Wie wollen wir globale Probleme lösen, wenn jeder in einer anderen Welt lebt?

"I want you to feel the fear I feel every day. And then I want you to act. I want you to act as you would in a crisis. I want you to act as if the house is on fire. Because it is." Greta Thunberg ist die Initiatorin der Fridays-for-Future-Bewegung. Sie kämpft seit einem knappen Jahr aktiv dafür, dass die wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Klimawandel von der Politik anerkannt werden. Weil sie etwas sieht was so viele nicht sehen.

„von Schminke zu Politik, von Spitzen-Pullovern zu EU-Hoodies“ #thistimeimvoting

Falls es noch jemand nicht mitbekommen haben sollte: Die Europawahlen stehen vor der Tür – und Social Media ist voll davon. Die vom EU-Parlament losgetretene Kampagne #thistimeimvoting schlägt an und Influencer ziehen mit – ihr Content switcht von Schminke zu Politik, ihre Outfits von Spitzen-Pullovern zu EU-Hoddies. Ich habe das Gefühl, Europapolitik kommt endlich da an, wo sie schon lange hätte ankommen sollen – bei jungen, engagierten Leuten, die versuchen die richtigen Werte zu vertreten und sich um eine bessere Zukunft bemühen. 

#fridaysforfuture in Luxemburg

Am Freitag den 15. März 2019 haben Schüler und Studenten weltweit für eine bessere Klimapolitik gestreikt. Unter dem Motto #fridaysforfuture finden die, von Gretha Thunberg initierierten, Demonstration seit einigen Monaten in verschiedenen Städten statt. Diesmal war auch Luxemburg dabei und da ich diese Bewegung, sowie Klimaschutz generell, absolut unterstützenswert finde, war ich natürlich dabei.