Redaktionsplanung mit Trello | übersichtlich, einfach und effektiv Projekte organisieren

Wie viele vielleicht wissen, bin ich ein großer Fan von Papier-Kalendern und -Listen. Allerdings gibt es doch ein digitales Tool mit dem Ich mein Bullet Journal hin und wieder mal betrüge, da seine Möglichkeiten im Endeffekt doch sehr begrenzt bin. Ich bin ein absoluter Organisationsfreak. Für mich ist die beste Stufe jedes Projekts die Planung. Ich liebe es, die Kontrolle zu haben, den Fortschritt zu sehen und generell einfach einen Überblick über mein Leben zu haben. Ich bin froh, mit Trello ein Tool gefunden zu haben, was mich das grenzenlos ausleben lässt. Ich nutze Trello für die Uni – besonders bei Gruppenarbeiten, aber auch gerne alleine für Abschlussarbeiten zum Beispiel – schon länger. Nun ist es aber auch auf mein Privatleben übergegangen und ich plane seit Kurzem auch meinen Blog damit. Und bin damit sehr sehr zufrieden. Sorry, Bullet Journal! 😀

Ein Blick in mein Bullet Journal: 5 Arten von To Do Listen

Man könnte glauben, dass ich nach Jahren des akribischen To-Do-Listen-Führens die perfekte Variante für mich gefunden hätte. Dem ist aber nicht so und ich glaube, die gibt es auch nicht. Je nach Situation, Laune und Motivationslevel verwende ich ein anderes System und fahre damit eigentlich ganz gut. Keine Art der To Do Liste ist besser oder schlechter als die andere – sie sind einfach unterschiedlich und ich merke mittlerweile in welchen Phasen welches System für mich am besten funktioniert. Den Erfolg einer To Do Liste messe ich hierbei nicht ausschließlich am Arbeitspensum, das ich damit schaffe, sondern auch an meinem psychischen Zustand während ich das tue.

10 Zeitmanagement–Fallen, in die ich immer wieder tappe

Generell bin ich sehr zufrieden damit, wie ich meine Zeit einteile und nutze – ich kann jede Frist einhalten, bin meistens mit allem Wochen voraus und genieße dadurch sehr viel innere Ruhe und einfach das Gefühl, alles im Griff zu haben. Aber hin und wieder schleichen sich dann doch Fehler in mein Zeitmanagement und so kommt es zu unvollständigen To Do Listen, unnötigem Stress und reduzierter Motivation.

Warum Zeit, die man in die Planung investiert, keine verlorene Zeit ist

Ich bin ein kleiner Kontroll-Freak und muss immer alles planen – egal ob meine Freizeitgestaltung, eine Klausurenphase oder ein bestimmtes Projekt – ich möchte immer genau wissen, wann ich was zu tun habe. Natürlich geht für diese Planung einiges an Zeit drauf – vielleicht denken sich einige, dass sie in der Zeit, in der ich alles in meinen Kalender eintrage, schon etliche Aufgaben hätten erledigen können. Das mag sein, aber über einen längeren Zeitraum bin ich mir sicher, dass sich diese Zeit, die ich in die Organisation investiere, lohnt.

Bullet Journal vs. „normaler“ Kalender

Diejenigen, die mich schon länger verfolgen, wissen, dass ich begeisterte Bullet Journalerin bin. Für die, die davon noch nie was gehört haben: Hierbei handelt es sich um ein leeres Notizbuch, welches nach nach und nach mit Monats- und Wochenübersichten, Listen und sonstigem füllt. Mein erstes Bullet Journal habe ich mir vor über einem Jahr gekauft. Davor habe ich immer "normale", bereits fertige, Kalender benutzt. Dieses Notizbuch hat meine Organisation auf ein komplett neues Level gebracht und ich habe nicht vor, in naher Zukunft, wieder etwas anderes zu benutzen. Ich bin mir allerdings sicher, dass das nicht für jeden was ist – denn auch das Bullet-Journal-System hat seine Nachteile. 

So plane ich meine Woche

Es gibt so viele Menschen die Sonntagabende hassen, weil sie an Montag und an Arbeit denken. Dann gibt es mich, die Sontagabends mit Tee und Kerzenlicht vor ihrem Bullet Journal sitzt, die Woche plant und sich freut. Ich bin davon überzeugt, dass die Tatsache, dass ich meine Woche im Voraus organisiere ein großes Stück dazu beiträgt, dass ich mit Vorfreude und Motivation darauf schaue und mir der Gedanken an Montag keine Bauchschmerzen bereitet. Ich empfehle jedem, der unter mangelnder Euphorie am Sonntagabend leidet, es mal auszuprobieren. 

Freizeit sinnvoll nutzen: Meine To-do-liste für mehr innere Ruhe, Motivation & Inspiration

Von meinen 10 Wochen Semesterferien sind noch knapp 3 Wochen übrig. Diese möchte ich jetzt nutzen, um "mein Leben auf die Reihe zu bekommen", damit ich dann frisch, organisiert, motiviert und voller Energie ins neue Semester starten kann. Meine To-do-list für mehr innere Ruhe, Motivation & Inspiration schafft Ordnung, vermindert Stress und beschäftigt sich mit den Dingen, die man seit Ewigkeiten aufschiebt.