„von Schminke zu Politik, von Spitzen-Pullovern zu EU-Hoodies“ #thistimeimvoting

Falls es noch jemand nicht mitbekommen haben sollte: Die Europawahlen stehen vor der Tür – und Social Media ist voll davon. Die vom EU-Parlament losgetretene Kampagne #thistimeimvoting schlägt an und Influencer ziehen mit – ihr Content switcht von Schminke zu Politik, ihre Outfits von Spitzen-Pullovern zu EU-Hoddies. Ich habe das Gefühl, Europapolitik kommt endlich da an, wo sie schon lange hätte ankommen sollen – bei jungen, engagierten Leuten, die versuchen die richtigen Werte zu vertreten und sich um eine bessere Zukunft bemühen. 

Bullet Journal vs. „normaler“ Kalender

Diejenigen, die mich schon länger verfolgen, wissen, dass ich begeisterte Bullet Journalerin bin. Für die, die davon noch nie was gehört haben: Hierbei handelt es sich um ein leeres Notizbuch, welches nach nach und nach mit Monats- und Wochenübersichten, Listen und sonstigem füllt. Mein erstes Bullet Journal habe ich mir vor über einem Jahr gekauft. Davor habe ich immer "normale", bereits fertige, Kalender benutzt. Dieses Notizbuch hat meine Organisation auf ein komplett neues Level gebracht und ich habe nicht vor, in naher Zukunft, wieder etwas anderes zu benutzen. Ich bin mir allerdings sicher, dass das nicht für jeden was ist – denn auch das Bullet-Journal-System hat seine Nachteile. 

Wir sind Generation Y

Liebe ältere und liebe jüngere Generationen, Wir sind Generation Y. Die, die von euch "Die Jugend von Heute" oder "die komischen, die mit 8 noch kein Iphone hatten" abgetan werden. Wir haben weder Krieg noch Mauerfall miterlebt, aber im Internetzeitalter geboren sind wir auch nicht. Wir sind die komischen irgendwo dazwischen. Die, die dabei waren, als das Internet sich entwickelt hat und stolz auf Blindekuh.de gesurft sind. Die, die sich gewünscht haben, dass die Oberstufe so ist, wie bei High School Musical ist und die, die es noch immer nicht glauben wollen, dass Miley nicht mehr Hannah ist.