Lieblingsbeschäftigungen vor, während und nach Corona | 10 Dinge, die ich gerne mache, wenn ich allein bin

Ich muss schon sagen, dass Corona für mich privat realistisch gesehen (glücklicherweise) gar nicht so viel verändert hat. Die Veränderung hat anfangs vielmehr nur in meinem Kopf stattgefunden. Ich fühlte mich eingesperrt, machtlos und in meiner Freiheit eingeschränkt. Nachdem die erste innere Widerstandsphase überwunden war, trat so langsam wieder ein Alltag ein, der nicht mehr nur daraus bestand, Pressemitteilungen und Infektionszahlen zu verfolgen und nur darauf zu warten, dass es endlich vorbei sein würde. Ich hab wieder Routinen entwickelt und mich mit Dingen beschäftigt, die mir Spaß machen und dann festgestellt, dass das sich nicht grundlegend von dem unterscheidet, was ich so gemacht habe, als ich mich noch ganz ohne Mund-Nasen-Schutz frei in der Welt bewegen konnte. Ich bin Introvert und Couch-Potatoe. Ich bin am liebsten in einem meiner beiden Zuhause(s), verbringe gerne ganz viel Me-Time und ein Großteil meiner Hobbys finden am Computer statt ... und darüber bin ich besonders in der jetzigen Situation sehr glücklich.

Laptop vs. Tablett

Wenn man sich einen neuen "tragbaren Computer" kaufen möchte, steht man vor endlosen Möglichkeit – so viele verschiedene Marken, Modelle und dann noch die grundlegende Frage "hole ich mir einen Laptop oder ein Tablett?" Ich besitze beides und würde keines von beidem mehr missen wollen. Allerdings nutze ich meinen Laptop für andere Dinge, als mein Tablett und sehe bei beidem ganz klar Vor- und Nachteile, die vielleicht dem ein oder anderen, der gerade vor der Entscheidung steht, weiterhelfen könnte.

Meine Online-Identitätskrise

Es klingt dramatischer, als es ist. Vielleicht suche ich nach einem Problem, wo keines ist und vielleicht gibt es tausende Dinge, in die ich meine Zeit besser investieren könnte. Aber mein Social Media Auftritt ist mir wichtig. Instagram ist etwas, was ich seit Jahren als eines meiner größten Hobbys ansehe. Ich liebe diese App, Fotografie und Bildbearbeitung. Mein Profil ist mein kreatives Outlet und meine digitale Visitenkarte. Doch seit einigen Monaten stecke ich in einer Online-Identitätskrise.

10 Dinge, die mehr Beachtung verdient haben

Ich bin nicht so der Mensch, der neue Dinge, die keiner kennt, entdeckt, sondern eher der, der einen Trend anfängt cool zu finden, wenn er schon wieder vorbei ist. Aus diesem Grund verspreche ich nicht, euch hier Dinge vorzustellen, von denen ihr noch nie was gehört habt. Vielmehr soll es darum gehen, euch meine Favoriten, aus den verschiedensten Bereichen des Lebens, auf eine etwas andere Art und Weise vorzustellen. Es sind Dinge, die ihr wahrscheinlich kennt, aber bei denen ihr vielleicht noch nicht realisiert habt, wie cool sie wirklich sind.

Meine liebsten Bildbearbeitungsapps

Ich habe mittlerweile über 15 Bildbearbeitungsapps auf meinem Handy. Ein Nicht-Social-Media-Fotografie-Freak hat jetzt wahrscheinlich nur eine einzige Frage: WARUM? Na, weil jede App etwas anderes besser kann. 15 braucht man zugegebenermaßen nicht – die meisten davon benutz ich auch nicht oft. Aber auf diese 5 möchte ich nicht verzichten.

So Bearbeite ich meine Instagram-fotos

Was ist bitte mehr satisfying als ein einheitliches, ästhetisches Feed?! Nach über 3 Jahren hin und her mit Farbschemen, Filtern und Bildstilen hab ich nun endlich das Gefühl "angekommen zu sein": Weißer Rahmen, blau-grau-braunes Farbschema und wenig Kontrast ist meine aesthetic... im Moment! Hier mein Weg, wie ich ein Foto Instagram-ready mache!