Wie effektiv ist die Pomodoro-Technik? |Selbstexperiment

Als Produktivität- und Zeitmanagement-Junkie ist die "Pomodoro-Technik" mir natürlich ein Begriff. Ich habe euch diese Methode auch bereits in meinem Beitrag zum Thema Zeitmanagment vorgestellt, muss aber sagen, dass ich sie noch nie so wirklich intensiv ausprobiert habe. Ich habe sie zwar insofern angewendet, dass ich mir beim Schreiben oder beim Lernen jede halbe Stunde einen Timer für eine 5-Minuten-Pause gestellt habe. Allerdings war das für mich eher immer eine Art Notfall-Lösung für Tage, an denen es mir schwerfiel, mich zu motivieren und konzentriert zu arbeiten. Damit hatte ich bisher auch nur positive Erfahrungen, aber ich frage mich, wie sich die Pomodoro-Technik auf meine Arbeit, meine Produktivität und meine Motivation auswirkt, wenn ich einen gesamten Arbeitstag daran orientiere.

Mein automatisierter Griff zu Social Media

Wenn ich mir auf meinem Handy die Bildschirmzeit ansehe, wird mir erst bewusst, wie viel Zeit ich an diesem Gerät verbringe. Würde die Zeit für Nachrichtenkonsum, Recherche und Organisation draufgehen, hätte ich damit kein Problem – aber nein: 80% Social Media. Grundsätzlich bin ich die letzte, die sich gegen Soziale Medien aussprechen würde – für mich sind sie vielmehr Segen als Fluch. Jedoch merke ich, dass ein Großteil der Zeit, die ich dort verbringe nicht sinnvoll investiert ist, da ich sie nicht zur Kommunikation, Inspiration oder Kreativität nutze, sondern eher passiv rumscrolle. Ich denke, viele von euch kennen diesen automatisierten Griff zum Handy – beim Fernsehen, in der Uni, in der Bahn und eigentlich überall.

9 Zeitfresser & wie ich dagegen vorgehe

Für viele von uns steht die Klausurenphase vor der Tür  und ich glaube, jeder kennt es, das Gefühl, zu viele Aufgaben und zu wenig Zeit zu haben. Oft liegt das aber auch daran, dass wir unsere Zeit schlecht aufteilen oder sogar verschwenden. Wenn man sich mit seinem eigenen Arbeitsverhalten auseinandersetzt, und versucht, die persönlichen Zeitfresser zu identifizieren, kann man gezielt gegen diese vorgehen. Nach und nach habe ich herausgefunden, wofür bei mir die meiste Zeit draufgeht und wie ich gegen diese Zeitfresser ankämpfen kann.

Warum Zeit, die man in die Planung investiert, keine verlorene Zeit ist

Ich bin ein kleiner Kontroll-Freak und muss immer alles planen – egal ob meine Freizeitgestaltung, eine Klausurenphase oder ein bestimmtes Projekt – ich möchte immer genau wissen, wann ich was zu tun habe. Natürlich geht für diese Planung einiges an Zeit drauf – vielleicht denken sich einige, dass sie in der Zeit, in der ich alles in meinen Kalender eintrage, schon etliche Aufgaben hätten erledigen können. Das mag sein, aber über einen längeren Zeitraum bin ich mir sicher, dass sich diese Zeit, die ich in die Organisation investiere, lohnt.

Instagram ausmisten – 99 Problems weniger

Eine Frage, mit der ich mich in letzter Zeit immer wieder beschäftige, ist die, ob ich meine Zeit gut investiere. Oft erwische ich mich dabei, wie ich "nur kurz" ans Handy gehe und 2 Stunden später erschreckt auf die Uhr schaue. Wieso überlegen wir, bevor wir Geld ausgeben, um ja nichts zu verschwenden, aber unsere Zeit schmeißen wir aus dem Fenster? Ist Letzteres nicht eigentlich genauso wertvoll?

10 Gründe, warum mein Tag angeblich mehr Stunden hat als der von Beyoncé

Letztens hab ich abends in der Uni mit einer Freundin über unseren Tagesablauf geredet. Dabei meinte sie dann "bei dir hat man irgendwie das Gefühl, dass dein Tag mehr als 24 Stunden hat." Das hatte ich zuvor noch nie so gesehen - eigentlich hatte ich immer eher das Gefühl, dass mein Tag doppelt so lang sein müsste, damit ich alles schaffe, was ich gerne schaffen würde. Nachdem ich jedoch länger drüber nachgedacht habe, sind mir schon einige Zeitspartipps, die ich unbewusst anwende, aufgefallen. So bekomme ich innerhalb meiner 24 Stunden tatsächlich verhältnismäßig viel erledigt.