Redaktionsplanung mit Trello | übersichtlich, einfach und effektiv Projekte organisieren

Wie viele vielleicht wissen, bin ich ein großer Fan von Papier-Kalendern und -Listen. Allerdings gibt es doch ein digitales Tool mit dem Ich mein Bullet Journal hin und wieder mal betrüge, da seine Möglichkeiten im Endeffekt doch sehr begrenzt bin. Ich bin ein absoluter Organisationsfreak. Für mich ist die beste Stufe jedes Projekts die Planung. Ich liebe es, die Kontrolle zu haben, den Fortschritt zu sehen und generell einfach einen Überblick über mein Leben zu haben. Ich bin froh, mit Trello ein Tool gefunden zu haben, was mich das grenzenlos ausleben lässt. Ich nutze Trello für die Uni – besonders bei Gruppenarbeiten, aber auch gerne alleine für Abschlussarbeiten zum Beispiel – schon länger. Nun ist es aber auch auf mein Privatleben übergegangen und ich plane seit Kurzem auch meinen Blog damit. Und bin damit sehr sehr zufrieden. Sorry, Bullet Journal! 😀

Intuitiv arbeiten: Produktivität als stressfreies Erfolgserlebnis

Auch wenn ich jemand bin, der sehr gerne alles genau durchplant, musste ich in den letzten Jahren feststellen, dass das nicht immer der richtige Weg ist. An manchen Tagen ist man fitter, motivierter, konzentrierter als an anderen und deswegen sollte immer eine gewisse Flexibilität da sein – diese ist nicht nur förderlich für die Produktivität sondern auch für die mentale Verfassung dabei. Ich habe in diesen Semesterferien intuitives Arbeiten für mich entdeckt und gemerkt, dass mir so alles gleich doppelt so viel Spaß macht und ich trotzdem mindestens genauso viel schaffe.

Ein Blick in mein Bullet Journal: 5 Arten von To Do Listen

Man könnte glauben, dass ich nach Jahren des akribischen To-Do-Listen-Führens die perfekte Variante für mich gefunden hätte. Dem ist aber nicht so und ich glaube, die gibt es auch nicht. Je nach Situation, Laune und Motivationslevel verwende ich ein anderes System und fahre damit eigentlich ganz gut. Keine Art der To Do Liste ist besser oder schlechter als die andere – sie sind einfach unterschiedlich und ich merke mittlerweile in welchen Phasen welches System für mich am besten funktioniert. Den Erfolg einer To Do Liste messe ich hierbei nicht ausschließlich am Arbeitspensum, das ich damit schaffe, sondern auch an meinem psychischen Zustand während ich das tue.

Warum Zeit, die man in die Planung investiert, keine verlorene Zeit ist

Ich bin ein kleiner Kontroll-Freak und muss immer alles planen – egal ob meine Freizeitgestaltung, eine Klausurenphase oder ein bestimmtes Projekt – ich möchte immer genau wissen, wann ich was zu tun habe. Natürlich geht für diese Planung einiges an Zeit drauf – vielleicht denken sich einige, dass sie in der Zeit, in der ich alles in meinen Kalender eintrage, schon etliche Aufgaben hätten erledigen können. Das mag sein, aber über einen längeren Zeitraum bin ich mir sicher, dass sich diese Zeit, die ich in die Organisation investiere, lohnt.