Das Schulsystem meiner Träume

Neben Pizza mit Ananas und Socken in Sandalen ist das Schulsystem wahrscheinlich eines der am meisten kritisierten Konstrukte unserer Gesellschaft. Die Leute meckern über in den 90er Jahren stehengebliebene Lehrer, eine zu unpersönliche und nicht maßgeschneiderte Betreuung der einzelnen Schüler, sowie über unnötiges Wissen was man vermittelt bekommt und nach der Klausur wieder vergisst. Fragt man die Kritiker dann nach einem besseren Vorschlag, wie man Bildung in unserer Gesellschaft neu gestalten könnte, herrscht meist Stille.

Der größte Fehler bei der Studien- & Berufswahl

Leider hat nicht jeder Schulabgänger eine genaue Vorstellung von seiner Zukunft oder den einen Traumjob. Ich stelle es mir unglaublich schwer vor, in einem solch jungen Alter diese Entscheidung zutreffen, wenn man noch gar nicht weiß, was eigentlich seine Passion ist – vor allem, weil man von außen das Gefühl bekommt, dass man in dem Moment über seine komplette Zukunft unwiderrufbar entscheidet. Genau in dieser Konzeption liegt aber, meiner Meinung nach, ein großer Fehler.

Throwback – 10 Lehren aus meiner Abi-Feier

*Werbung* Es beginnt gerade die Zeit, in der fleißige Abiturienten ihr Zeugnis bekommen und ihr Erfolg gefeiert wird — die Abi-Feiern stehen vor der Tür. Eine wunderschöne Zeit, wie ich finde, weil sie es so vielen Leuten ermöglicht einen Lebensabschnitt abzuschließen, etwas Neues zu beginnen und sich selber für das was man geschafft hat zu feiern und zu belohnen. Meine Abi-Feier liegt mittlerweile 2 Jahre zurück, aber ich denke nach wie vor gerne daran zurück. Es war ein wunderschöner Abend... aber auch ein lehrreicher 😉

Morgen– & Nachtmensch zugleich?

Vor ein paar Jahren noch wäre "Morgenmensch" eine Bezeichnung gewesen, mit der ich mich überhaupt nicht identifizieren hätte können. Gerade in der Pubertät war frühes Aufstehen für mich nur mit negativen Assoziationen verbunden: Müdigkeit, Kälte, Dunkelheit, schlechte Laune. Ich war damals eher die Nachteule – erst wenn es dunkel wurde und alle andern geschlafen habe, hatte ich das Gefühl, so richtig produktiv sein zu können. Die Kreativität und Motivation, die mir morgens gefehlt hat, war plötzlich umso mehr da... Mit der Zeit habe ich dann aber herausgefunden wie ich den Morgen für mich produktiv machen kann. Das hieß aber dann nicht, dass um 18 Uhr bei mir Feierabend ist. Mittlerweile würde ich sagen, ich bin Nacht- und Morgenmensch zugleich.