Ein monatliches Interview mit mir selbst|März

Tatsächlich geändert hat sich in meinem Alltag bisher nicht viel – den März hätte ich eh, wie man das in den Semesterferien halt so tut, zuhause bei meiner Familie verbracht. Natürlich wäre ich hin und wieder rausgegangen und hätte andere Menschen getroffen, was das Ganze auf jeden Fall angenehmer gemacht hätte, aber wenn wir mal ehrlich sind, hätte ich den Großteil der Zeit eh unter quarantäne-ähnlichen Zuständen verbracht. Und trotzdem fühlt es sich anders an. Wenn man dazu gezwungen ist, das Haus nicht zu verlassen und andere Menschen zu meiden, finde auch ich als eingefleischter Introvert das nicht so toll. Trotzdem versuche ich das Beste aus der Zeit zu machen. In diesem monatlichen Interview mit mir selbst seht ihr, dass man aus der aktuellen Zeit auch Positives ziehen kann. Nichtsdestotrotz hoffe ich natürlich, dass der April besser wird und ich in einem Monat hier spannendere und vor allem nicht-Corona-verbundene Dinge berichten kann. 

Ein Blogpost – von der Themenfindung bis zur Veröffentlichung

Blogposts. Mittlerweile sind es über 200 hier auf meinem Blog und dementsprechend konnte ich in den vergangenen Monaten und Jahres einiges ausprobieren und Erfahrungen sammeln. Ich dachte mir, es könnte für Außenstehende interessant sein, mal einen Blick "hinter die Kulissen" zu bekommen und für Leute, die selber Texte veröffentlichen, habe ich vielleicht sogar den ein oder anderen Tipp. Aus diesem Grund stelle ich euch heute meine liebsten Hilfsmittel und Methoden zum Schreiben und Gestalten vor. Enjoy!

Wie effektiv ist die Pomodoro-Technik? |Selbstexperiment

Als Produktivität- und Zeitmanagement-Junkie ist die "Pomodoro-Technik" mir natürlich ein Begriff. Ich habe euch diese Methode auch bereits in meinem Beitrag zum Thema Zeitmanagment vorgestellt, muss aber sagen, dass ich sie noch nie so wirklich intensiv ausprobiert habe. Ich habe sie zwar insofern angewendet, dass ich mir beim Schreiben oder beim Lernen jede halbe Stunde einen Timer für eine 5-Minuten-Pause gestellt habe. Allerdings war das für mich eher immer eine Art Notfall-Lösung für Tage, an denen es mir schwerfiel, mich zu motivieren und konzentriert zu arbeiten. Damit hatte ich bisher auch nur positive Erfahrungen, aber ich frage mich, wie sich die Pomodoro-Technik auf meine Arbeit, meine Produktivität und meine Motivation auswirkt, wenn ich einen gesamten Arbeitstag daran orientiere.

My Soundtrack of 2019

Da mein "my month in bullet points" im Dezember schon aus Zeitgründen und, weil ich, ehrlich gesagt, zu spät an ihn gedacht habe, ausfallen musst, wollte ich mir den musikalischen Rückblick auf das vergangene Jahr auf keinen Fall nehmen lassen. Hier also ein Blogpost mit den Songs, die ich in jeweils einem Monat dieses Jahr gefühlt durchgehend gehört habe.

Jahresvorsätze 2020

Ich bin gerade durch alte Blogbeiträge gescrollt, um das Jahr revuepassieren zu lassen und mir neue Inspiration zu holen. Da bin ich auf meine Worte zum Thema Jahresvorsätze gestoßen und auch wenn ich 2019 neue Erfahrungen gesammelt, Meinungen verändert und mich selbst entwickelt habe, würde ich diesen Text, der nun ziemlich genau ein Jahr alt ist, genauso unterschreiben. Vorsätze sind mir nach wie vor wichtig und auch wenn ich mir zu jedem Monatsanfang meine "Monthly Goals" aufschreibe, sind die zu Neujahr dann doch etwas ganz besonderes.

To Do Before 2020

Kaum zu glauben, aber 2019 neigt sich dem Ende zu und in nicht mal 3 Wochen ist es tatsächlich schon vorbei. Auch wenn ich mich oft Frage, wieso der Jahreswechsel zu etwas so besonderem hochgepusht wird, obwohl sich faktisch rein gar nichts verändert, gibt die neue Zahl am Kalender auch mir Jahr für Jahr das Gefühl eines Neustarts. Die Tage vor Silvester nutze ich immer gerne, um zu reflektieren, was in dem Jahr passiert ist und was ich für das nächste daraus mitnehmen kann. Genau so wichtig ist es mir aber auch, vorher noch ein paar To Dos zu erledigen und gut vorbereitet und mit möglichst leerem Tisch ins neue Jahr zu starten.

Meine liebsten Podcasts

Ich liebe Podcasts – egal ob von Radiosendern, von Privatpersonen oder von Leuten aus dem Fernsehen. Für mich ist es das perfekte Medium, weil es sich einfach nebenbei konsumieren lässt, ohne dabei ein Zeitfresser wie Videos oder Bücher zu sein. Ich mag es total gerne mich auf langen Bahnfahrten oder beim Putzen berieseln zu lassen – gerade bei Letzterem hat es den positiven Nebeneffekt, dass alles viel sauberer wird, weil ich einfach nicht aufhören möchte. In den vergangenen Monaten und Jahren haben sich meine Lieblings-Podcasts, die ich immer wieder höre, herauskristallisiert, die ich euch heute gerne vorstellen würde.

8D Musik – meine Entdeckung des Jahres

Ich lag gestern im Bett und hab mir, wie jeden Abend, Insta-Stories angeschaut. Das übliche halt – Mommy-Content, Outfit of the Days und semi-deepe Deep Talks. Irgendwo dazwischen ein Swipe Up Link zu einem Video auf Youtube, welches in der Story als unglaublich faszinierend und lebensverändernd dargestellt wurde. Ich hab hochgewischt und bin auf ein eine sogenannte 8D-Audiodatei gestoßen. Ich bin der Anweisung gefolgt und habe mir meine Air Pods geschnappt und mich auf das Hörerlebnis eingelassen. Mein Leben hat diese Entdeckung nicht verändert, aber faszinierend finde ich es schon.

„Sinn & Unsinn unserer empathischen Automatismen“

"Sinn & Unsinn unserer empathischen Automatismen" ist ein Zitat von Maren Urner aus dem Buch "Schluss mit dem täglichen Weltuntergang". Sie nutzt diese Bezeichnung, um zu beschreiben, wie wir Nachrichten wahrnehmen – dass uns beispielsweise ein Flugzeugabsturz mehr bewegt, wenn sich unter den Opfern Deutsche empfinden. Objektiv betrachtet macht die Art und Weise wie wir denken oder fühlen häufig nicht besonders viel Sinn. Dieser Abschnitt in dem Buch hat mich dazu inspiriert, unsere, bzw. meine Empathie weiter zu hinterfragen und einige ihrer Eigenarten hier zu sammeln?

Asiatisch & Vegan – gebratene Nudeln & gebratener Reis

Normalerweise bin ich weder ein großer Fan von Nudeln, noch von Reis. Bei den gebratenen Varianten davon mache ich allerdings eine Ausnahme – die gehören sogar zu meinen Lieblingsgerichten. Glücklicherweise handelt es sich hierbei um Rezepte, die man problemlos auch vegan zubereiten kann. Natürlich kann man zu den Nudeln und dem Reis einfach alles hinzugeben, was man gerade da hat oder worauf man Lust hat – da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Ich dachte, ich zeige euch als Inspiration einfach mal, wie das bei mir so aussieht.

Dinge, die jeder mag – nur ich nicht

Hat nicht jeder irgendwelche "unpopular Opinions"? Hat nicht jeder irgendwelche Dinge, die er total feiert, doch alle anderen verurteilen? Hat nicht jeder irgendwelche Hypes, die er absolut nicht nachvollziehen kann? Gerade in Sozialen Medien, wo sich riesige Menschenmassen versammeln, die alle etwas bestimmtes mögen und unterstützen oder alle eine bestimmte Meinung vertreten, hab ich dann doch regelmäßig diese Momente, in denen ich mir denke "hä – sind die alle komisch oder bin ich komisch?!".

Find your HOW.

In jedem Blog, Buch oder Podcast zu den Themen Selbstoptimierung, Produktivität, Selbstfindung usw. tritt früher oder später die Phrase "find your why" auf. Immer wieder wird gepredigt, wie wichtig es ist, zu wissen, wofür man etwas macht. Das kann ich so auch nur unterschreiben – sein "warum" zu kennen gibt einem Orientierung und zusätzliche Motivation. Trotzdem finde ich das, momentan noch etwas vernachlässigte, "Wie" genau so wichtig.

Der „Get-Shit-Done-Day“

Täglich gehen wir irgendwelchen Aufgaben nach – seien es es berufliche, schulische, "haushältliche" oder soziale. Da gibt es dann aber trotzdem noch die Dinge, zu denen man nicht unbedingt verpflichtet ist oder es zumindest keine fixe Deadline gibt – und die werden dann immer weiter vor sich her geschoben. Oft merkt man es nicht, aber diese ewig aufgeschobenen To Dos sitzen irgendwo im Hinterkopf und rauben einem Energie.

20 Tipps gegen Stress & innere Unruhe

Ich bin eigentlich – 3 mal auf Holz klopfen, damit das auch so bleibt – ein Mensch, der nicht besonders oft gestresst ist. Das liegt, meiner Ansicht nach, zum Großteil daran, dass Zeitmanagement einer meiner größten Stärken ist, wenn ich das mal so behaupten darf, und ich deswegen nicht wirklich einen Grund habe, gestresst zu sein. Aus diesem Grund wäre mein erster, wichtigster Tipp: planen, Fristen setzen und diese einhalten und einfach versuchen so organisiert wie möglich zu sein. Aber keine Organisation der Welt kann garantieren, dass man nicht hin und wieder eine Form von Stress verspürt – das ist nur menschlich.

10 Zeitmanagement–Fallen, in die ich immer wieder tappe

Generell bin ich sehr zufrieden damit, wie ich meine Zeit einteile und nutze – ich kann jede Frist einhalten, bin meistens mit allem Wochen voraus und genieße dadurch sehr viel innere Ruhe und einfach das Gefühl, alles im Griff zu haben. Aber hin und wieder schleichen sich dann doch Fehler in mein Zeitmanagement und so kommt es zu unvollständigen To Do Listen, unnötigem Stress und reduzierter Motivation.

Ein Blick in mein Bullet Journal – wie viel künstlerisches Talent braucht man dafür wirklich?

*Werbung* Ja, ich würde mich schon als kreativen Menschen bezeichnen – ich habe ständig irgendwelche Ideen, kann Botschaften in Content verwandeln und nichts erfüllt mich mehr, als auf ein vollendetes "Kunstwerk" jeglicher Art zu blicken. Aber ist das wirklich die Voraussetzung, die man erfüllen muss, damit das Bullet Journaling für einen funktioniert?

My month in bullet points 🌼 April

Ich mag den April, weil er für mich noch viel mehr einen "Neuanfang" symbolisiert, als beispielsweise der Januar – ein neues Semester beginnt und der Sommeranfang lässt sich bereits erahnen. Wenn dies dann noch von Spaß in der Uni, einem schönen Osterwochenende, ganz viel Sonne, gutem Essen und guter Musik begleitet wird, habe ich an diesem Monat absolut nichts auszusetzen.

15 Minuten, die einen Unterschied machen

So oft hört man Menschen den Satz "ich habe keine Zeit" sagen. Zeit hat man aber nicht, Zeit nimmt man sich. Jeder von uns hat 24 Stunden am Tag und jeder entscheidet selbst, wofür er diese nutzt. Natürlich hat auch jeder Verpflichtungen – Uni, Schule, Job, Familie, usw. kann man nicht mal eben ignorieren und die Zeit für etwas anderes nutzen. Man muss Prioritäten setzen, aber auch sich selbst etwas Gutes tun sollte relativ weite oben stehen. Deshalb habe ich mir angewöhnt, die letzten 15 Minuten meines Tages, mit Dingen zu verbringen, die dafür Sorgen, dass ich mit einem guten Gefühl einschlafe und am nächsten Morgen entspannt und motiviert in den Tag starten kann.

Was inspiriert mich?

Mein Kopf ist 90% der Zeit voller Ideen – mir fehlt es eher an der nötigen Zeit und Motivation jede davon umzusetzen. Diese Ideen sammele ich auf verschiedenen Listen in meinem Handy und meinem Bullet Journal und wenn dann der Moment kommt, in dem ich Lust habe, etwas zu Schreiben, zu Malen oder Fotos zu machen, kann ich mich daran bedienen. Ich habe in den letzten Monaten genau beobachtet wann und wodurch mir die Ideen kommen, die ich dann in meine Listen eintrage – so habe ich diese Liste mit meinem 10 Inspirationsquellen zusammengestellt.

Raus aus dem kreativen Tief – Worüber soll ich schreiben?

Ich glaube, jeder der – sei es in seinem Job oder als Hobby – kreativen Content erstellt, kennt es: Es gibt Tage, an denen hat man so viele Ideen, dass man gar nicht weiß, welche man zuerst umsetzen soll und dann gibt es Tage, an denen man das Gefühl hat, alle Ideen Themen und Inspirationen seien aufgebraucht. In solchen Situationen hilft es beim Bloggen, verschiedene "Beitragsformate" parat zu haben, die man dann an jedes beliebige Thema anpassen kann. Ich habe 10 davon für euch – und mein zukünftiges uninspiriertes Ich – zusammengefasst. 

Liebe Leser, (oder doch Leser und Leserinnen?)

In dem Moment, in dem ich diesen Beitrag schreibe, zeigt mein Kalender Freitag, den 8. März an. Der Weltfrauentag. Ein Tag an dem wir auf die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau, Girl Power und die Wichtigkeit der gegenseitigen Unterstützung aufmerksam machen. Ich mag diesen Tag, weil mir dieses Thema am Herzen liegt. Ob ich mich als Feministin bezeichnen würde, weiß ich nicht. Wenn man Feminismus als Bewegung sieht, die für die Gleichberechtigung aller Geschlechter einsteht, schließ' ich mich da an.

10 Dinge, die ich von meiner Katze gelernt habe

Das Internet ist voller Weisheiten – von Influencern, Pseudoexperten und Hobbyphilosophen – wieso kommen dann nicht auch mal die Katzen zu Wort?! Ich beobachte meine Katze nun schon seit einigen Monaten und bin mir sicher, dass sie mir mit ihren Aktionen Tipps für mein Leben mitgeben möchte. Es ist an der Zeit, ihr eine Stimme zu geben.

„Es sind keine Ferien, es ist vorlesungsfreie Zeit.“ – Tipps für mehr Produktivität an freien Tagen

Ein Satz, den kein Student gerne hört. In der Schulzeit war man es gewohnt, in den Ferien die Schultasche größtenteils geschlossen zu lassen und sich ausschließlich aufs Nichts-tun und Freunde treffen zu konzentrieren – erst recht in den Sommerferien. Wenn man als Student geglaubt hat, Semesterferien würden genauso aussehen, hat man sich wahrscheinlich getäuscht. Aber solange man sich trotz allem eine gewisse Zeit zum Abschalten gibt, sollte man versuchen die "vorlesungsfreie Zeit" wirklich als solche anstatt als Ferien anzusehen. Diese Phase im Leben ist nämlich nicht nur durch eine große Freiheit, sondern auch durch endlose Möglichkeiten geprägt. Einem stehen alle Türen offen, man muss nur etwas tun. Was fühlt sich besser an – nach 6 Wochen sagen zu können, dass man 42 Tage gar nichts gemacht hat und total ausgeruht ist, oder sagen zu können, dass man seinen Zielen ein Stückchen näher ist?

Morgen– & Nachtmensch zugleich?

Vor ein paar Jahren noch wäre "Morgenmensch" eine Bezeichnung gewesen, mit der ich mich überhaupt nicht identifizieren hätte können. Gerade in der Pubertät war frühes Aufstehen für mich nur mit negativen Assoziationen verbunden: Müdigkeit, Kälte, Dunkelheit, schlechte Laune. Ich war damals eher die Nachteule – erst wenn es dunkel wurde und alle andern geschlafen habe, hatte ich das Gefühl, so richtig produktiv sein zu können. Die Kreativität und Motivation, die mir morgens gefehlt hat, war plötzlich umso mehr da... Mit der Zeit habe ich dann aber herausgefunden wie ich den Morgen für mich produktiv machen kann. Das hieß aber dann nicht, dass um 18 Uhr bei mir Feierabend ist. Mittlerweile würde ich sagen, ich bin Nacht- und Morgenmensch zugleich.

10 Tipps für mehr Motivation

Ich würde schon sagen, dass ich ein Mensch bin, der relativ motiviert ist – zumindest was Uni, Job und Blog angeht. Diese Motivation kommt allerdings nicht immer von alleine, sondern auch dadurch, dass ich mittlerweile weiß, wie ich mich selber motivieren kann. Folgende 10 Tipps sind wahrscheinlich der Grund dafür, dass ich alles frühzeitig und stressfrei erledigt bekomme.

10 Tipps für gute Laune in der dunklen Jahreszeit

Die ersten Wintermonate sind überstanden, aber ein paar kalte Wochen stehen uns wahrscheinlich noch bevor – und zwar solche ohne Feiertage, ohne Ferien und ohne Jahresanfangsmotivation. Oft zieht dieses Wetter und die ununterbrochene Dunkelheit die Laune nach unten und man neigt dazu, sich am liebsten im Bett zu verkriechen, bis der Frühling endlich auftaucht. Natürlich kann man diese Zeit damit verbringen, darauf zu warten, dass sie vorbei ist, man aber auch bewusst versuchen sie so angenehm wie möglich zu gestalten.

21 Dinge, die ich in 21 Jahren richtig gemacht habe

Ich bin gestern 21 geworden und mein Plan war eigentlich, heute einen Beitrag mit dem Titel "21 Ratschläge an mein jüngeres Ich" zu veröffentlichen. Ich habe mich an meinen Laptop gesetzt, überlegt und angefangen zu schreiben. Doch nach dem 5. Punkt sind mir fast nur noch Dinge eingefallen, die ich wieder so machen würde. Es gibt sicherlich mehr als 21 Ratschläge, die mein jüngeres Ich hätte gebrauchen können und die mir gerade einfach nur nicht einfallen. Aber jetzt konzentriere ich mich einfach mal zur Feier des (gestrigen) Tages auf das Positive – auf 21 Dinge, die ich in 21 Jahren richtig gemacht habe.

10 Gründe, warum mein Tag angeblich mehr Stunden hat als der von Beyoncé

Letztens hab ich abends in der Uni mit einer Freundin über unseren Tagesablauf geredet. Dabei meinte sie dann "bei dir hat man irgendwie das Gefühl, dass dein Tag mehr als 24 Stunden hat." Das hatte ich zuvor noch nie so gesehen - eigentlich hatte ich immer eher das Gefühl, dass mein Tag doppelt so lang sein müsste, damit ich alles schaffe, was ich gerne schaffen würde. Nachdem ich jedoch länger drüber nachgedacht habe, sind mir schon einige Zeitspartipps, die ich unbewusst anwende, aufgefallen. So bekomme ich innerhalb meiner 24 Stunden tatsächlich verhältnismäßig viel erledigt.

Bullet Journal – 4 Seiten, die ich jeden Monat benutze

Ich habe gerade mein Bullet Journal Set Up für den Januar gemalt, am Montag produktiv in meinen Uni-Alltag starten zu können. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Seiten, die ich monatlich benutze, sich mittlerweile auf 4 reduziert haben. Hin und wieder probier ich neue Seiten, wie z.B. Habit Tracker aus, oder brauche extra Seiten für bestimmte Ereignisse, wie z.B. Klausurenphasen – aber diese 4 Seiten kehren jeden Monat zurück.

So Bearbeite ich meine Instagram-fotos

Was ist bitte mehr satisfying als ein einheitliches, ästhetisches Feed?! Nach über 3 Jahren hin und her mit Farbschemen, Filtern und Bildstilen hab ich nun endlich das Gefühl "angekommen zu sein": Weißer Rahmen, blau-grau-braunes Farbschema und wenig Kontrast ist meine aesthetic... im Moment! Hier mein Weg, wie ich ein Foto Instagram-ready mache!

Social Media Detox? Kann ich nich, will ich nich!

Mein Bruder kam letztens mit der Idee an, "wie wär's, wenn wir mal ein Social Media Detox machen?!" Eine Woche ohne Social Media – ohne mich! Ich bin eigentlich immer offen für Neues, für Experimente, gerade wenn es so in Richtung Achtsamkeit, Selbstoptimierung und so geht. Eine Woche vegan oder um 5 Uhr aufstehen... von mir aus. Aber 7 Tage ohne Social Media... no way.

Freizeit sinnvoll nutzen: Meine To-do-liste für mehr innere Ruhe, Motivation & Inspiration

Von meinen 10 Wochen Semesterferien sind noch knapp 3 Wochen übrig. Diese möchte ich jetzt nutzen, um "mein Leben auf die Reihe zu bekommen", damit ich dann frisch, organisiert, motiviert und voller Energie ins neue Semester starten kann. Meine To-do-list für mehr innere Ruhe, Motivation & Inspiration schafft Ordnung, vermindert Stress und beschäftigt sich mit den Dingen, die man seit Ewigkeiten aufschiebt.

Über Startschwierigkeiten, unnötigen Perfektionismus und fehlendes Durchhaltevermögen

Kennt ihr das, ihr habt eine Idee für ein neues Projekt, seid voller Motivation, steckt ein paar Tage lang all eure Energie darein und dann merkt ihr, dass ihr damit nicht den Erfolg habt, den ihr euch eigentlich erhofft hattet und schon ist die Euphorie weg? So ging es mir bisher so gut wie immer wenn ich Projekte gestartet habe, doch diesmal soll es anders sein...