To Do Before 2020

Kaum zu glauben, aber 2019 neigt sich dem Ende zu und in nicht mal 3 Wochen ist es tatsächlich schon vorbei. Auch wenn ich mich oft Frage, wieso der Jahreswechsel zu etwas so besonderem hochgepusht wird, obwohl sich faktisch rein gar nichts verändert, gibt die neue Zahl am Kalender auch mir Jahr für Jahr das Gefühl eines Neustarts. Die Tage vor Silvester nutze ich immer gerne, um zu reflektieren, was in dem Jahr passiert ist und was ich für das nächste daraus mitnehmen kann. Genau so wichtig ist es mir aber auch, vorher noch ein paar To Dos zu erledigen und gut vorbereitet und mit möglichst leerem Tisch ins neue Jahr zu starten.

22 To-Dos für Tage, an denen du am liebsten gar nichts machen würdest

Auch wenn man das was man tut liebt, gibt es Tage an denen man einfach keine Motivation oder Energie hat. Wenn man keinen "Chef" hat – also zum Beispiel als Student oder Selbstständiger – der einen dazu zwingt, produktiv zu sein, kann es schon mal vorkommen, dass man seine To-Do-Liste an solchen Tagen unberührt lässt. Oft ist es dann aber, bei mir persönlich zumindest, so, dass dieses Gefühl, nichts geschafft zu haben einen nur noch mehr demotiviert und so rutscht man irgendwie in eine Unproduktivität-Spirale.

Meine Organisations-Routine

Lange Zeit hing ich so sehr an meinem Bullet Journal, dass ich mich völlig dagegen gestäubt habe, mich an digitalen Organisations-Tools zu bedienen. Nach wie vor liebe ich es, diesen analogen Kalender zu führen und würde nicht darauf verzichten wollen. Allerdings habe ich dann doch festgestellt, dass sich die Offenheit gegenüber "modernen" Planungsmöglichkeiten positiv auf mein Zeitmanagement auswirkt. Mittlerweile würde ich sagen, habe ich die perfekte Kombination aus beiden Varianten gefunden und die für mich optimale Organisations-Routine entwickelt.

Wöchentliche & tägliche To-Do-Listen: Tipps & Printables

Gestern hat für mich das neue Semester begonnen und ich denke, ich bin nicht die einzige, die gerade motiviert ist oder auf der Sucher nach der nötigen Motivation ist, um in den kommenden Wochen produktiv zu sein. Egal, ob bei euch gerade Semesterstart ist, ihr Mitten im Abi steckt oder gerade beruflich viel zu tun hat – jeder sollte To Do Listen benutzen. Die machen einem das Leben so so viel einfacher. Ich bin mittlerweile schon fast Profi darin – ihr könnt mich auch Mrs. To Do List nennen – aber wenn man gerade erst damit anfängt, seinen Alltag mit dieser Methode zu strukturieren, kann das schon ganz schön verwirrend sein.

Bullet Journal – 4 Seiten, die ich jeden Monat benutze

Ich habe gerade mein Bullet Journal Set Up für den Januar gemalt, am Montag produktiv in meinen Uni-Alltag starten zu können. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Seiten, die ich monatlich benutze, sich mittlerweile auf 4 reduziert haben. Hin und wieder probier ich neue Seiten, wie z.B. Habit Tracker aus, oder brauche extra Seiten für bestimmte Ereignisse, wie z.B. Klausurenphasen – aber diese 4 Seiten kehren jeden Monat zurück.

So plane ich meine Woche

Es gibt so viele Menschen die Sonntagabende hassen, weil sie an Montag und an Arbeit denken. Dann gibt es mich, die Sontagabends mit Tee und Kerzenlicht vor ihrem Bullet Journal sitzt, die Woche plant und sich freut. Ich bin davon überzeugt, dass die Tatsache, dass ich meine Woche im Voraus organisiere ein großes Stück dazu beiträgt, dass ich mit Vorfreude und Motivation darauf schaue und mir der Gedanken an Montag keine Bauchschmerzen bereitet. Ich empfehle jedem, der unter mangelnder Euphorie am Sonntagabend leidet, es mal auszuprobieren. 

Die 15-Minuten-Methode

Ich bin eigentlich meistens schon relativ zielstrebig, motiviert und produktiv. Aber auch ich habe Tag, an denen ich gefühlt nichts schaffe, weil ich mich vor jeder Aufgabe, die ich erledigen muss, erst mal ewig dazu überwinden muss. Ich denke darüber nach, wie schön es wäre, den ganzen Tag auf dem Sofa zu liegen, scrolle stundenlang durch Instagram und ignoriere die To Dos oder finde plötzlich viel interessantere Beschäftigungen. An diesen unmotivierten oder unproduktiven Tagen ist die 15-Minuten meine Rettung.

Spaßmanagement anstatt Zeitmanagement – 10 Tipps um alle To Dos ganz entspannt abzuhaken

In einer Welt, die sich gefühlt jeden Tag schneller dreht und man eigentlich immer was zu tun hat, ist es wichtig, neben Effizienz und Produktivität, den Spaß nicht zu vergessen. Es gibt Tage, an denen meine To Do-Liste recht übersichtlich ist und von vorne herein klar ist, dass ich viel mehr Zeit habe, als ich eigentlich brauche – an diesen Tagen steht nicht Zeitmanagement, sondern "Spaßmanagement" im Vordergrund.