5 Tipps für’s Bed Office | next level home office

Wie bereits in meinem Artikel über "intuitives Arbeiten" erwähnt, gibt es bei der Wahl des Arbeitsplatzes meiner Meinung nach kein Richtig und Falsch. Es kann super motivierend und produktivitätsteigernd sein, an einem aufgeräumten, strukturierten Schreibtisch zu sitzen. Genauso gibt es auch Tage, an denen man einfach nur bequem rumliegen möchte und das nicht unbedingt ein Hindernis für konzentriertes Arbeiten sein muss. In meiner Schulzeit habe ich zu 90% im Bett gelernt und auch jetzt ist das Bett (oder alternativ auch gerne das Sofa), wenn auch etwas seltener, ein beliebter Arbeitsplatz von mir. Auf diese 5 Dinge achte ich dabei besonders.

Wie effektiv ist die Pomodoro-Technik? |Selbstexperiment

Als Produktivität- und Zeitmanagement-Junkie ist die "Pomodoro-Technik" mir natürlich ein Begriff. Ich habe euch diese Methode auch bereits in meinem Beitrag zum Thema Zeitmanagment vorgestellt, muss aber sagen, dass ich sie noch nie so wirklich intensiv ausprobiert habe. Ich habe sie zwar insofern angewendet, dass ich mir beim Schreiben oder beim Lernen jede halbe Stunde einen Timer für eine 5-Minuten-Pause gestellt habe. Allerdings war das für mich eher immer eine Art Notfall-Lösung für Tage, an denen es mir schwerfiel, mich zu motivieren und konzentriert zu arbeiten. Damit hatte ich bisher auch nur positive Erfahrungen, aber ich frage mich, wie sich die Pomodoro-Technik auf meine Arbeit, meine Produktivität und meine Motivation auswirkt, wenn ich einen gesamten Arbeitstag daran orientiere.

Ein monatliches Interview mit mir selbst | Januar 2020

15 Monate lang habe ich meine "my month in Bullet Points"-Serie durchgezogen und monatlich meine liebsten Songs, Videos, Podcasts, Gerichte, Aktivitäten und Zitate mit euch geteilt. Obwohl ich diese Kategorie auf meinem Blog sehr mochte, finde ich, dass es 2020 an der Zeit ist, etwas frischen Wind hier reinzubringen. Diese Favoriten werde ich weiterhin mit euch teilen – nur in einer anderen Form. Da ich in meinem Kopf eh durchgehend Selbstgespräche führe, habe ich mir überlegt, meinen Monatsrückblick dieses Jahr in ein Interview mit mir selbst zu packen. Was hat dich im Januar am meisten inspiriert? ...

10 Tipps um aus wenig Freizeit möglichst viel herauszuholen

Was für Leute, die seit Jahren im Berufsleben sind und einen 9-to-5-Job ausüben das normalste der Welt ist, ist für mich gerade schon eine kleine Herausforderung - wenig Freizeit in der Woche. Als Studentin war ich es gewohnt, an nur 4 Tagen in der Woche für nur insgesamt 20 Stunden zur Uni zu gehen und somit sehr viel Zeit zu haben, die ich so gestalten kann wie ich möchte. Die letzten zwei und nächsten 3 Monate während meines Praktikums ist Freizeit an Werktagen aber ein rares Gut.

9 Zeitfresser & wie ich dagegen vorgehe

Für viele von uns steht die Klausurenphase vor der Tür  und ich glaube, jeder kennt es, das Gefühl, zu viele Aufgaben und zu wenig Zeit zu haben. Oft liegt das aber auch daran, dass wir unsere Zeit schlecht aufteilen oder sogar verschwenden. Wenn man sich mit seinem eigenen Arbeitsverhalten auseinandersetzt, und versucht, die persönlichen Zeitfresser zu identifizieren, kann man gezielt gegen diese vorgehen. Nach und nach habe ich herausgefunden, wofür bei mir die meiste Zeit draufgeht und wie ich gegen diese Zeitfresser ankämpfen kann.

Traumberuf: Influencer?

Ich nutze Soziale Medien seit fast 10 Jahren, ich veröffentliche jede Woche drei Blogbeiträge und auch meine berufliche Zukunft sehe ich in den digitalen Medien. Da könnte man eigentlich davon ausgehen, Influencer sei mein absoluter Traumjob. Nach allem, was ich durch das Beobachten von sozialen Medien gelernt habe, kann ich dies aber eindeutig verneinen. Hinter den hübschen Bildern und gesponserten Produkten stecken, meiner Meinung nach, auch Schattenseiten, die dann häufig hinter bunten Filtern verschwinden.

Wöchentliche & tägliche To-Do-Listen: Tipps & Printables

Gestern hat für mich das neue Semester begonnen und ich denke, ich bin nicht die einzige, die gerade motiviert ist oder auf der Sucher nach der nötigen Motivation ist, um in den kommenden Wochen produktiv zu sein. Egal, ob bei euch gerade Semesterstart ist, ihr Mitten im Abi steckt oder gerade beruflich viel zu tun hat – jeder sollte To Do Listen benutzen. Die machen einem das Leben so so viel einfacher. Ich bin mittlerweile schon fast Profi darin – ihr könnt mich auch Mrs. To Do List nennen – aber wenn man gerade erst damit anfängt, seinen Alltag mit dieser Methode zu strukturieren, kann das schon ganz schön verwirrend sein.

was ich gerne schon vor meinem 3. Semester gewusst hätte

Mein 3. Semester ist rum. Alle Klausuren sind geschrieben, alle Hausarbeiten sind abgegeben, so langsam trudeln die ersten Noten ein und in knapp zwei Wochen beginnt dann auch schon das nächste Semester. Kann ich an dieser Stelle bitte nochmal betonen, wie unglaublich schnell die Zeit vergeht – mein Studium ist jetzt einfach schon zur Hälfte rum, dabei kommt es mir vor, als ob unsere Immatrikulationsfeier gestern gewesen wäre. 

Was wenn Geld keine Rolle spielen würde?

Ich habe vor Kurzem die Sendung "der Vertretungslehrer" auf RTL gesehen. Hier stand der Gründer und Investor, Frank Thelen, vor einer Klasse und hat die, ihm zur Verfügung stehende, Doppelstunde dem Thema "deine Zukunft" gewidmet. Zum Einstieg hat er den Schülern eine Kreditkarte in die Hand gedrückt und sie gefragt, wie sie ihre Zukunft gestalten würden, wenn sie diese Karte mit einem endlosen Geldbetrag zur Verfügung hätten. Eine Frage, die gerade Abiturienten dabei helfen kann, herauszufinden, wo sie hin möchten, aber eigentlich auch eine Frage, die jeder von uns sich hin und wieder stellen sollte.

So plane ich meine Woche

Es gibt so viele Menschen die Sonntagabende hassen, weil sie an Montag und an Arbeit denken. Dann gibt es mich, die Sontagabends mit Tee und Kerzenlicht vor ihrem Bullet Journal sitzt, die Woche plant und sich freut. Ich bin davon überzeugt, dass die Tatsache, dass ich meine Woche im Voraus organisiere ein großes Stück dazu beiträgt, dass ich mit Vorfreude und Motivation darauf schaue und mir der Gedanken an Montag keine Bauchschmerzen bereitet. Ich empfehle jedem, der unter mangelnder Euphorie am Sonntagabend leidet, es mal auszuprobieren. 

Die 15-Minuten-Methode

Ich bin eigentlich meistens schon relativ zielstrebig, motiviert und produktiv. Aber auch ich habe Tag, an denen ich gefühlt nichts schaffe, weil ich mich vor jeder Aufgabe, die ich erledigen muss, erst mal ewig dazu überwinden muss. Ich denke darüber nach, wie schön es wäre, den ganzen Tag auf dem Sofa zu liegen, scrolle stundenlang durch Instagram und ignoriere die To Dos oder finde plötzlich viel interessantere Beschäftigungen. An diesen unmotivierten oder unproduktiven Tagen ist die 15-Minuten meine Rettung.

„Das ist doch keine Arbeit.“

Ich lese immer wieder unter Beiträgen von selbständigen Youtubern, Bloggern oder Influencern, dass das was die machen keine Arbeit sei, dass die für's rumsitzen bezahlt würden und gar keinen Urlaub verdient hätten. Mir geht es aber in diesem Blogpost nicht speziell darum, das Influencerdasein als Beruf zu rechtfertigen oder zu verteidigen – vielmehr frag ich mich, woher sich Menschen das Recht nehmen, darüber zu urteilen, was "richtige" Arbeit ist und was nicht.