10 Dinge, die Kunden wissen sollten, bevor sie eine Marke kontaktieren

Ich habe mich in den vergangenen Wochen sehr viel mit Kunden und deren Problemen, Anforderungen, Beschwerden und Launen auseinandergesetzt.  Im Community Management und als Unterstützung des Kundenservices in einem Unternehmen, dessen Namen ich in diesem Beitrag nicht explizit nenne (weil sich der Beitrag nicht speziell an dessen Kunden, sondern an die Allgemeinheit richten soll), war ich zum ersten Mal nicht auf der Kundenseite. Diese Erfahrung, gerade in dieser Zeit zwischen der Black Week und Neujahr, intensiviert durch einige Stock Outs und Lieferschwierigkeiten hat, glaube ich, dafür gesorgt, dass ich Unternehmen, sobald ich mich wieder auf der Kundenseite befinde, mit noch mehr Verständnis entgegentreten werde.

Produktiv an freien Tagen – Meine Routine

Die Hälfte meiner 6-wöchigen Semesterferien ist rum und bisher habe ich schon einiges geschafft. Ich nutze die Zeit, um zu Lesen, zu Schreiben, an Projekten zu arbeiten und Ideen zu entwickeln. Theoretisch würde mich nichts davon abhalten, jetzt bis Mitte September im Bett zu liegen und stundenlang Youtube zu schauen. Was mich dazu motiviert, das nicht zu tun und wie ich mich an freien Tagen organisiere – das erzähle ich euch heute! 

Wie ich meine Aufschieberitis losgeworden bin – 8 Tipps gegen Prokrastination

"Um 14 Uhr fang ich an." "Ob 14 Uhr oder 14:15 macht jetzt auch keinen Unterschied." "Ich muss diese Whatsapp-Konversation nur noch kurz zu Ende führen." "Ach, die Wohnung müsste auch mal wieder geputzt werden." Ich glaube, jeder von uns kennt es – man weiß, dass man viel zu tun hat, aber anstatt loszulegen findet man immer weiter ausreden, sich die Zeit anders zu vertreiben. Ich war auch ganz lange ein Opfer dieser sogenannten Prokrastination.

22 To-Dos für Tage, an denen du am liebsten gar nichts machen würdest

Auch wenn man das was man tut liebt, gibt es Tage an denen man einfach keine Motivation oder Energie hat. Wenn man keinen "Chef" hat – also zum Beispiel als Student oder Selbstständiger – der einen dazu zwingt, produktiv zu sein, kann es schon mal vorkommen, dass man seine To-Do-Liste an solchen Tagen unberührt lässt. Oft ist es dann aber, bei mir persönlich zumindest, so, dass dieses Gefühl, nichts geschafft zu haben einen nur noch mehr demotiviert und so rutscht man irgendwie in eine Unproduktivität-Spirale.

9 Zeitfresser & wie ich dagegen vorgehe

Für viele von uns steht die Klausurenphase vor der Tür  und ich glaube, jeder kennt es, das Gefühl, zu viele Aufgaben und zu wenig Zeit zu haben. Oft liegt das aber auch daran, dass wir unsere Zeit schlecht aufteilen oder sogar verschwenden. Wenn man sich mit seinem eigenen Arbeitsverhalten auseinandersetzt, und versucht, die persönlichen Zeitfresser zu identifizieren, kann man gezielt gegen diese vorgehen. Nach und nach habe ich herausgefunden, wofür bei mir die meiste Zeit draufgeht und wie ich gegen diese Zeitfresser ankämpfen kann.

Traumberuf: Influencer?

Ich nutze Soziale Medien seit fast 10 Jahren, ich veröffentliche jede Woche drei Blogbeiträge und auch meine berufliche Zukunft sehe ich in den digitalen Medien. Da könnte man eigentlich davon ausgehen, Influencer sei mein absoluter Traumjob. Nach allem, was ich durch das Beobachten von sozialen Medien gelernt habe, kann ich dies aber eindeutig verneinen. Hinter den hübschen Bildern und gesponserten Produkten stecken, meiner Meinung nach, auch Schattenseiten, die dann häufig hinter bunten Filtern verschwinden.

Wie die „5“ dich produktiver macht

Hinter diesem mysteriösen Titel verbirgt sich nichts weiter als zwei Methoden, um die eigene Prokrastination zu überwinden und so produktiver zu werden. Wenn man es schafft, diese beiden Regeln zur Gewohnheit werden zu lassen, kann man sich sicher sein, dass man in Zukunft, ohne zusätzlichen Aufwand, mehr schafft.

Find your HOW.

In jedem Blog, Buch oder Podcast zu den Themen Selbstoptimierung, Produktivität, Selbstfindung usw. tritt früher oder später die Phrase "find your why" auf. Immer wieder wird gepredigt, wie wichtig es ist, zu wissen, wofür man etwas macht. Das kann ich so auch nur unterschreiben – sein "warum" zu kennen gibt einem Orientierung und zusätzliche Motivation. Trotzdem finde ich das, momentan noch etwas vernachlässigte, "Wie" genau so wichtig.

Der „Get-Shit-Done-Day“

Täglich gehen wir irgendwelchen Aufgaben nach – seien es es berufliche, schulische, "haushältliche" oder soziale. Da gibt es dann aber trotzdem noch die Dinge, zu denen man nicht unbedingt verpflichtet ist oder es zumindest keine fixe Deadline gibt – und die werden dann immer weiter vor sich her geschoben. Oft merkt man es nicht, aber diese ewig aufgeschobenen To Dos sitzen irgendwo im Hinterkopf und rauben einem Energie.

10 Zeitmanagement–Fallen, in die ich immer wieder tappe

Generell bin ich sehr zufrieden damit, wie ich meine Zeit einteile und nutze – ich kann jede Frist einhalten, bin meistens mit allem Wochen voraus und genieße dadurch sehr viel innere Ruhe und einfach das Gefühl, alles im Griff zu haben. Aber hin und wieder schleichen sich dann doch Fehler in mein Zeitmanagement und so kommt es zu unvollständigen To Do Listen, unnötigem Stress und reduzierter Motivation.

Lernen auch mal nichts zu tun – 5 Tipps für Phasen mit ungewohnt viel Freizeit

Ich mag Arbeit. Ich mag es, viel zu tun zu haben. Eine volle To Do Liste motiviert mich. Ich liebe den positiven Stress, wenn ich mitten in einem Projekt stecke, welches mich herausfordert. In Phasen, in denen ich super busy bin, träume ich zwar von Tagen, die ich einfach nichts tuend auf dem Sofa verbringen kann, aber sobald diese dann sind, merk ich, dass das doch irgendwie nicht das Wahre ist.

Social Media: Je mehr Mühe man sich gibt, desto mehr wird man kritisiert

Das ganze Thema "Selbstoptimierung" hat in den vergangenen Monaten und vielleicht sogar Jahren auf Social Media angefangen eine immer größere Rolle zu spielen. Ich finde es toll, dass sich immer mehr Blogger mit Themen wie Nachhaltigkeit, Selbstfindung und Life long Learning oder Ähnlichem auseinandersetzten und ihre Gedanken und Erfahrungen mit ihrer Community teilen – denn auch wenn der Begriff "Influencer" immer wieder belächelt wird, tun sie das im Endeffekt: sie beeinflussen. Allerdings, beobachte ich immer wieder, dass die, die sich die meiste Mühe geben auch oft auf die meiste Kritik stoßen.

15 Minuten, die einen Unterschied machen

So oft hört man Menschen den Satz "ich habe keine Zeit" sagen. Zeit hat man aber nicht, Zeit nimmt man sich. Jeder von uns hat 24 Stunden am Tag und jeder entscheidet selbst, wofür er diese nutzt. Natürlich hat auch jeder Verpflichtungen – Uni, Schule, Job, Familie, usw. kann man nicht mal eben ignorieren und die Zeit für etwas anderes nutzen. Man muss Prioritäten setzen, aber auch sich selbst etwas Gutes tun sollte relativ weite oben stehen. Deshalb habe ich mir angewöhnt, die letzten 15 Minuten meines Tages, mit Dingen zu verbringen, die dafür Sorgen, dass ich mit einem guten Gefühl einschlafe und am nächsten Morgen entspannt und motiviert in den Tag starten kann.

Wöchentliche & tägliche To-Do-Listen: Tipps & Printables

Gestern hat für mich das neue Semester begonnen und ich denke, ich bin nicht die einzige, die gerade motiviert ist oder auf der Sucher nach der nötigen Motivation ist, um in den kommenden Wochen produktiv zu sein. Egal, ob bei euch gerade Semesterstart ist, ihr Mitten im Abi steckt oder gerade beruflich viel zu tun hat – jeder sollte To Do Listen benutzen. Die machen einem das Leben so so viel einfacher. Ich bin mittlerweile schon fast Profi darin – ihr könnt mich auch Mrs. To Do List nennen – aber wenn man gerade erst damit anfängt, seinen Alltag mit dieser Methode zu strukturieren, kann das schon ganz schön verwirrend sein.

10 Gewohnheiten, die Studenten das Leben vereinfachen

Für mich und viele andere Studenten steht das Sommersemester vor der Tür. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber für mich ist ein neues Semester immer ein bisschen so wie Neujahr. In den Semesterferien lasse ich die vergangenen Monate Revue passieren und mir fallen Dinge auf, die ich im kommenden Semester gerne machen würde. Falls auch ihr gerade diese anfängliche Motivation verspürt und das Bedürfnis habt, euch Vorsätze für das neue Semester zu nehmen, habe ich eine Liste mit Gewohnheiten, die Studenten das Leben vereinfachen, zusammengestellt.

„Es sind keine Ferien, es ist vorlesungsfreie Zeit.“ – Tipps für mehr Produktivität an freien Tagen

Ein Satz, den kein Student gerne hört. In der Schulzeit war man es gewohnt, in den Ferien die Schultasche größtenteils geschlossen zu lassen und sich ausschließlich aufs Nichts-tun und Freunde treffen zu konzentrieren – erst recht in den Sommerferien. Wenn man als Student geglaubt hat, Semesterferien würden genauso aussehen, hat man sich wahrscheinlich getäuscht. Aber solange man sich trotz allem eine gewisse Zeit zum Abschalten gibt, sollte man versuchen die "vorlesungsfreie Zeit" wirklich als solche anstatt als Ferien anzusehen. Diese Phase im Leben ist nämlich nicht nur durch eine große Freiheit, sondern auch durch endlose Möglichkeiten geprägt. Einem stehen alle Türen offen, man muss nur etwas tun. Was fühlt sich besser an – nach 6 Wochen sagen zu können, dass man 42 Tage gar nichts gemacht hat und total ausgeruht ist, oder sagen zu können, dass man seinen Zielen ein Stückchen näher ist?

Regelmäßig bloggen trotz Klausurenphase?

Gestern habe ich meine letzte Klausur für dieses Semester geschrieben – ich habe zwar im März noch 2 Hausarbeiten abzugeben – aber das schlimmste ist für dieses Semesters geschafft, denk ich mal. Ich habe in den vergangenen Wochen einen Großteil meiner Zeit in mein Studium, praktische Projekte sowie das Lernen für Klausuren gesteckt. Und trotzdem habe ich die Regelmäßigkeit auf meinem Blog beibehalten und jeden Dienstag, Freitag und Sonntag einen neuen Beitrag veröffentlicht. Woran man, meiner Meinung nach, denken soll, wenn man auch in stressigen Phasen sein Hobby nicht vernachlässigen möchte, habe ich in 3 Punkten zusammengefasst.

Morgen– & Nachtmensch zugleich?

Vor ein paar Jahren noch wäre "Morgenmensch" eine Bezeichnung gewesen, mit der ich mich überhaupt nicht identifizieren hätte können. Gerade in der Pubertät war frühes Aufstehen für mich nur mit negativen Assoziationen verbunden: Müdigkeit, Kälte, Dunkelheit, schlechte Laune. Ich war damals eher die Nachteule – erst wenn es dunkel wurde und alle andern geschlafen habe, hatte ich das Gefühl, so richtig produktiv sein zu können. Die Kreativität und Motivation, die mir morgens gefehlt hat, war plötzlich umso mehr da... Mit der Zeit habe ich dann aber herausgefunden wie ich den Morgen für mich produktiv machen kann. Das hieß aber dann nicht, dass um 18 Uhr bei mir Feierabend ist. Mittlerweile würde ich sagen, ich bin Nacht- und Morgenmensch zugleich.

Die 15-Minuten-Methode

Ich bin eigentlich meistens schon relativ zielstrebig, motiviert und produktiv. Aber auch ich habe Tag, an denen ich gefühlt nichts schaffe, weil ich mich vor jeder Aufgabe, die ich erledigen muss, erst mal ewig dazu überwinden muss. Ich denke darüber nach, wie schön es wäre, den ganzen Tag auf dem Sofa zu liegen, scrolle stundenlang durch Instagram und ignoriere die To Dos oder finde plötzlich viel interessantere Beschäftigungen. An diesen unmotivierten oder unproduktiven Tagen ist die 15-Minuten meine Rettung.

Spaßmanagement anstatt Zeitmanagement – 10 Tipps um alle To Dos ganz entspannt abzuhaken

In einer Welt, die sich gefühlt jeden Tag schneller dreht und man eigentlich immer was zu tun hat, ist es wichtig, neben Effizienz und Produktivität, den Spaß nicht zu vergessen. Es gibt Tage, an denen meine To Do-Liste recht übersichtlich ist und von vorne herein klar ist, dass ich viel mehr Zeit habe, als ich eigentlich brauche – an diesen Tagen steht nicht Zeitmanagement, sondern "Spaßmanagement" im Vordergrund. 

10 Gewohnheiten, die mein Leben produktiver machen

Ich habe in den vergangenen Jahren viele Wege ausprobiert, um produktiver zu sein und dadurch mehr Freizeit und weniger Stress zu haben. Mit der Zeit habe ich herausgefunden, was für mich funktioniert. Dabei ist es mir wichtig, eine "produktive Routine" zu entwickeln, um mich nicht jeden Tag aufs Neue motivieren zu müssen, sondern meinen Tag "automatisch" so effizient wie möglich zu nutzen. Deshalb habe ich diese 10 Gewohnheiten in meinen Alltag integriert...

Freizeit sinnvoll nutzen: Meine To-do-liste für mehr innere Ruhe, Motivation & Inspiration

Von meinen 10 Wochen Semesterferien sind noch knapp 3 Wochen übrig. Diese möchte ich jetzt nutzen, um "mein Leben auf die Reihe zu bekommen", damit ich dann frisch, organisiert, motiviert und voller Energie ins neue Semester starten kann. Meine To-do-list für mehr innere Ruhe, Motivation & Inspiration schafft Ordnung, vermindert Stress und beschäftigt sich mit den Dingen, die man seit Ewigkeiten aufschiebt.