Tierische Produkte, auf die ich am wenigsten verzichten könnte

Die, die meinen Blog in den vergangenen Monaten aufmerksam verfolgt haben, haben gesehen, dass ich meinen Konsum von tierischen Lebensmitteln in letzter Zeit stark reduziert habe. In den meisten Fällen fällt mir diese Umstellung auch überhaupt nicht schwer und ich habe sogar großen Spaß daran neue, rein pflanzliche Gerichte kochen und zu probieren. Allerdings fehlt noch ein großer Schritt bis zu einem vollständig veganen Lebensstil.

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What I eat in a week – 5 vegane Abendessen in 15 Minuten

Auch wenn ich sehr gerne koche, bin ich trotzdem ein Fan davon, wenn es schnell geht. Seit ich 40 Stunden die Woche arbeite und meistens schon richtig Hunger habe, wenn ich um 18 Uhr nach Hause komme, ist es mir noch wichtiger, dass ich nicht ewig in der Küche stehen muss. Nichtsdestotrotz möchte ich nicht auf ausgewogene und abwechslungsreiche Gerichte verzichten und würde auch gerne weiter versuchen, mich so viel wie möglich pflanzlich zu ernähren. Wie das dann aussehen kann, seht ihr anhand von 5 Beispielrezepten, die ich mir in letzter Zeit gerne nach der Arbeit gekocht habe.

Wieso nicht vegan?

An meiner Ernährung hat sich in den vergangenen Jahren so einiges verändert – ich bin vom täglichen Fleischesser zum überzeugten Flexitarier geworden und habe mir noch nie mehr Gedanken über Klimawandel und Tierwohl gemacht als zurzeit. Wieso dann aber nicht gleich vegan?

Asiatisch & Vegan – gebratene Nudeln & gebratener Reis

Normalerweise bin ich weder ein großer Fan von Nudeln, noch von Reis. Bei den gebratenen Varianten davon mache ich allerdings eine Ausnahme – die gehören sogar zu meinen Lieblingsgerichten. Glücklicherweise handelt es sich hierbei um Rezepte, die man problemlos auch vegan zubereiten kann. Natürlich kann man zu den Nudeln und dem Reis einfach alles hinzugeben, was man gerade da hat oder worauf man Lust hat – da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Ich dachte, ich zeige euch als Inspiration einfach mal, wie das bei mir so aussieht.

der etwas andere Brotbelag – süß+herzhaft

Ich bin eigentlich nicht mit der Gewohnheit, Abends eine "Brotzeit" zu essen, aufgewachsen. Allerdings esse ich im Sommer, wenn es etwas leichter sein soll, doch ganz gerne belegte Brötchen. Die klassischen Belage, wie Frischkäse mit Gurke oder Hummus mit Tomate werden auf Dauer aber irgendwie langweilig. Aus diesem Grund habe ich mich an etwas ausgefallenere Brotkreationen herangetraut. Ich liebe die Kombination aus süß und herzhaft, weshalb ich von diesen beiden gar nicht genug bekommen kann:

20 Tipps gegen Stress & innere Unruhe

Ich bin eigentlich – 3 mal auf Holz klopfen, damit das auch so bleibt – ein Mensch, der nicht besonders oft gestresst ist. Das liegt, meiner Ansicht nach, zum Großteil daran, dass Zeitmanagement einer meiner größten Stärken ist, wenn ich das mal so behaupten darf, und ich deswegen nicht wirklich einen Grund habe, gestresst zu sein. Aus diesem Grund wäre mein erster, wichtigster Tipp: planen, Fristen setzen und diese einhalten und einfach versuchen so organisiert wie möglich zu sein. Aber keine Organisation der Welt kann garantieren, dass man nicht hin und wieder eine Form von Stress verspürt – das ist nur menschlich.

Spargelzeit – 2 einfache, günstige & vegane Rezepte

Spargel ist eines der Lebensmittel, die mich beim Kochen erwachsen fühlen lassen. Vor ein paar Jahren war dieses Gemüse noch auf meiner persönlichen Black List, während es mittlerweile, zu dieser Jahreszeit, regelmäßig auf meinem Teller landet. Um zu zeigen, dass man Spargel auch anders als mit Kartoffeln und Sauce Hollandaise essen kann, teile ich heute meine beiden liebsten Rezepte aus der vergangenen Woche.

Sustainable Sunday #3: Teilzeitveganer – besser halb als gar nicht

Wer meine letzten Rezepteposts gelesen hat, dem ist vielleicht etwas aufgefallen – ich habe keine tierischen Produkte verwendet. Das ist so entstanden, dass ich mir zu Anfang des Semesters vorgenommen hatte, einfach mal zu versuchen, eine vegane Woche einzulegen – ich wollte sehen, wie schwer mir das fällt, welche Produkte mir fehlen und wie ich mich damit fühle. Überraschenderweise, zumindest für mich, ist es mir total leicht gefallen, zuhause rein pflanzlich zu kochen und zu essen. Ich hatte nicht das Gefühl, dass ich mir irgendwas verbiete. Außerhalb meiner eigenen vier Wände hat sich das Vegan-Sein dann leider doch schwieriger gestaltet. Aus diesem Grund würde ich mich heute als "Teilzeitveganer" – oder "Flexitarier" – bezeichnen.

Veganes „Comfort-food“ – Rezeptideen

Wenn man an "Comfort-food" denkt, denkt man häufig intuitiv an Pizza, Burger oder Pasta – dabei geht das auch gesünder, umwelt- und tierfreundlicher. Ich bin keine Veganerin, aber ich versuche immer mehr vegane Gerichte in meine Ernährung zu integrieren. Heute zeige ich euch meine liebsten Gerichte aus den vergangenen Tagen – rein pflanzlich, einfach, günstig und mit hohem Wohlfühlfaktor.

3 schnelle (Halb-Fertig-)Gerichte

Ich koche total gerne, aber in den Wochen, wo ich für meine Klausuren gelernt habe, hatte ich dazu nicht wirklich die Zeit – bzw. ich habe es nach einem langen Tag einfach bevorzugt, mich vor der Fernseher zu legen, anstatt stundenlang in der Küche zu stehen. Trotzdem wollte ich es weder meinem Körper, noch meinem Geldbeutel antun, ständig zu bestellen oder auf Fastfood zurückzugreifen. Für mich waren Gerichte, bei denen quasi schon vorgearbeitet wurde, und ich nur noch für zusätzlichen Geschmack und Vitamine sorgen musste ein guter Kompromiss. Hier teile ich 3 der Gerichte, die ich in der Zeit gerne gekocht und gegessen habe – ideal für Kochmuffel und Leute mit wenig Zeit.

Was mach‘ ich mit dem Feta? –Rezeptideen

Diejenigen, die auch für sich alleine kochen, kennen vielleicht folgendes Problem: Man hat Lust auf Feta-Käse, z.B. als Beilage in einem Tomatensalat, doch dafür benötigt man nur circa ein Viertel der Packung. Der restliche Schafskäse liegt dann da im Kühlschrank und wird nicht verwertet. Bei mir ist das zumindest so, dass ich Feta nicht pur oder in riesigen Mengen mag. Aus diesem Grund habe ich Rezepte für mich entwickelt, in denen ich den Feta verwerte und so ein eigentlich langweiliges Gericht etwas aufpeppe.

4 Suppen für kalte Wintertage

Ich liebe Suppen im Winter, nicht nur weil sie einen so schön aufwärmen, sondern auch, weil sie super einfach zu machen sind und man dafür die Zutaten verwenden kann, die man gerade zu Hause hat. Ich habe mich in letzter Zeit an den verschiedensten Suppen ausprobiert und stelle euch hier 4 meiner Favoriten vor.