10 Zeitmanagement–Fallen, in die ich immer wieder tappe

Generell bin ich sehr zufrieden damit, wie ich meine Zeit einteile und nutze – ich kann jede Frist einhalten, bin meistens mit allem Wochen voraus und genieße dadurch sehr viel innere Ruhe und einfach das Gefühl, alles im Griff zu haben. Aber hin und wieder schleichen sich dann doch Fehler in mein Zeitmanagement und so kommt es zu unvollständigen To Do Listen, unnötigem Stress und reduzierter Motivation.

Ein Blick in mein Bullet Journal – wie viel künstlerisches Talent braucht man dafür wirklich?

*Werbung* Ja, ich würde mich schon als kreativen Menschen bezeichnen – ich habe ständig irgendwelche Ideen, kann Botschaften in Content verwandeln und nichts erfüllt mich mehr, als auf ein vollendetes "Kunstwerk" jeglicher Art zu blicken. Aber ist das wirklich die Voraussetzung, die man erfüllen muss, damit das Bullet Journaling für einen funktioniert?

Warum Zeit, die man in die Planung investiert, keine verlorene Zeit ist

Ich bin ein kleiner Kontroll-Freak und muss immer alles planen – egal ob meine Freizeitgestaltung, eine Klausurenphase oder ein bestimmtes Projekt – ich möchte immer genau wissen, wann ich was zu tun habe. Natürlich geht für diese Planung einiges an Zeit drauf – vielleicht denken sich einige, dass sie in der Zeit, in der ich alles in meinen Kalender eintrage, schon etliche Aufgaben hätten erledigen können. Das mag sein, aber über einen längeren Zeitraum bin ich mir sicher, dass sich diese Zeit, die ich in die Organisation investiere, lohnt.

Was inspiriert mich?

Mein Kopf ist 90% der Zeit voller Ideen – mir fehlt es eher an der nötigen Zeit und Motivation jede davon umzusetzen. Diese Ideen sammele ich auf verschiedenen Listen in meinem Handy und meinem Bullet Journal und wenn dann der Moment kommt, in dem ich Lust habe, etwas zu Schreiben, zu Malen oder Fotos zu machen, kann ich mich daran bedienen. Ich habe in den letzten Monaten genau beobachtet wann und wodurch mir die Ideen kommen, die ich dann in meine Listen eintrage – so habe ich diese Liste mit meinem 10 Inspirationsquellen zusammengestellt.

Wöchentliche & tägliche To-Do-Listen: Tipps & Printables

Gestern hat für mich das neue Semester begonnen und ich denke, ich bin nicht die einzige, die gerade motiviert ist oder auf der Sucher nach der nötigen Motivation ist, um in den kommenden Wochen produktiv zu sein. Egal, ob bei euch gerade Semesterstart ist, ihr Mitten im Abi steckt oder gerade beruflich viel zu tun hat – jeder sollte To Do Listen benutzen. Die machen einem das Leben so so viel einfacher. Ich bin mittlerweile schon fast Profi darin – ihr könnt mich auch Mrs. To Do List nennen – aber wenn man gerade erst damit anfängt, seinen Alltag mit dieser Methode zu strukturieren, kann das schon ganz schön verwirrend sein.

Raus aus dem kreativen Tief – Worüber soll ich schreiben?

Ich glaube, jeder der – sei es in seinem Job oder als Hobby – kreativen Content erstellt, kennt es: Es gibt Tage, an denen hat man so viele Ideen, dass man gar nicht weiß, welche man zuerst umsetzen soll und dann gibt es Tage, an denen man das Gefühl hat, alle Ideen Themen und Inspirationen seien aufgebraucht. In solchen Situationen hilft es beim Bloggen, verschiedene "Beitragsformate" parat zu haben, die man dann an jedes beliebige Thema anpassen kann. Ich habe 10 davon für euch – und mein zukünftiges uninspiriertes Ich – zusammengefasst. 

Was kann ich machen, wenn ich meiner To Do Liste nicht hinterher komme?

Leute, die wie ich, permanent eine To Do Liste führen, kennen sicherlich auch die Tage, an denen die Zeit, die Motivation oder die Energie nicht ausreichen, um all das zu schaffen, was man sich vorgenommen hatte. Wenn das nur ein einziger Tag ist und man es schafft diese Aufgaben dann am nächsten Tag nachzuholen, ist ja alles gut. Es gibt aber auch Phasen, in denen die To Do Liste von jedem einzelnen Tag so überfüllt ist, dass ein einziger unproduktiver Tag einen komplett aus dem Konzept bringen kann. Oft führen solche Tage, bei mir zumindest, dazu, dass mein Motivationslevel sinkt und ich somit noch unproduktiver werde – ein echter Teufelskreis. Aus dem ich mit folgendem 3-Steps-Masterplan aber dann doch meistens einen Ausweg finde.

21 Dinge, die ich in 21 Jahren richtig gemacht habe

Ich bin gestern 21 geworden und mein Plan war eigentlich, heute einen Beitrag mit dem Titel "21 Ratschläge an mein jüngeres Ich" zu veröffentlichen. Ich habe mich an meinen Laptop gesetzt, überlegt und angefangen zu schreiben. Doch nach dem 5. Punkt sind mir fast nur noch Dinge eingefallen, die ich wieder so machen würde. Es gibt sicherlich mehr als 21 Ratschläge, die mein jüngeres Ich hätte gebrauchen können und die mir gerade einfach nur nicht einfallen. Aber jetzt konzentriere ich mich einfach mal zur Feier des (gestrigen) Tages auf das Positive – auf 21 Dinge, die ich in 21 Jahren richtig gemacht habe.

Was mach‘ ich mit dem Feta? –Rezeptideen

Diejenigen, die auch für sich alleine kochen, kennen vielleicht folgendes Problem: Man hat Lust auf Feta-Käse, z.B. als Beilage in einem Tomatensalat, doch dafür benötigt man nur circa ein Viertel der Packung. Der restliche Schafskäse liegt dann da im Kühlschrank und wird nicht verwertet. Bei mir ist das zumindest so, dass ich Feta nicht pur oder in riesigen Mengen mag. Aus diesem Grund habe ich Rezepte für mich entwickelt, in denen ich den Feta verwerte und so ein eigentlich langweiliges Gericht etwas aufpeppe.

19 Dinge, die ich 2019 beibehalten werde

Viele Menschen nutzen der Jahreswechsel, um das Jahr Revue passieren zu lassen und sich mit den Erfahrungen, die man in diesen 365 Tagen gesammelt hat, auseinander zu setzen. Dabei stehen oft negative Erlebnisse im Vordergrund, sowie die Frage, wie man diese im kommenden Jahr vermeiden kann oder was man generell verändern sollte. Prinzipiell find ich die Idee, aus Fehlern zu lernen und Gewohnheiten zu optimieren, super. Allerdings finde ich es genau so wichtig, sich zu fragen, was man richtig gemacht hat und was man im neuen Jahr genau so weiter machen möchte. Das habe ich heute getan und vielleicht inspiriert meine Liste den ein oder andern dazu, sich zu überlegen, welches Verhalten er 2019 beibehalten möchte.

Bullet Journal – 4 Seiten, die ich jeden Monat benutze

Ich habe gerade mein Bullet Journal Set Up für den Januar gemalt, am Montag produktiv in meinen Uni-Alltag starten zu können. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Seiten, die ich monatlich benutze, sich mittlerweile auf 4 reduziert haben. Hin und wieder probier ich neue Seiten, wie z.B. Habit Tracker aus, oder brauche extra Seiten für bestimmte Ereignisse, wie z.B. Klausurenphasen – aber diese 4 Seiten kehren jeden Monat zurück.

5 Tipps gegen Schreibblockaden

Ich habe in den vergangenen Monaten gefühlt mehr geschrieben als in den letzten 5 Jahren zusammen. Neben wissenschaftlichen Arbeiten, journalistischen Artikeln und Texten für Instagram ist nun auch der Blog hinzugekommen, den ich 3-mal wöchentlich mit einem neuen Post fülle. Alleine hier habe ich innerhalb von 3 Monaten über 35.000 Wörter geschrieben. Da kann es schon mal vorkommen, dass der Kopf plötzlich leer ist und man vor einem neuen Dokument sitzt und nicht weiß, wo man anfangen soll. Für solche Fälle habe ich im Laufe der Zeit Techniken entwickelt, die mir dabei helfen diese Schreibblockaden zu überwinden.

Freizeit sinnvoll nutzen: Meine To-do-liste für mehr innere Ruhe, Motivation & Inspiration

Von meinen 10 Wochen Semesterferien sind noch knapp 3 Wochen übrig. Diese möchte ich jetzt nutzen, um "mein Leben auf die Reihe zu bekommen", damit ich dann frisch, organisiert, motiviert und voller Energie ins neue Semester starten kann. Meine To-do-list für mehr innere Ruhe, Motivation & Inspiration schafft Ordnung, vermindert Stress und beschäftigt sich mit den Dingen, die man seit Ewigkeiten aufschiebt.