My month in Bullet Points ☀️ Februar

Über das Wetter redet man eigentlich nur, wenn man sonst nichts zu sagen hat – aber das Wetter war diesen Monat definitiv mein Highlight. Ich liebe den Frühling und bin unglaublich froh, dass er uns dieses Jahr schon so früh die Ehre erweist. Aber ja, sonst habe ich diesen Monat echt nicht viel zu erzählen. Ich habe den die ersten beiden Drittel des Februars mit Lernen verbracht und das letzte Drittel damit, mich von der ganzen Lernerei zu erholen.

„Es sind keine Ferien, es ist vorlesungsfreie Zeit.“ – Tipps für mehr Produktivität an freien Tagen

Ein Satz, den kein Student gerne hört. In der Schulzeit war man es gewohnt, in den Ferien die Schultasche größtenteils geschlossen zu lassen und sich ausschließlich aufs Nichts-tun und Freunde treffen zu konzentrieren – erst recht in den Sommerferien. Wenn man als Student geglaubt hat, Semesterferien würden genauso aussehen, hat man sich wahrscheinlich getäuscht. Aber solange man sich trotz allem eine gewisse Zeit zum Abschalten gibt, sollte man versuchen die "vorlesungsfreie Zeit" wirklich als solche anstatt als Ferien anzusehen. Diese Phase im Leben ist nämlich nicht nur durch eine große Freiheit, sondern auch durch endlose Möglichkeiten geprägt. Einem stehen alle Türen offen, man muss nur etwas tun. Was fühlt sich besser an – nach 6 Wochen sagen zu können, dass man 42 Tage gar nichts gemacht hat und total ausgeruht ist, oder sagen zu können, dass man seinen Zielen ein Stückchen näher ist?

Morgen– & Nachtmensch zugleich?

Vor ein paar Jahren noch wäre "Morgenmensch" eine Bezeichnung gewesen, mit der ich mich überhaupt nicht identifizieren hätte können. Gerade in der Pubertät war frühes Aufstehen für mich nur mit negativen Assoziationen verbunden: Müdigkeit, Kälte, Dunkelheit, schlechte Laune. Ich war damals eher die Nachteule – erst wenn es dunkel wurde und alle andern geschlafen habe, hatte ich das Gefühl, so richtig produktiv sein zu können. Die Kreativität und Motivation, die mir morgens gefehlt hat, war plötzlich umso mehr da... Mit der Zeit habe ich dann aber herausgefunden wie ich den Morgen für mich produktiv machen kann. Das hieß aber dann nicht, dass um 18 Uhr bei mir Feierabend ist. Mittlerweile würde ich sagen, ich bin Nacht- und Morgenmensch zugleich.

Eine digitalisierte Gesellschaft ohne Medienkompetenz?

Medienkompetenz ist meiner Meinung nach etwas, was in der Schule absolut vernachlässigt wird. Wir lernen die verschiedensten mathematischen Formeln und jedes Geschichtliche Ereignis bis ins kleinste Detail –  doch wann lernen wir den Umgang mit Medien? Nur die wenigsten können werbliche von redaktionellen Inhalten unterscheiden, viele halten das Fernsehen für das glaubwürdigste Medium... man braucht nur einmal durch soziale Medien zu scrollen und sich anzuschauen, was dort verbreitet wird und schon merkt man, wie wenig Menschen wissen, wie man damit umgeht.

10 Tipps für mehr Motivation

Ich würde schon sagen, dass ich ein Mensch bin, der relativ motiviert ist – zumindest was Uni, Job und Blog angeht. Diese Motivation kommt allerdings nicht immer von alleine, sondern auch dadurch, dass ich mittlerweile weiß, wie ich mich selber motivieren kann. Folgende 10 Tipps sind wahrscheinlich der Grund dafür, dass ich alles frühzeitig und stressfrei erledigt bekomme.

My month in Bullet Points ⛄️ Januar

Mein Geburtstagsmonat. Dieses Wort beschreibt eigentlich schon alles spannende, was im Januar passiert ist, denn viel mehr hab ich dank Unistart und anstehender Klausurenphase nicht gemacht. Trotzdem war es ein schöner Monat – so nerdig es auch klingt, aber wenn man das richtige Studium gefunden hat, können ein paar Wochen, die man fasst ausschließlich damit verbringt, sehr erfüllend sein. Allerdings brauche auch ich hin und wieder was zum Abschalten, deswegen hab ich auch diesen Monat die ein oder anderen Songs oder Bücher, die ich ganz gerne gehört habe, sowie das ein oder andere Trash-TV-Format, von dem ich mich habe berieseln lassen.

Ich und das Lesen

Bücher und haben eine komische Beziehung – irgendwie ist es eine Hassliebe. Es gab Phasen, da hätte ich mich als Bücherwurm bezeichnet und andere, in denen kein Buch angefasst habe. Ich hasse nichts mehr als den Geruch von Bibliotheken, aber würde trotzdem gerne das Wissen aus all den Büchern aufsaugen – irgendwie problematisch. Mittlerweile ist unsere Beziehung wieder etwas harmonischer, wir haben Kompromisse gefunden.

Die 15-Minuten-Methode

Ich bin eigentlich meistens schon relativ zielstrebig, motiviert und produktiv. Aber auch ich habe Tag, an denen ich gefühlt nichts schaffe, weil ich mich vor jeder Aufgabe, die ich erledigen muss, erst mal ewig dazu überwinden muss. Ich denke darüber nach, wie schön es wäre, den ganzen Tag auf dem Sofa zu liegen, scrolle stundenlang durch Instagram und ignoriere die To Dos oder finde plötzlich viel interessantere Beschäftigungen. An diesen unmotivierten oder unproduktiven Tagen ist die 15-Minuten meine Rettung.