What I got myself for Christmas

Ein Video-Format, das auf Youtube Jahr für Jahr wieder angefragt, gedreht und angeschaut wird ist "what I got for christmas". Hier zeigen Leute, was sie von ihren Liebsten zu Weihnachten geschenkt bekommen haben. Was selbstverständlich an dieser Stelle nicht fehlen darf, ist der obligatorische "ich möchte nicht angeben, bin super dankbar für alles und mir geht es an Weihnachten nicht um die Geschenk"-Disclaimer. Berechtigterweise, denn unter jedem dieser Videos versammeln sich irgendwelche verbitterten Gestalten, denen die Fähigkeit, sich mit anderen zu freuen leider verwehrt bleibt..

Happy Black Week!

Im Praktikum steht mir ab morgen die spannendste Woche des Jahres bevor - die Black Week. Ich bin breit für Stress und Überstunden und freue mich darauf, die Erfolge, der Arbeit, die wir in den vergangenen Wochen geleistet haben, zu sehen. Auch privat finde ich es natürlich toll, beim Shoppen Geld zu sparen. Doch wie lässt sich Nachhaltigkeit bzw. bewusster Konsum mit Black Friday und der ganzen Black Week vereinbaren?

Nur noch 3… für den Rest meines Lebens

Wir Leben in einer Überflussgesellschaft und das Internet bietet uns die Möglichkeit unbegrenzten Zugrifft auf Produkte und Inhalte. Wir sind es gewohnt immer verschiedene Auswahlmöglichkeiten und haben mittlerweile schon das Bedürfnis uns Dinge mehrfach in verschiedenen Ausführungen zu besorgen. Wir haben das Gefühl wir brauchen 100 paar Schuhe, tausende verschiedene Lebensmittel und unbegrenzte Medieninhalte – dabei verlieren wir den Blick für das Wesentliche.

Instagram ausmisten – 99 Problems weniger

Eine Frage, mit der ich mich in letzter Zeit immer wieder beschäftige, ist die, ob ich meine Zeit gut investiere. Oft erwische ich mich dabei, wie ich "nur kurz" ans Handy gehe und 2 Stunden später erschreckt auf die Uhr schaue. Wieso überlegen wir, bevor wir Geld ausgeben, um ja nichts zu verschwenden, aber unsere Zeit schmeißen wir aus dem Fenster? Ist Letzteres nicht eigentlich genauso wertvoll?

Fast Fashion – Bleibe ich auf der dunklen Seite der Mode?

Eine Exkursion mit der Uni hat mich am Donnerstag ins Rautenstrauch-Joest-Museum, in der kölner Innenstadt, geführt. Dort haben wir uns eine Ausstellung mit dem Titel "Fast Fashion – die dunkle Seite der Mode" angeschaut. Ein Thema, womit ich mich in den vergangenen Monaten relativ viel auseinandergesetzt habe, weil es immer wieder in den Sozialen Medien aufgetaucht ist und ich neben der Uni für ein Slow-/Fair-Fashion-Unternehmen arbeite. Als ich die Ausstellung betreten habe, war ich auf neue Informationen gespannt und habe vor allem auf Lösungsvorschläge gehofft.

„Wir feiern nicht Jesus, wir feiern uns selbst.“ – Meine Meinung zu Weihnachten

Heute ist der erste Advent. Die Stadt ist bereits in Lichterketten eingehüllt. Die Geschäfte sind voller Menschen, die nach dem perfekten Parfüm, Paar Socken oder Gutschein für ihre Liebsten suchen. Die Einkaufswägen liegen voller Lebkuchen und Plätzchen und im Radio läuft Last Christmas rauf und runter. Während viele ihre Wohnung weihnachtlich dekorieren, lauthals "i gave you my heeeeart" singen und in der cozy Stimmung versinken, gibt es immer wieder die Leute, die den ganzen Weihnachtswahnsinn kritisieren...