Quicktipp: Eat that Frog!

Jeden Tag wende ich zig verschiedene Strategien an, um produktiv zu sein. Ich nutze Routinen, verbanne Ablenkungen, nutze Organisationstools, lese Bücher zum Thema Selbstoptimierung und probiere verschiedenste Zeitmanagementtipps aus – und das seit Jahren. Vieles davon zeigt Wirkung und ich habe mit der Zeit für mich herausgefunden, wie ich Aufgaben möglichst schnell und trotzdem sorgfältig erledige, wie ich mich vom Prokrastinieren abhalte und wie ich meinem inneren Workaholic gerecht werde und ihn gleichzeitig im Zaum halte. (Früher – also bis ca. vor einem Jahr – dachte ich übrigens diese Redewendung würde "im Zaun halten" heißen, aber das nur so am Rande haha) Wenn ich jetzt allerdings eine Produktivitätsmethode hervorheben müsste, die für mich mit Abstand den größten Unterschied macht, dann wäre das "Eat that Frog" – super Name, super Wirkung.

Ein Blick in die Glaskugel: Wie werde ich 2020 „insta-cool“?

Vor einigen Tagen ist eine Email in meinem Spamordner gelandet, die mich dann doch irgendwie zum Schmunzeln gebracht hat. Sie stammte von einem Unternehmen, wenn man es denn so nennen kann, welches mir dazu verhelfen wollte – ich zitiere – "insta-cool" zu werden. Ich müsse einfach nur etwas Geld zahlen und schon würde mein Fame mit meiner Followeranzahl automatisch wachsen – klingt gut. Lustig fand ich daran nicht nur die Art und Weise wie man mir versuchte diese gekauften Follower schmackhaft zu machen, sondern auch die Tatsache, dass es 2020 tatsächlich noch Leute gibt, die glauben, dass das der Weg zum Erfolg ist.

Über Startschwierigkeiten, unnötigen Perfektionismus und fehlendes Durchhaltevermögen

Kennt ihr das, ihr habt eine Idee für ein neues Projekt, seid voller Motivation, steckt ein paar Tage lang all eure Energie darein und dann merkt ihr, dass ihr damit nicht den Erfolg habt, den ihr euch eigentlich erhofft hattet und schon ist die Euphorie weg? So ging es mir bisher so gut wie immer wenn ich Projekte gestartet habe, doch diesmal soll es anders sein...