Filterbubble". Sie bezeichnet die Isolation der Benutzer von jeglichen Informationen, die sich außerhalb ihrer persönlichen Interessen und Haltungen befinden. Klingt auf den ersten Blick cool: Man bekommt nur das zu sehen, was man sehen möchte. Auf den zweiten Blick sieht man aber, dass diese Isolation sehr schnell problematisch werden kann.

Bullet Journal – 4 Seiten, die ich jeden Monat benutze

Ich habe gerade mein Bullet Journal Set Up für den Januar gemalt, am Montag produktiv in meinen Uni-Alltag starten zu können. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Seiten, die ich monatlich benutze, sich mittlerweile auf 4 reduziert haben. Hin und wieder probier ich neue Seiten, wie z.B. Habit Tracker aus, oder brauche extra Seiten für bestimmte Ereignisse, wie z.B. Klausurenphasen – aber diese 4 Seiten kehren jeden Monat zurück.

My month in bullet points 🎄 Dezember

Ich mag den Winter nicht, aber ich mag den Dezember. Nikolaus, Weihnachtsmärkte, gutes Essen, der Geburtstag von meinem Bruder, die Weihnachtsfeier in meiner alten Schule und die Feiertage machen den letzten Monat jedes Jahres immer zu einem der Besten. Einerseits ist der Dezember – wie, in letzter Zeit, so ziemlich jeder Monat – super schnell rum gegangen und andererseits war er vergleichsweise actionreich, sodass ich gar nicht glauben kann, dass das alles in nur 31 Tagen passiert ist.

Jahresvorsätze?

Silvester steht vor der Tür und irgendwie gehört es zu dieser Zeit dazu, über das vergangene Jahr zu reflektieren und sich zu überlegen, was man im nächsten Jahr besser machen kann. Während die die einen sich einen Fitnessplan für das kommende Jahr schreiben, sich überlegen, was sie beruflich erreichen möchten oder wie sie zu einem besseren Menschen werden, wird dieser Brauch von anderen nur belächelt. Da hat jeder seine eigene Meinung zu, aber ich für meinen Teil, bin ein Vorsätze-Fan – nicht nur an Neujahr, sondern auch zu Semesterstart, an meinem Geburtstag oder auch an Sonntagabenden.

Meine 18 meist-gehörten Songs in 2018

2018 neigt sich dem Ende zu & ich bin in Jahresrückblick-Stimmung. Heute gibt's mal mehr weniger zu lesen und mehr zu hören – ich stelle euch meine 18 meist-gehörten Songs aus diesem Jahr vor. Erwartet nicht all zu viele neue Entdeckungen hier – ich bin halt ein typischer "ich mag die Musik, die im Radio läuft"-Mensch – aber vielleicht interessiert es euch ja trotzdem, wie mein Jahr sich angehört hat.

My year in pictures 📸

Ich habe letztes Jahr zu Weihnachten meine erste Spiegelreflexkamera von meiner Familie geschenkt bekommen. Um den Geburtstag meiner Kamera gebührend zu feiern, habe ich meine Lieblingsbilder der letzten 12 Monate herausgesucht. Gleichzeitig ist das ein ganz schöner Jahresrückblick – allerdings ein lückenhafter, da ich die, dann doch relativ schwere, Kamera natürlich nicht immer dabei hatte. Trotzdem finde ich, dass die Fotos ganz gut den Vibe von der Zeit transportieren. Viel Spaß beim Scrollen durch mein Jahr!

Wir sind Generation Y

Liebe ältere und liebe jüngere Generationen, Wir sind Generation Y. Die, die von euch "Die Jugend von Heute" oder "die komischen, die mit 8 noch kein Iphone hatten" abgetan werden. Wir haben weder Krieg noch Mauerfall miterlebt, aber im Internetzeitalter geboren sind wir auch nicht. Wir sind die komischen irgendwo dazwischen. Die, die dabei waren, als das Internet sich entwickelt hat und stolz auf Blindekuh.de gesurft sind. Die, die sich gewünscht haben, dass die Oberstufe so ist, wie bei High School Musical ist und die, die es noch immer nicht glauben wollen, dass Miley nicht mehr Hannah ist. 

4 Suppen für kalte Wintertage

Ich liebe Suppen im Winter, nicht nur weil sie einen so schön aufwärmen, sondern auch, weil sie super einfach zu machen sind und man dafür die Zutaten verwenden kann, die man gerade zu Hause hat. Ich habe mich in letzter Zeit an den verschiedensten Suppen ausprobiert und stelle euch hier 4 meiner Favoriten vor.

So plane ich meine Woche

Es gibt so viele Menschen die Sonntagabende hassen, weil sie an Montag und an Arbeit denken. Dann gibt es mich, die Sontagabends mit Tee und Kerzenlicht vor ihrem Bullet Journal sitzt, die Woche plant und sich freut. Ich bin davon überzeugt, dass die Tatsache, dass ich meine Woche im Voraus organisiere ein großes Stück dazu beiträgt, dass ich mit Vorfreude und Motivation darauf schaue und mir der Gedanken an Montag keine Bauchschmerzen bereitet. Ich empfehle jedem, der unter mangelnder Euphorie am Sonntagabend leidet, es mal auszuprobieren. 

Fast Fashion – Bleibe ich auf der dunklen Seite der Mode?

Eine Exkursion mit der Uni hat mich am Donnerstag ins Rautenstrauch-Joest-Museum, in der kölner Innenstadt, geführt. Dort haben wir uns eine Ausstellung mit dem Titel "Fast Fashion – die dunkle Seite der Mode" angeschaut. Ein Thema, womit ich mich in den vergangenen Monaten relativ viel auseinandergesetzt habe, weil es immer wieder in den Sozialen Medien aufgetaucht ist und ich neben der Uni für ein Slow-/Fair-Fashion-Unternehmen arbeite. Als ich die Ausstellung betreten habe, war ich auf neue Informationen gespannt und habe vor allem auf Lösungsvorschläge gehofft.

5 Tipps gegen Schreibblockaden

Ich habe in den vergangenen Monaten gefühlt mehr geschrieben als in den letzten 5 Jahren zusammen. Neben wissenschaftlichen Arbeiten, journalistischen Artikeln und Texten für Instagram ist nun auch der Blog hinzugekommen, den ich 3-mal wöchentlich mit einem neuen Post fülle. Alleine hier habe ich innerhalb von 3 Monaten über 35.000 Wörter geschrieben. Da kann es schon mal vorkommen, dass der Kopf plötzlich leer ist und man vor einem neuen Dokument sitzt und nicht weiß, wo man anfangen soll. Für solche Fälle habe ich im Laufe der Zeit Techniken entwickelt, die mir dabei helfen diese Schreibblockaden zu überwinden.

Die 15-Minuten-Methode

Ich bin eigentlich meistens schon relativ zielstrebig, motiviert und produktiv. Aber auch ich habe Tag, an denen ich gefühlt nichts schaffe, weil ich mich vor jeder Aufgabe, die ich erledigen muss, erst mal ewig dazu überwinden muss. Ich denke darüber nach, wie schön es wäre, den ganzen Tag auf dem Sofa zu liegen, scrolle stundenlang durch Instagram und ignoriere die To Dos oder finde plötzlich viel interessantere Beschäftigungen. An diesen unmotivierten oder unproduktiven Tagen ist die 15-Minuten meine Rettung.

Geld für digitale Produkte ausgeben?

Menschen geben für alles Mögliche Geld aus – Klamotten, Schmuck, Kosmetik, Elektronik, Fitnessgeräte, Autos. Aber bei digitalen Produkten ist die Schmerzgrenze erreicht. Irgendwie scheint es in der Natur des Menschen zu liegen, dass er das was er bezahlt "anfassen können" möchte. Vielleicht kommt das daher, dass man in der Schule lernt, dass Dingwörter das beschreiben, was man "anfassen kann"...

One pot veggie Nudelrisotto

Nudeln hört bei Studenten mit Sicherheit zu den meistgegessenen Lebensmitteln und auch jeder andere mag sie eigentlich. Ich bin allerdings kein Fan von Nudeln ohne alles, nur mit Käse, mit Ketchup und sogar mit Pesto ist es mir zu langweilig. Deswegen sieht es bei mir eigentlich immer so aus, dass ich in dem einen Topf Nudeln koche und in einem zweiten eine Soße. Einfacherer wird das Ganze natürlich, wenn man beides in einer einzigen Pfanne macht. Ich benutze dafür Mini-Suppennudeln und dann sieht das Ganze so ein bisschen wie Risotto aus – daher der Name.

Meine Vorgehensweise bei Hausarbeiten

Am Anfang des Studiums waren Hausarbeiten dieses große Etwas, wovor man irgendwie Respekt hatte – komplexe Literatur wiedergeben, anständig argumentieren, richtig zitieren und das auf 10-20 Seiten. Mit der Zeit und der (unfreiwilligen) Übung merkt man aber, dass Hausarbeiten keine Zauberei sind und sie werden so normal, wie damals zu Schulzeiten die dialektische Erörterung. Hin und wieder kommt es trotzdem vor, dass man kein Thema findet, ein Thema hat, mit dem man nichts anfangen kann oder man in der ganzen Literatur förmlich versinkt. In genau solchen Situationen, in denen man nicht einfach mal 15 Seiten mit einem Fingerschnippen schreibt, ist es wichtig strukturiert vorzugehen. Hier meine Vorgehensweise und ein paar Tipps ...

„Wir feiern nicht Jesus, wir feiern uns selbst.“ – Meine Meinung zu Weihnachten

Heute ist der erste Advent. Die Stadt ist bereits in Lichterketten eingehüllt. Die Geschäfte sind voller Menschen, die nach dem perfekten Parfüm, Paar Socken oder Gutschein für ihre Liebsten suchen. Die Einkaufswägen liegen voller Lebkuchen und Plätzchen und im Radio läuft Last Christmas rauf und runter. Während viele ihre Wohnung weihnachtlich dekorieren, lauthals "i gave you my heeeeart" singen und in der cozy Stimmung versinken, gibt es immer wieder die Leute, die den ganzen Weihnachtswahnsinn kritisieren...

My month in bullet points 🍂 November

Der November ist, glaube ich, der Monat, den ich am wenigsten mag – keine Geburtstage, noch kein Weihnachten, keine Ferien & dafür umso mehr dunkel, grau und kalt. Trotzdem hatte ich einen tollen Monat, weil die Sonne dann doch noch häufig zu sehen war und ich aus den dunklen und kalten Tagen das Beste herausgeholt habe. Heute stelle ich euch die Dinge vor, die den grauen Monat bunt gemacht haben.

Was soll ich mir zu Weihnachten wünschen? – Empfehlungen & Inspirationen

Das ganze Jahr über hat man immer irgendwelche Wünsche. Es gibt so viele schöne Dinge, die man sich aber nicht leisten kann oder möchte. Doch sobald Weihnachten vor der Tür steht und die Eltern oder die Oma einen fragen, was man sich zu Weihnachten wünscht, ist der Kopf plötzlich leer. Vielleicht könnt ihr euch ja von meiner Wunschliste inspirieren lassen, die ich aus Produkten, die ich mir Wünsche oder die ich bereits besitze und empfehlen kann, zusammengestellt habe.

Ist ein Auslandssemester etwas für mich?

Ich befinde mich jetzt im 2. von 3 Jahren meines Bachelorstudiums. Eine Zeit, in der ich und meine Kommilitonen uns viel mit den Themen Praktikum und Auslandssemester auseinandersetzen. Da ich mir vorstellen kann, dass dies eine Frage ist, mit der sich zurzeit viele von euch beschäftigen, dachte ich, ich teile mal meine Gedanken dazu. Ich habe mir 4 Fragen gestellt und für mich beantwortet – vielleicht fällt euch die Entscheidung ja leichter, wenn ich überlegt, was ihr darauf antworten würdet...

So schaffe ich es, mehr Gemüse und weniger Fleisch zu essen – Tipps & Inspirationen

Wie bereits in meinem Beitrag über nachhaltiges Leben erwähnt, habe ich es mir abgewöhnt, jeden Tag Fleisch zu essen. Der Hauptbestandteil meiner Ernährung ist mittlerweile Gemüse – was ich vor ein paar Jahren wahrscheinlich selbst nicht geglaubt hätte. Ich habe mittlerweile herausgefunden, wie ich Gemüse zubereiten muss, damit es vom "gesunden Etwas, das man halt essen muss" zu etwas richtig Leckerem wird. Heute zeige ich euch anhand von 10 Gerichten, wie ich mir vegetarische Gerichte zaubere, bei denen ich das Fleisch gar nicht vermisse.

#unfollowme, nur wenn du ein perfekter Mensch bist!

Bei #unfollowme handelt es sich Social-Media-Initiative gegen Rechts. Die Idee besteht darin, die Follower, die fremdenfeindlich, rassistisch und intolerant sind, aus seiner Social-Media-Welt zu verbannen, indem man sie auffordert einem zu entfolgen. Genau so wie man solche Leute auch nicht in seinem Freundeskreis haben möchte, will man sie auch nicht auf seinem online Profil. Prinzipiell ein Gedankengang, der nachvollziehbar ist und eine Aktion mit einer guten Message. Allerdings denke ich, wie viele andere auch, dass diese Aktion am Ziel vorbei schießt. 

Spaßmanagement anstatt Zeitmanagement – 10 Tipps um alle To Dos ganz entspannt abzuhaken

In einer Welt, die sich gefühlt jeden Tag schneller dreht und man eigentlich immer was zu tun hat, ist es wichtig, neben Effizienz und Produktivität, den Spaß nicht zu vergessen. Es gibt Tage, an denen meine To Do-Liste recht übersichtlich ist und von vorne herein klar ist, dass ich viel mehr Zeit habe, als ich eigentlich brauche – an diesen Tagen steht nicht Zeitmanagement, sondern "Spaßmanagement" im Vordergrund. 

Studium, Job, Hobby – So habe ich das Richtige für mich gefunden!

Ich war nie einer der Menschen, die ein Problem damit hatten, eine Antwort auf die Frage "Was möchtest du mal werden?" zu finden. Abgesehen von meiner frühen Kindheit, in der ich Bäckerin werden wollte, um Kuchen zu essen und einer kurzen Phase in der ich mit dem Gedanken gespielt habe, Anwältin zu werden, war mein Berufswunsch eigentlich immer klar. Bei meiner Hobbysuche sah das leider ganz anders aus und was meinen Berufswunsch angeht, habe ich mich dann doch öfters mal neu orientiert... Ich erzähl euch meine Geschichte und voran ich erkenne, dass ich "das Richtige" für mich gefunden habe.

Die etwas anderen Adventskalender🎄

Dieses Jahr hatte ich keine Lust auf Beautyprodukte, die nachher eh nur irgendwo in meiner Schminksammlung vor sich hin gammeln oder Schokolade, die so klein ist, dass ich nachher nur noch mehr Gelüste auf Süßes habe. Ich habe auf Amazon nach Alternativen gesucht und mich für einen davon entschieden – wollte euch aber heute meine 10 Favoriten vorstellen, falls ihr dieses Jahr auch Interesse an einem etwas anderen Adventskalender habt.

#saveyourinternet – der Artikel 13 betrifft uns alle

Es ist Samstag Abend und eigentlich war der Post für morgen schon längst fertig – und trotzdem sitze ich jetzt hier und fange an, einen neuen, wichtigeren Sonntagspost zu verfassen. Ich bin heute auf mehrere Instagram Stories von verschiedenen deutschen Youtubern gestoßen, die auf den sogenannten Artikel 13 aufmerksam gemacht haben. Ich find's wichtig darüber aufzuklären, was sich hinter diesem mysteriösen Artikel verbirgt und wieso er uns alle betrifft.

My month in bullet points 🍁 Oktober

Es kommt mir vor, als wäre es gestern gewesen als ich den "September in bullet points"-Beitrag geschrieben habe – der Oktober ging soooo schnell rum. Bei mir hat diesen Monat wieder die Uni begonnen, ich bin nun seit über 3 Wochen wieder in Köln und so langsam wieder im Alltag angekommen. Was mir meinen Alltag in diesem Monat versüßt hat, darum soll's heute gehen.

10 Gewohnheiten, die mein Leben produktiver machen

Ich habe in den vergangenen Jahren viele Wege ausprobiert, um produktiver zu sein und dadurch mehr Freizeit und weniger Stress zu haben. Mit der Zeit habe ich herausgefunden, was für mich funktioniert. Dabei ist es mir wichtig, eine "produktive Routine" zu entwickeln, um mich nicht jeden Tag aufs Neue motivieren zu müssen, sondern meinen Tag "automatisch" so effizient wie möglich zu nutzen. Deshalb habe ich diese 10 Gewohnheiten in meinen Alltag integriert...

„Das ist doch keine Arbeit.“

Ich lese immer wieder unter Beiträgen von selbständigen Youtubern, Bloggern oder Influencern, dass das was die machen keine Arbeit sei, dass die für's rumsitzen bezahlt würden und gar keinen Urlaub verdient hätten. Mir geht es aber in diesem Blogpost nicht speziell darum, das Influencerdasein als Beruf zu rechtfertigen oder zu verteidigen – vielmehr frag ich mich, woher sich Menschen das Recht nehmen, darüber zu urteilen, was "richtige" Arbeit ist und was nicht.

Meine liebsten Bildbearbeitungsapps

Ich habe mittlerweile über 15 Bildbearbeitungsapps auf meinem Handy. Ein Nicht-Social-Media-Fotografie-Freak hat jetzt wahrscheinlich nur eine einzige Frage: WARUM? Na, weil jede App etwas anderes besser kann. 15 braucht man zugegebenermaßen nicht – die meisten davon benutz ich auch nicht oft. Aber auf diese 5 möchte ich nicht verzichten.