Closet Declutter | 10 Fragen, die ich mir beim Ausmisten stelle

Ich habe vor Kurzem meinen Kleiderschrank ausgemistet und empfinde die halbleere Kleiderstange und des nur zum Teil gefüllte Ikea-Regal in meinem Zimmer seither als sehr befreiend. Mein Verhältnis zu Konsum im Allgemeinen und zu Mode im Speziellen hat sich in den vergangenen Monaten sehr gewandelt. Alles, was ich mir wünsche ist ein übersichtlicher Kleiderschrank bzw. eine übersichtliche Kleiderstange mit wenigen, qulitativ hochwertigen Fair-Fashion-Teilen, die mir alle zu 100% gefallen und die ich auf verschiedenste Weisen untereinander kombinieren kann. Der Weg dorthin ist lange – ich habe als Teenager Unmengen an Zeug angehäuft – aber ich sehe fortschritte. Ich möchte aber nun nicht alles wegschmeißen – im Endeffekt ist ja auch nichts nachhaltiger, als das zu tragen, was man bereits besitzt – sondern ich möchte nach und nach sinnvoll  ausmisten und alles, was mir irgendwie ein schlechtes Gefühl gibt, loswerden. Diese 10 Fragen stelle ich mir dabei.

20 Tipps gegen Stress & innere Unruhe

Ich bin eigentlich – 3 mal auf Holz klopfen, damit das auch so bleibt – ein Mensch, der nicht besonders oft gestresst ist. Das liegt, meiner Ansicht nach, zum Großteil daran, dass Zeitmanagement einer meiner größten Stärken ist, wenn ich das mal so behaupten darf, und ich deswegen nicht wirklich einen Grund habe, gestresst zu sein. Aus diesem Grund wäre mein erster, wichtigster Tipp: planen, Fristen setzen und diese einhalten und einfach versuchen so organisiert wie möglich zu sein. Aber keine Organisation der Welt kann garantieren, dass man nicht hin und wieder eine Form von Stress verspürt – das ist nur menschlich.