Meine liebsten Podcasts

Ich liebe Podcasts – egal ob von Radiosendern, von Privatpersonen oder von Leuten aus dem Fernsehen. Für mich ist es das perfekte Medium, weil es sich einfach nebenbei konsumieren lässt, ohne dabei ein Zeitfresser wie Videos oder Bücher zu sein. Ich mag es total gerne mich auf langen Bahnfahrten oder beim Putzen berieseln zu lassen – gerade bei Letzterem hat es den positiven Nebeneffekt, dass alles viel sauberer wird, weil ich einfach nicht aufhören möchte. In den vergangenen Monaten und Jahren haben sich meine Lieblings-Podcasts, die ich immer wieder höre, herauskristallisiert, die ich euch heute gerne vorstellen würde.

Über Veränderungen, Erwachsenwerden und „Germany’s next Topmodel“

Je mehr ich darüber nachgedacht habe, desto mehr ist mir bewusst geworden, dass nicht nur mein Konsumverhalten sich in den vergangenen Jahren stark verändert hat, sondern auch ganz viele andere Gewohnheiten von mir. Das fängt schon damit an, dass ich mir jeden Tag einen Wecker stelle und dann auch wirklich aufstehe – als Teenie habe ich auch gerne mal bis 12 Uhr geschlafen, was heute undenkbar wäre.

Was wenn Geld keine Rolle spielen würde?

Ich habe vor Kurzem die Sendung "der Vertretungslehrer" auf RTL gesehen. Hier stand der Gründer und Investor, Frank Thelen, vor einer Klasse und hat die, ihm zur Verfügung stehende, Doppelstunde dem Thema "deine Zukunft" gewidmet. Zum Einstieg hat er den Schülern eine Kreditkarte in die Hand gedrückt und sie gefragt, wie sie ihre Zukunft gestalten würden, wenn sie diese Karte mit einem endlosen Geldbetrag zur Verfügung hätten. Eine Frage, die gerade Abiturienten dabei helfen kann, herauszufinden, wo sie hin möchten, aber eigentlich auch eine Frage, die jeder von uns sich hin und wieder stellen sollte.