Neue Journaling-Routine | Bin ich jetzt glücklicher, organisierter und fokussierter?

Langfristig sind die Menschen mit der saubersten Psyche nicht nur die Zufriedensten, sondern auch auf allen Ebenen die Erfolgreichsten. Deshalb freue ich mich, euch ein Tool vorstellen zu können, was euch dabei hilft Psychohygiene und Produktivität zu vereinen.

Wie ich mit der „Quarantäne“ umgehe

Als ich vor 3 Jahren in der Schule saß und mich für meine französische Abiprüfung  mit dem Buch "la peste" von Albert Camus beschäftigte, hätte ich nie gedacht, dass ich diesen Blogartikel mal schreiben würde. Zum einen, weil ich nicht geglaubt hätte, dass ich das mit dem Bloggen mal konsequent durchziehe und zum anderen, weil ich nicht geglaubt hätte, dass die Zustände, die Camus dort schildert, hier mal in abgewandelter Form eintreffen würden. Doch nun sitze ich hier, in einer Zeit, in der Zuhause bleiben und soziale Kontakte vermeiden das einzig Richtige, was man tun kann, ist und versuche, mir die Zeit sinnvoll zu vertreiben.

Was kann ich machen, wenn ich meiner To Do Liste nicht hinterher komme?

Leute, die wie ich, permanent eine To Do Liste führen, kennen sicherlich auch die Tage, an denen die Zeit, die Motivation oder die Energie nicht ausreichen, um all das zu schaffen, was man sich vorgenommen hatte. Wenn das nur ein einziger Tag ist und man es schafft diese Aufgaben dann am nächsten Tag nachzuholen, ist ja alles gut. Es gibt aber auch Phasen, in denen die To Do Liste von jedem einzelnen Tag so überfüllt ist, dass ein einziger unproduktiver Tag einen komplett aus dem Konzept bringen kann. Oft führen solche Tage, bei mir zumindest, dazu, dass mein Motivationslevel sinkt und ich somit noch unproduktiver werde – ein echter Teufelskreis. Aus dem ich mit folgendem 3-Steps-Masterplan aber dann doch meistens einen Ausweg finde.